die Bettlerkönigin

 

Vor einigen Jahren lag ich zusammen mit meiner Frau am Strand von Jomtien. Wir hatten 2 Liegestühle gemietet, davor stand ein kleiner Plastiktisch und diente als Ablage für Essen und Getränke. Wir lagen nicht ganz vorne am Strand, sondern waren weiter hinten, um die Leute besser beobachten zu können.

 

Viele Thai-Leute gingen durch die Reihen der Badegäste, um irgendwelche Sachen oder Lebensmittel zu verkaufen. Es kamen immer wieder Bettler-Kinder und boten Kaugummi oder eine Toilette-Papier-Rolle an. Alles kostete 10 Baht.

 

Die Vermieterin der Liegestühle erzählte mir, dass der Eigentümer der Kinder und Geschäftsführer der Bettel-Company jeden Vormittag mit seinen Mercedes kommen und die Kinder bringen würde. Am Abend würde er die Kinder wieder abholen und ihnen das ganze Geld abnehmen. Die Kindern bekämen von ihm genug zu essen, Kleider und könnten in einem Zimmer zusammen schlafen. Mit dieser Geschäftsidee würde der Mann täglich 5000 Baht verdienen. Das wären im Monat 150.000 Baht, also ca. 3000 Euro, das ist in Thailand ganz schön viel Geld.

 

Es kam ein 5-jähriger Junge und verkaufte mir einen Kaugummi. Ein 10-jähriges Mädchen kam zusammen mit einem 4-jährigen Mädchen und bettelte um Geld, ohne etwas zu verkaufen. Sie faltete ihre Hände vor ihrem Gesicht, um der Bitte Ausdruck zu verleihen. Sie bekam auch 10 Baht.

 

Später „erschien“ ein 5-jähriges Mädchen. Sie blieb kurz vor unserem Plastiktisch stehen, prüfte mit einem selbstbewussten Blick die Umgebung, kam auf uns zu, ohne ein Wort zu sagen, nahm mein Schweizer Messer von der Ablage und betrachtete es  von allen Seiten genau. Sie überließ mir die Kontaktaufnahme, und ich fragte sie: „Khun chu arai?“ (wie heißt du?). Sie antwortete: „Piau“ , das heißt – sauer – wie eine Zitrone.

Sie bekam auch 10 Baht für die schauspielreife Vorstellung.

 

Sie war die Bettlerkönigin von Jomtien!

Später kam noch einmal der 5-jährige Junge und verkaufte mir wieder einen  Kaugummi. Als er ein 3. Mal kam, wollte ich ihm einen Kaugummi zurückgeben, gab ihm aber kein Geld mehr. Er wurde zornig und rief laut: Ki-niau, Ki-niau!“, das heißt: „Du bist ein Geizhals!“

 

Immer wieder kamen auch Kinder, welche einen kleinen Holzkäfig voller Spatzen hatten. Die Gäste konnten für 10 Baht die Freiheit eines Vogels erkaufen. Normalerweise wurden gleich 30 Baht bezahlt und 3 Vögel freigelassen, die auch sofort davon schwirrten. Das ist in den Augen der Thai eine „gute Tat“ und bringt viel Glück. Wenn das Leben eines Thai-Menschen zu Ende geht, werden die guten Taten zusammengezählt, auf dass diese Seele in das Nirvana eingehen könne!  

 

Auf dem Rückweg in unser Hotel sahen wir noch eine Liliputaner-Frau, welche auf einer Stufe zu einem Geschäft saß, neben ihr stand ein Plastikbecher für das Geld. Sie verdiente sich mit dem Betteln ihren Lebensunterhalt.

 

Auf einem Gehsteig saß ein Invalide und bettelte mit hoch erhobenen Händen, ihm war ein Fuß amputiert. Wahrscheinlich war er in Kambodscha auf eine Mine getreten.

 

Neben einer Telefonzelle saß eine jüngere Frau und bettelte, in der einen Hand hielt sie einen Plastikbecher. Sie hatte ihr T-Shirt hochgezogen und hatte einen Säugling an der Brust.

 

Wir saßen im Kiss-Restaurant zum Abendessen. Dieses Lokal ist nach 3 Seiten zur Straße hin offen. Da ging ein 13-jähriges Mädchen vorbei, hatte ein Baby auf dem Arm und bettelte. Sie hatte eine ganz einfache Frisur und trug ein ganz einfaches Kleid. Das Baby war sicher nicht von ihr, möglicherweise war es ein Geschwisterchen, oder sie hatte das Baby nur „ausgeborgt“. Am Nebentisch saßen 3 Nutten, an ihren Kleidern konnte man das erkennen. Sie fanden das Baby süß und wollten es auch in den Arm nehmen. Sie durften das und gaben genug Geld.

 

Später tauchte noch ein etwa 15-jähriger Junge auf, bettelte meine Frau an und sagte zu ihr: „Ba“, das heißt – Tante. Meine Frau war entsetzt und fürchtete, die anderen Gäste würden das wirklich glauben und denken, der Strolch sei aus ihrer Familie. Sie gab ihm schnell 50 Baht, damit er wieder verschwinde.

 

Ja – das ist ein kleiner Auszug aus dem Thai-Leben. Das Betteln ist neben anderen lukrativen Beschäftigungen auch eine mögliche Geldquelle.

 

die Bettlerkönigin

das kleine Glück

Vor einigen Jahren lebte ein Ehepaar in einer kleinen Wohnung, in einer kleinen Stadt in Oberösterreich. Die beiden waren um die 30 Jahre alt und hatten keine Kinder.

Die Frau war gutaussehend, hatte einen guten Beruf (eine Bürotätigkeit) und einen guten Verdienst. Sie war mit ihrem Mann nicht ganz zufrieden.

Der Mann war eher ein 0-8-15 Typ, mittelmäßig attraktiv, war einfacher Arbeiter, und auch sein Lohn war nicht so hoch. Irgendwie waren die beiden zusammengekommen, und er war bei ihr geblieben.

Jeder von den beiden hatte ein eigenes Auto, die kleine Wohnung war billig. Sie konnten sich alles kaufen, was Otto Normalverbraucher auch hat. Sie konnten sogar 2 mal im Jahr in den Urlaub fahren.

Der Mann ging oft mit seinen Freunden in eine Gastwirtschaft oder auf den Sportplatz. Wenn sie zusammen waren, schauten sie in den Fernseher, sonst unternahmen sie wenig miteinander.

Der Sex war auch nicht mehr so gut wie früher, 2 mal in der Woche eine „schnelle Nummer“ bis er fertig war, aber sie blieb unbefriedigt.

Eines Tages begegnete sie einem wirklich gutaussehenden Mann, der war selbstbewusst, hatte angenehme Umgangsformen, wohnte im eigenen Haus und war noch dazu wohlhabend. Dieser Mann hatte gerade Zoff mit seiner Ehefrau und wollte sich scheiden lassen.

So begannen die beiden miteinander eine Affäre. Der Liebhaber bemühte sich sehr, die Frau nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Sie entwickelte vorher nie gekannte Lustgefühle. Und beide liebten einander bis zur Erschöpfung. Er schenkte ihr auch teuren Schmuck und andere Aufmerksamkeiten. Beide wollten die Beziehung fortsetzen und ließen sich vom Noch-Ehepartner scheiden. Der Mann kaufte seiner Ex-Frau eine Eigentumswohnung, und so zog das neue Liebespaar in sein Haus ein. Bald heirateten sie auf dem Standesamt.

Die Frau war praktizierende Evangelische Christin und sprach auch mit ihrem Pastor über die Scheidung und die neue Liebe.
Sie suchte nicht um Rat, sondern wollte sich nur für ihr Verhalten rechtfertigen. Sie sagte zum Pastor: „Früher hatte ich das kleine Glück mit meinem damaligen Mann.

Aber ich habe ein Anrecht auf das große Glück, wenn mir das Schicksal dazu verhilft!“

Schon 6 Monate später war das neue Ehepaar zerstritten, und beide ließen sich wieder scheiden. Nun war die Frau am Boden zerstört und war reif für die Klapsmühle!

das kleine Glück

Broukal interpretiert

Heute gab es im Fernsehen eine Diskussion über die Freigabe des Aktiven Wahlrechts der Habsburger Familienmitglieder für das Amt des Österreichischen Bundespräsidenten.

Besonders aufgefallen ist mir dabei der Herr Broukal, welcher emotional die Habsburger beschimpft hat, er gab dem Kaiser Franz Josef die alleinige Schuld am 1. Weltkrieg.

Das beweist, dass der Herr Broukal von Geschichte keine Ahnung hat. Möglicherweise verbreitet er auch bewusst falsche Tatsachen.

Die Ursachen des 1. Weltkrieges sind folgende:

•Der zunehmende Nationalismus in fast allen Europäischen Ländern.

•Die Monarchie Österreich-Ungarn hatte ihren Machtbereich am Balkan über mehrere Länder ausgedehnt und drohte nun auch Serbien unter Kontrolle zu bringen.

•Russland wollte das keinesfalls dulden und hatte seine Armee kräftig aufgerüstet, das war schon mehrere Jahre vor dem 1. Weltkrieg.

•Hauptgrund für den 1. Weltkrieg war der Aufstieg von Deutschland zur führenden Wirtschaftsmacht in Europa. Die hohen Geld- und Devisen-Reserven (so wie heute in China) ermöglichten in Deutschland eine starke Aufrüstung der Landstreitkräfte und einen Ausbau der Deutschen Kriegsflotte, welche für die Flotte der Briten zunehmend eine Gefahr wurde. Deutschland drohte die militärische und politische Vormachtstellung in Europa zu gewinnen bzw. strebte auch nach Kolonien.

•Großbritannien wollte das keinesfalls hinnehmen und bereitete einen Krieg gegen Deutschland vor, um die Deutschen zu stoppen oder zumindest zu dämpfen.

•Frankreich fürchtete sich vor der Deutschen Militärmacht und rüstete ebenfall so stark wie möglich auf.

•Großbritannien, Russland und Frankreich schlossen ein Militärbündnis.

•Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien schlossen ein Militärbündnis.

Das Attentat von Sarajevo und die darauf folgende Kriegserklärung an Serbien war nur noch der Anlass für den 1. Weltkrieg.

Dieser Krieg hätte auch ohne diesen Anlass früher oder später begonnen. Alle Länder waren schon darauf vorbereitet.

Broukal interpretiert

Geistig Behindert

Vor vielen Jahren lebte eine Familie in einer Stadt an der Traun in Oberösterreich. Die Familie war eigentlich wohlhabend, aber sie war mit einem Leid geschlagen, ihr Sohn war geistig behindert.

Er war geistig auf der Stufe eines Kleinkindes zurückgeblieben und konnte nur wenig sprechen. Er war 25 Jahre alt und körperlich voll entwickelt. Er war athletisch, etwa 100 kg schwer und sah ziemlich einfältig und schwerfällig aus.

Aber er hatte auch eine Macke, er hatte einen ausgeprägten Sexualtrieb. Wenn er ein Mädchen oder eine Frau sah, ging er sofort zu ihr hin und wollte sie streicheln, natürlich wollte er auch mit ihr schlafen.

Das konnte die Familie nicht zulassen und musste ihn ständig überwachen. Andernfalls hätten sie ihn in einen Käfig einsperren oder mit einer Kette um den Hals anbinden müssen, so wie man mit einen bösen Hund verfährt.

Damit der Sohn ein wenig Druck ablassen konnte, fuhr der Vater jede Woche mit ihm in ein Bordell in eine andere Stadt. Die Huren kannten ihn schon und verschafften ihm die gewünschte Erleichterung. Das war nicht ausreichend, der junge Mann hätte diese Therapie täglich gebraucht. Eigentlich wäre die Gesellschaft zu Dank verpflichtet, dass sich diese Liebesdienerinnen um ihn angenommen hatten, noch dazu weil er auch gefährlich (gewaltbereit) war.

Gott, der Herr, möge ihnen dafür einige Jahre Fegefeuer von den zu erwartenden Höllenqualen abziehen, damit sie früher in das Himmelreich eingehen können. Schließlich werden sie dort auch gebraucht!

Eine andere Leidenschaft war das Essen für ihn. Am Traun-Ufer stand ein Anhänger, der zu einem Würstelstand umgebaut war. Der Vater gab ihm manchmal einige Schillinge, damit er sich beim Würstelmann ein Paar Frankfurter mit Senf und Semmel kaufen konnte. Eines Tages war er auch dort, hatte aber kein Geld mit. Der Würstelmann gab ihm daher nichts. Das hätte er aber doch tun sollen, denn der junge Mann wurde wütend, packte den Anhänger an der Deichsel und schob diesen in den Traun-Fluss.

Die Feuerwehr musste kommen, um den Würstelmann zu retten und den Würstelstand zu bergen.

Geistig Behindert

1000 Meter in die Tiefe

Vor vielen Jahren – es war im Juni an einem schönen sonnigen Tag – entschloß ich mich alleine eine mittelmäßig schwere Bergtour zu gehen. Die Tage davor war ich nicht gut drauf und benötigte daher wieder einen Adrenalinstoß.

So fuhr ich mit meinem Auto in das Almtal, parkte es am Almsee, nahm meine Ausrüstung auf und wanderte schließlich durch den langen Anmarschweg im Wald zurück in den Talschluß bis zum Einstieg in den Sepp Huber Steig.

Dieser Weg ist mittelmäßig steil, weist nur wenige gefährliche Stellen auf, bereits 10-jährige Kinder können, falls sie eine gute Kondition haben, diesen Weg gehen.

Als ich oben am Röllsattel angekommen war, das ist der höchste Punkt auf dem Weg zur Pühringerhütte, lag dort noch Schnee, der war in der Nacht gefroren, verharscht, und an der Sonne oberflächlich ein wenig angetaut. Das waren ideale Bedingungen.

Da packte mich der Übermut, und ich ging nicht weiter auf dem Weg zur Pühringerhütte – nein – ich wandte mich östlich in Richtung Rotgeschirr, das ist ein Berg im Toten Gebirge. Die Trichter und Dolinen waren mit festem gefrorenen Schnee gefüllt. So konnte ich diese Hindernisse ganz einfach überwinden und mußte mich nur durch die Latschen hindurchzwängen, die zwischen den angefüllten Trichtern ein Dickicht bildeten.

Ich hielt mich weiter nördlich, um den Nordgrat des Rotgeschirr’s zu erreichen, wo mir ein weiterer Aufstieg dorthin leichter möglich erschien.

Ich stieg zwischen zwei Felszacken hindurch – und erstarrte – noch einen Schritt vorwärts,…

ich sah 1000 m beinahe senkrecht in die Tiefe,

es war die Rotgeschirr Nordwand; die Bäume unten waren ganz klein; wer dort hinunterstürzt, hat nur mehr wenige Sekunden freien Fall, bevor er das erste mal aufschlägt, dem tut nichts mehr weh!

So wich ich unwillkürlich einige Schritte zurück, um mich zu sammeln. Nun wollte ich nicht mehr zum Nordgrat, sondern versuchte die Rotgeschirr Westflanke zu erklimmen. Dort lagen Felsformationen übereinander, die eine Höhe von jeweils 3 Metern aufwiesen, oberhalb von jeder Stufe lag ein etwa 50 cm schmales Band, wo man gut stehen konnte, es war mit Gras bewachsen.

Der Felsen war teilweise glatt wie ein Babyarsch, aber ich mußte die Gesteinspakete irgendwie überwinden. Da ich auch keine Kletterschuhe anhatte, sondern nur normale Bergschuhe, war das nicht so leicht; ich suchte auf dem jeweiligen Band einige Meter nach links und nach rechts, bis ich einen Riß oder einige Griffe bzw. Tritte sah. So gelang es mir immer die etwa 3 Meter hohe, senkrecht abgebrochene Gesteinskante zu überwinden.

Ich sah eigentlich nur die zu überwindende Felsformation und etwa 20 Meter Fortsetzung nach links und nach rechts; oberhalb sah ich nichts, nur den freien Himmel; der Blick nach unten ängstigte mich nicht, denn ich war schwindelfrei.

Ich weiß nicht, wieviele solcher Stufen ich überwunden hatte, plötzlich stand ich auf dem Nordgipfel des Rotgeschirr’s. Da war ich erleichtert, denn ich hatte die Mutprobe unverletzt überstanden. Zum Südgipfel dieses Berges fiel der Grat ein wenig ab, dann mußte ich noch einmal eine überhängende Stufe erklimmen. Dort stand auch das Gipfelkreuz, und ich setzte mich hin um zu essen und zu rasten.

Zum Abstieg nahm ich den Normalweg, der zur Pühringerhütte führte. Auf dem Normalweg wanderte ich auch über den Röllsattel in das Tal und bis zu meinem Auto zurück.

Im Rückblick betrachtet war das ein grenzenloser Leichtsinn, und ich würde jedem davon abraten, etwas ähnliches zu versuchen. Also immer auf dem markierten Weg bleiben!

1000 Meter in die Tiefe

ritzen

Ich lese viele blogs und auch die Kommentare, manchmal reizt es mich, selber welche zu schreiben. Ich bitte deswegen die blog-Schreiber um Entschuldigung.

Was fällt mir besonders auf?

Ich lese immer wieder vom Ritzen! Besonders junge Frauen und Mädchen hassen sich selber so sehr, daß sie sich Verletzungen zufügen und sich auf diese Weise bestrafen. Eine Rasierklinge oder ein Tapetenmesser reicht dafür völlig aus.

Ich möchte den betroffenen Frauen nicht zu nahe treten und sie auf gar keinen Fall kritisieren oder über sie lästern! Hört damit auf, das bringt keinem was!

Selbstverletzung gab es früher auch schon.

Ein Österreicher war als deutscher Soldat im 2. Weltkrieg in Rußland an der Front. Er hatte alle Schrecken des Krieges gesehen und mit seinem Tod schon gerechnet.

Als der Krieg schon verloren war, kam er noch einmal auf Urlaub nach Hause. Er wollte nicht mehr an die Front zurück, legte seine rechte Hand auf den Hackstock und trennte mit dem Beil seinen Zeigefinger ab.

Darauf stand eigentlich die Todesstrafe, doch er überlebte.

ritzen

die Österreichische Seele

Die Österreicher sind nicht so wie die Deutschen, sie sind nicht ganz so fleißig, nicht so genau, sind ein wenig schlampig, . . .

Manche Österreicher sind so wie die Bayern, denn einige sind bayrischer Abstammung.

Die Österreicher sind nicht so wie die Schweizer, sie sind eher so wie die Tschechen oder die Slowenen.

Eine sehr alte Dame jüdischer Herkunft – welche ein sehr wertvolles Gemälde von Klimt wieder zurückhaben wollte, und es auch bekam – sagte über die Österreicher:

Die Österreicher sind charmant aber niederträchtig !

Kinder und Narren sagen die Wahrheit, und alte Leute werden wieder wie Kinder. Deshalb wollen wir der alten Dame ihre Aussage nicht nachtragen.

Wie ist die Österreichische Seele ?

Wo finde ich noch typische Individuen dieser Art ?

Ich finde dafür 2 Beispiele:

Es ist eine Provokation, aber bitte lesen sie in meinem blog – die Geschichte: Mutter und Kinder überleben den 2. Weltkrieg.

Weiters: Kennen sie den Herrn L. – das ist ein überall bekannter alter Mann und war früher ein erfolgreicher Geschäftsmann, ist in den Medien sehr präsent, ist hinter sehr jungen und schönen Frauen her, ein bekennender Konsument von Viagra, . . .

die Österreichische Seele