christliche Frömmigkeit


(*)

Vor vielen, vielen Jahren lebte ein Viehhändler in Oberösterreich.

Der hatte eine Macke – er war übertrieben fromm – wenn er zu einem Bauern ging und ihn wieder verließ, tauchte er seinen Finger in das Weihwasser neben der Eingangtüre der Stube.

Das erschien selbst den frommen Bauern etwas merkwürdig.

Eine noch größere Macke hatte er beim zu Bette gehen:

Wie schon gesagt – er war übertrieben fromm – wenn er mit seiner Frau schlafen wollte, und das tat er fast jeden Tag, außer an ihren Pause-Tagen,..

Dann ging er mit ihr um das Ehebett herum, beide trugen lange Nachthemden, beide beteten, und er sagte:

„In GOTTES Namen – empfange meinen Samen!“

Sie legten sich nieder, er hob ihr Nachthemd ausreichend hoch, damit er zu ihr konnte, machte das kurz und schmerzlos und deponierte seinen Samen in ihrer Vagina.

Woher weiß ich das?

Junge Männer erlaubten sich manchmal einen Scherz und beobachten die Sexuellen Handlungen des Ehepaares. Sie setzten sich dabei auf den Holzstapel vor dem Fenster zu deren Schlafzimmer. Diese Männer erzählten, was sie beobachtet und gehört hatten – im Wirtshaus. So wussten viele Leute in unserem Bezirk von seinen Rituellen Handlungen!

*) Ich war nicht dabei, würde aber meinen, die Nachthemden des Ehepaares waren länger.

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