das Mädchen mit dem Degen

die Studentin U

die Degenfechterin:

Heute Nacht hatte ich wieder einen schrecklichen Traum.

Ich saß auf einer Liege am Strand von Pattaya, unmittelbar gegenüber dem Royal Garden Plaza.

(deleted)

Offensichtlich war sie über das unerwartete Geschenk sehr erfreut, denn sie nahm den Degen und warf ihn in die Luft, mit der linken Hand fing sie ihn wieder auf. Ein Urlaubsgast warf ihr einen Apfel zu, den spießte sie gekonnt auf. Sie nahm den Apfel und scheuderte ihn hoch, im Herabfallen hieb sie diesen in 2 Teile.

Plötzlich erschien auf dem Platz vor der Pattaya Beach Road ein Mann, der war sehr groß, seine Haut war dunkelbraun gebrannt, seine langen gelockten Haare hatte er hinten zusammengebunden. In der Rechten hielt er eine Machete und fuchtelte damit herum.

Er schrie: „Ihr Ungläubigen, ihr Unbeschnittenen, ihr Hurensöhne, ihr Hurenficker, ihr werdet in der Dschehenna braten, der neunmal geschwänzte Schejtan wird euch jeden Tag neun mal aufspießen.

Ich werde eure Bäuche aufschlitzen, ich werde eure Schädel spalten, ich werde eure Köpfe abschlagen. Ihr werdet mir nicht entkommen!

Da pflanzte sich das Degen-Mädchen vor ihm auf und hielt ihm den Degen vor die Nase und rief: „Ich werde dir selber den Bauch aufschlitzen – du stinkender Malaye. Pai loi (hau ab), bevor ich es an dir vollziehe!“

„Was erlaubst du dir – du Schlange – du bist eine Pojing gali (eine Hure), ich werde dich zertreten!“, schrie er.

…(deleted)…

Da stellte sich ihm die Degen Fechterin in den Weg und stieß ihm die Waffe bis zur Parierstange in die Brust. Beide stürzten, das Mädchen machte eine Rolle rückwärts und stemmte ihre Füsse gegen seine Hüften. Als er mit seinem Rücken aufschlug, brach der Degen entzwei.

Ist da jemand – der meinen Traum deuten kann ?

das Mädchen mit dem Degen

die Eisverkäuferin und der Italiener

Anlässlich meines derzeitigen Thailand Aufenthaltes bringe ich eine neue, alte Geschichte:

Meow 1

Strand Thailand 150-3

die Eisverkäuferin und der Italiener:

Vor einigen Jahren lagen wir, meine Frau und ich, am Strand von Jomtien jeweils auf einer Liege, ziemlich weit hinten, um die anderen Urlaubsgäste besser beobachten zu können.

Ganz in der Nähe lag ein Italiener, der war etwa 40 – 50 Jahre alt, blond, ziemlich gross, noch schlank, neben ihm lag seine etwa 25 Jahre alte Thai Freundin, die war auch groß, sehr schlank, daneben lag noch ein Thai Mädchen von etwa 10 Jahren, möglicherweise war das die Schwester der jungen Frau. Zwischen den 3 Leuten war keine gute Stimmung – es herrschte Eiszeit.

Da erschien ein Norweger Ehepaar mit 4 kleinen Kindern, sie hatten auch ein Thai Kindermädchen. Die Mutter war eine typisch nordische Schönheit (wie etwa die Brunhilde seinerzeit 😉 ) sie war groß aber nicht schlank, hatte einen üppigen Busen und einen breiten Po, der Vater war sehr groß und athletisch.

Als der Italiener die Norweger Frau erblickte, stand er auf, ging zu ihr hin und verwickelte sie in ein Gespräch, und er hörte nicht auf. Der Norweger beteiligte sich auch daran, seine Stimme klang schon richtig aggressiv.

Endlich setzte sich der Italiener wieder, die Freundin und das Mädchen waren inzwischen in das Meer schwimmen gegangen.

Da kam die Eisverkäuferin (etwa 18 Jahre alt und hübsch) vorbei, und der Italiener sagte zu ihr: “I love you very much, and I want to fuck you once more!“

Sie sagte zu ihm: „Ich kann dich nicht verstehen, du hast eine junge schöne Freundin dabei!“

„Ach – die hat keine Zeit für mich, sie muss auf ihre Schwester aufpassen“, entgegnete er.

So verhandelten sie weiter aber etwas diskreter als vorher. Anscheinend wurden sie sich über das „Geschäft“ einig, denn die Eisverkäuferin nahm kurz entschlossen ihre Eis-Kiste und gab diese bei einer anderen Verkäuferin ab.

Dann verschwand sie Richtung Stadt.

Die Fortsetzung der Geschichte überlasse ich der Phantasie des geneigten Lesers.

die Eisverkäuferin und der Italiener

Sex in der Sahara

der Wüstensand ist glühend heiß,

die Leidenschaft auch – wie jeder weiß!

die Amazonen der Polisario:

Vor vielen Jahren unterhielt die Armee der Polisario einen Stützpunkt in den Bergen (in West-Sahara) an der Verteidigungslinie zum Marokkanisch besetzten Gebiet. Eine Frauen Einheit bestehend aus 15 weiblichen Kämpferinnen war Besatzung dieses Stützpunktes.

Der Zweck dieses Stützpunktes war – die Hundesöhne der Marokkaner am Grenzübertritt in das freie West-Sahara zu hindern.

Eines Tages geriet eine Patrouille der Marokkanische Streitkräfte in einen Hinterhalt der Polisario. Die Soldaten wurden mit MG-Feuer beschossen, konnten aber fast alle fliehen, nur ein Marokkaner versteckte sich hinter den Felsen und verpasste den Anschluss an seine Kameraden. Eigentlich wäre das sein Todesurteil gewesen, jedoch nahmen ihn die Polisario-Frauen gefangen.

Zuerst fesselten sie ihn und banden ihn an einen Pfahl in einem Zelt. Allerdings mussten sie ihn immer wieder zur Verrichtung von persönlichen Notwendigkeiten losbinden.

Sie gaben ihm Wasser und auch zu essen, mit der Zeit erkannten die Frauen, dass manche Marokkaner doch ganz nette Männer sind, und nicht diese Scheusale, wie sie vorher immer geglaubt hatten.

Sie fesselten ihn nicht mehr die ganze Zeit, natürlich mussten sie ihn noch streng bewachen. Jede Kämpferin, die gerade Wache hatte, musste sich persönlich um ihn kümmern.

So wie es bei der gesamten Menschheit üblich ist – werden die Botschaften nicht nur über Worte ausgetauscht – auch die Gestik und Mimik sind wichtig – besonders wirkungsvoll sind jedoch die Signale, die über Duftstoffe (Pheromone) gesendet werden!

So gewannen die Kämpferinnen den Marokkaner lieb, zuerst nur ein wenig, später intensiver, bis sie schließlich voll zur Sache gingen. Die jeweilige Wachhabende legte sich zu ihm – es gab in der Wüste ja sonst kein Vergnügen.

Es ist unglaublich – aber nach 4 Monaten Gefangenschaft waren 12 der 15 Amazonen schwanger, oder waren es nur 10 von ihnen (die genaue Anzahl der Glücklichen ist bei der Polisario nachzufragen)!

Ja – überall wo Mann und Frau zusammekommen – knistert es.

Da kommt es sogar bei den Muslimen vor, dass sie ihre Feinde lieben!

in diesem Sinne: make love – not war!

Sex in der Sahara

die Amazonen der Polisario

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kommst du mir zu nahe – bist du verloren,

die Geier haben dich zum Fraß auserkoren!

die Amazonen der Polisario:

Vor vielen Jahren unterhielt die Armee der Polisario einen Stützpunkt in den Bergen (in West-Sahara) an der Verteidigungslinie zum Marokkanisch besetzten Gebiet. Eine Frauen Einheit bestehend aus 15 weiblichen Kämpferinnen war Besatzung dieses Stützpunktes.

Der Zweck dieses Stützpunktes war – die Hundesöhne der Marokkaner am Grenzübertritt in das freie West-Sahara zu hindern.

Eines Tages geriet eine Patrouille der Marokkanische Streitkräfte in einen Hinterhalt der Polisario. Die Soldaten wurden mit MG-Feuer beschossen, konnten aber fast alle fliehen, nur ein Marokkaner versteckte sich hinter den Felsen und verpasste den Anschluss an seine Kameraden. Eigentlich wäre das sein Todesurteil gewesen, jedoch nahmen ihn die Polisario-Frauen gefangen.

Zuerst fesselten sie ihn und banden ihn an einen Pfahl in einem Zelt. Allerdings mussten sie ihn immer wieder zur Verrichtung von persönlichen Notwendigkeiten losbinden.

Sie gaben ihm Wasser und auch zu essen, mit der Zeit erkannten die Frauen, dass manche Marokkaner doch ganz nette Männer sind, und nicht diese Scheusale, wie sie vorher immer geglaubt hatten.

Sie fesselten ihn nicht mehr die ganze Zeit, natürlich mussten sie ihn noch streng bewachen. Jede Kämpferin, die gerade Wache hatte, musste sich persönlich um ihn kümmern.

So wie es bei der gesamten Menschheit üblich ist – werden die Botschaften nicht nur über Worte ausgetauscht – auch die Gestik und Mimik ist wichtig – besonders wirkungsvoll sind jedoch die Signale, die über Duftstoffe (Pheromone) gesendet werden!

So gewannen die Kämpferinnen den Marokkaner lieb, zuerst nur ein wenig, später intensiver, bis sie schließlich voll zur Sache gingen. Die jeweilige Wachhabende legte sich zu ihm – es gab in der Wüste ja sonst kein Vergnügen.

Es ist unglaublich – aber nach 4 Monaten Gefangenschaft waren 12 der 15 Amazonen schwanger, oder waren es nur 10 von ihnen (die genaue Anzahl der Glücklichen ist bei der Polisario nachzufragen)!

die Amazonen der Polisario

die Göttin MUTTER NATUR

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MUTTER NATUR

Üblicherweise berufe ich mich auf Gott den HERRN,
heute berufe ich mich auf die Göttin MUTTER NATUR.

Vor vielen, vielen Jahren lebte in Oberösterreich das Schulmädchen Eva, sie war vor der letzten Klasse der Pflichtschule in den Sommerferien. Eigentlich war sie schon gut entwickelt, an ihr war alles dran, was die Männer erfreut.

In der Freizeit, ging sie oft in das örtliche Freibad schwimmen, in der Sonne liegen, die schmachtenden Blicke der Jungen genießen.

Sie war besonders von dem Jungen Hansi angetan, der so wie sie um die 14 Jahre alt war.

So überredete sie den Hansi zu einem Ausflug in die Natur, das wäre sicher reizvoller als jeden Tag im Freibad zu verbringen.

Nächsten Morgen wanderten sie entlang des Kösslbaches, bewunderten die Höhlen der Bisamratten, sahen einen Fischotter und mehrere Fischreiher. Auch einige Angler saßen schon am Bach und versuchten ihr Glück.

Neben dem Bach war ein Hang, dort setzten sie sich in das Gras. Sie hörten das Zirpen der Grillen. Da kam der Hansi auf eine Idee, sie könnten eine der Grillen kitzeln. Das geht so, von einem Grashalm des Wiesenfuchsschwanz, streifst du mit den Fingern die Blütenstände ab, dass nur mehr der nackte Halm übrig bleibt, diesen führst du in ein Grillenloch ein und bewegst ihn ein wenig. Das stört die Grille und sie kommt aus dem Loch. Wenn du schnell genug bist, kannst du die Grille fangen und in eine Zündholzschachtel einsperren.

Gesagt – getan, sie versuchten es, aber sie fanden das Grillenloch nicht. Deshalb nahm die Eva den Halm, drehte ihn in die Haare des Hansi und riss ihn etwas unsanft an den Haaren.

Da wurde der Hansi zornig, sie flüchtete, der Hansi erhaschte sie, stellte ihr ein Bein, so kamen beide zu Fall. So kam sie unter ihm zu liegen, aber er tat ihr nichts, sondern stupste sie an der Nase, dabei berührte er mit dem Unterarm unwillkürlich ihre weiche Brust.
Das war sehr schön für beide. Er konnte ihren Duft einatmen, sie den seinen, das war wirklich betörend. Irgendwie wurde den Beiden etwas schwindlig wegen des Hormoncocktails der in ihnen hochstieg. So standen sie schnell auf und gingen nach Hause.

In den folgenden Tagen gingen sie immer öfter in die Natur und immer seltener in das Freibad.

So lagen sie in einem Laubwald eng nebeneinander, die Eva küsste den Hansi, der war noch etwas unbeholfen, sie umarmten sich und drückten sich. Da nahm die Eva die Hand des Hansi und führte sie unter ihr T-Shirt zu ihrer Brust. Das gefiel dem Hansi, als er ihre Brüste streicheln durfte.

Eines Tages durfte er auch in ihr Höschen greifen, und es gefiel beiden sehr. Der Hansi wurde dabei erregt, und die Eva befreite sein bestes Stück aus seiner Hose. Das war für beide sehr geil.

Doch die Eva wollte noch mehr. Nächsten Morgen nahm sie ein Liegetuch mit, sie wollte eine saubere Unterlage haben. Sie entkleidete sich völlig, und auch der Hansi tat es ihr gleich.

„Weißt du – ich möchte mit dir Sex haben – hier und jetzt – komm über mich!“ so sagte sie – doch es wurde nichts – beide waren zu ungeschickt.

Einen Tag später versuchten sie es noch einmal. Die Eva sagte: „Ich habe mit meiner Schwester gesprochen, die weiß alles, und jetzt weiß ich es auch, ich werde meine Beine anwinkeln, so kommst du besser zu meiner Muschi. Du musst nur deinen Steifen hier ansetzen, und schon bist du in mir drinnen.

Es wurde aber wieder nichts, denn der Hansi kam schon, bevor er in sie eindringen konnte. Dann war er schlaff und nichts ging mehr. Auch für diesen Fall hatte sie sich schon eine geeignete Strategie zurechtgelegt (oder nachgefragt).

Sie sagte: „Du bist ein ganz Schlimmer, hast meine Muschi angepatzt, zur Strafe werden wir uns anziehen, und es ist Schluss für Heute“. Das taten sie auch, aber die Eva küsste ihn daraufhin leidenschaftlich und zog sein Hemd aus der Hose. So rissen sie einander die Kleider vom Leib. Der Hansi war schon wieder „stark“, sie war noch ganz feucht vom letzten Versuch. Diesmal gelang es dem Hansi, sich mit der Eva zu vereinigen. Es tat ihr gar nicht so weh, wie die anderen Mädchen immer behauptet hatten.
So taten sie es beinahe jeden Tag und es kam wie es kommen musste. Die Eva wurde schwanger. Das ist im Grunde nicht Schlimmes, so hat es die Natur vorgesehen.

Als sie ihre Tage nicht bekam, sagte sie es ihrer Mutter, die war entsetzt.

Die Mutter schrie: „Bist du verrückt, du gehst noch zur Schule, nachher solltest du eine Ausbildung (eine Lehre) machen. Wenn du mit einem Balg zuhause sitzt, kannst du das vergessen. Du solltest einmal einen guten Mann kennenlernen und heiraten, wenn du mit einem Kind dastehst, wird dich keiner mehr mögen, höchstens noch der Letzte vom Letzten, das geschieht dir auch recht!“

„Aber warte, wir werden das Problem schon aus der Welt schaffen, das garantiere ich dir,…!“

Den Rest der Geschichte erspare ich den blog Lesern sonder zitiere die Göttin MUTTER NATUR:

„Wer mit der Natur im Einklang steht – wird leben und sich vermehren.

Wer jedoch wider die Natur handelt – muss sterben!“

Die Geschichte ist frei erfunden, jede Ähnlichkeit mit tatsächlich existierenden Personen und Ereignissen wäre unbeabsichtigt und zufällig.

die Göttin MUTTER NATUR

das Frauenhaus

MET-ART_yo_25_0014 auf dem Felsblock

in einer wilden Landschaft

Vor einigen Jahren lebten 3 weibliche Wesen in einem Haus mitten in Thailand. Das Haus stand auf einem stattlichen Grundstück, welches jedoch völlig verwildert war, ein Stück Urwald inmitten in der Kulturlandschaft Thailands.

Die 3 weiblichen Wesen:

Die Oma – von allen respektvoll – Mae Gae – genannt (alte Mutter), war weit über 80 Jahre alt und schon sehr gebrechlich.

Die Urenkelin Goy – 19 Jahre alt – Schülerin einer AHS – stand im Jahr vor dem Abitur und war tagsüber nicht zuhause.

Die Enkelin U – Schülerin in der Pflichtschule – 13 Jahre alt – wohnte erst seit kurzem hier, ihr Vater war gestorben.

Die Hausbesitzerin lebte im Ausland und hatte 3 jugendliche Söhne, welche fallweise auch in diesem Haus wohnten.

Obwohl sie erst kurze Zeit hier war, hatte die U schon viele Freunde und Freundinnen, denn sich war sehr kontaktfreudig. Ihre beste Freundin war jedoch die ebenfalls 13 jährige Nit, die war ein wenig pummelig, aber schon sehr erfahren im Umgang mit den Männern.

Viele Freunde der U und der Söhne der Besitzerin gingen in dem Haus ein- und aus, die Oma schimpfte zwar, aber sie wurde nicht gehört!

Die Jungen der Jugendbande waren etwas älter und hatten meist ein Moped. Gelegentlich fuhren die jungen Leute auf den Mopeds zu einem nahe gelegenen Wasserfall, um dort nackt zu baden.

Die Nit war heftig in einen gleichaltrigen Jungen verliebt, doch der wollte nichts davon hören, er war noch grün hinter seinen Ohren und wollte keinesfalls etwas verbotenes tun.

Um die Sache voranzubringen, wollte sie ihn eifersüchtig machen. So legte sie sich nackt in das Bett der Goy und holte einen der Jungen in das Schlafzimmer.

Der sollte sich zu ihr legen und mit ihr schlafen. Er war nicht faul und tat es auch, allerdings war er schnell fertig, denn er hatte noch nicht genug Übung. So rief sie den nächsten herein, und noch einen und noch einen. Insgesamt kamen an diesem Tag 18 Jungen über sie.

Als die Goy nach Hause kam, sah sie die Bescherung – ihre Bettlaken waren angepatzt – überall waren Spuren der Orgie – wie ekelig! Darin wollte sie keinesfalls schlafen. Glücklicherweise hatte sie noch frisches Bettzeug.

Ihren Schwarm konnte die Nit mit dieser Aktion nicht überzeugen, der blieb standhaft. Allerdings kam ihr die Tragweite ihres Exzesses ins Bewusstsein – Katzenjammer folgte – so vertraute sie sich ihrer Oma an, die sagte es dem Opa und der unternahm – vorerst – nichts (ihre Mutter war nicht da, sie war mit einem Japaner verheiratet und immer im Ausland).

Ein halbes Jahr später kam die Hausbesitzerin wieder einmal aus dem Ausland zurück, um nach dem Rechten zu sehen.

Schon am nächsten Tag stand der Opa der Nit vor der Tür und er sagte: “In diesem Haus geht es zu wie in einem Hotel”, (um nicht zu sagen, wie in einem Bordell).

Er wollte viel Geld von der Hausbesitzerin für die erlittene Schmach seiner Enkelin Nit, denn sie war noch nicht 14 Jahre alt. Sonst würde er diese Angelegenheit bei der Polizei anzeigen.

Die Hausbesitzerin zahlte nichts, denn sie war sich keiner Schuld bewusst. So ging der Opa zu Polizei. Die Polizisten holten die Nit und brachten diese in die Gynäkologie des örtlichen Krankenhauses. Die Ärzte untersuchten die Göre und fanden – nichts. Alles war in bester Ordnung. Sie war altersgemäß gut entwickelt, war nicht krank, war nicht schwanger. Sie fanden auch keine Spermien in ihrer Vagina, denn inzwischen war sie wieder auf den Pfad der Tugend zurückgekehrt.

So brachten die Polizisten die Göre zum Psychologen. Der befragte sie genau und stellte fest, dass sie unter einem abartig übersteigerten Sexualverlangen gelitten hatte.

Nun waren die Polizisten selbst an der Reihe und sie verhörten die Nit, aber auch die U und deren Oma.

So mussten sie die Namen aller 18 Übeltäter preisgeben. Diese waren teilweise in andere Landesteile oder nach Bangkok geflüchtet. Die zurückgebliebenen Jungen wurden eingesperrt. Schließlich kamen auch die geflüchteten wieder zurück und mussten auch in das Gefängnis.

Alle zusammen fanden einen gnädigen Richter, der im Anschluss an den Gefängnisaufenthalt eine Sex-Therapie angeordnet hatte. Bei der Therapie wurden sie genau unterwiesen, was sein darf und was verboten ist, dass sie nicht wieder so einen Unsinn anstellen!

das Frauenhaus