die Mongoloide Menschenrasse

die Chinesin

Joyce Zhou – (Süd-)Sinid

die Japanerin – sinid

Japanerin 5

die Koreanerin (sinid)

die Mongolin

Mongolenfrauen

Sibirien

Mongolin 2

Sibirien (tungid)

Sibirien (tungid)

Prinzessin Ubol Ratana von Thailand

Prinzessin Ubon Ratana v Thailand

die Thai Frau (sinid)

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Parisa Thepmankorn – Kon Thai

Lao Mädchen

Lao

die Vietnamesin

Vietnamesin 1

die Kambodschanerin

Kambodschanerin 1

Thai Mädchen (kambodschanisch – malayid)

Khamen 1

Tschuktschen Frau (tungid – nordostasiatisch)

Beautiful chukchi woman
Beautiful chukchi woman in folk dress

Frau aus Nepal (sino-tibetisch)

Die Mongoloide Menschenrasse:

Das sind die Menschen aus Ostasien und Südostasien. Eigentlich ist diese Bezeichnung veraltet, denn früher wurden noch andere Völker hinzugerechnet, die kaum etwas damit zu tun haben (zB: die Indianer, Eskimo und auch die Bewohner der Pazifischen Inseln).

Die Chinesen, die Koreaner und die Japaner sind die Kerngruppe, weiters die Mongolen, einige Völker in Sibirien; in Südostasien die Thai, Lao, Vietnamesen, Kambodschaner, die Birmanen. In Indochina sind die Völker stärker mit europiden und altasiatischen Linien vermischt.

Die Eigenschaften der Mongoloiden Rasse:

Früher glaubte man, diese Leute hätten eine gelbe Hautfarbe, das ist keineswegs der Fall, die Chinesen und Japaner sind genau so hell wie die Europäer. Natürlich sind jene Leute, die sich viel in der Sonne aufhalten ziemlich braun. Die Thai und die Lao leben in den Tropen und haben deshalb eine braune Hautfarbe entwickelt, bzw. durch Vermischung mit anderen Rassen aufgenommen.

Viele dieser Leute haben eine im Vergleich zu den Europäern kleine Nase. Bekannt sind auch ihre „Schlitzaugen“ resultierend aus der Monoglenfalte. Ihre Haare sind schwarz und straff (lang und glatt). Ihre Körpergröße variiert stark, so sind die Chinesen und die Japaner auch so groß wie die Europäer, die Thai und Lao sind etwas kleiner, die Akha hingegen sind ziemlich klein. Im Vergleich zu den Europäern vertragen viele Asiaten auch keine Frischmilch.

Die Hervorragendsten Eigenschaften dieser Rasse sind die Genügsamkeit und Zähigkeit. So hat in früheren Zeiten einem Chinesen eine Handvoll Reis genügt, um zu überleben und auch noch zu arbeiten. Heute haben sich auch bei der Ernährung Europäische Verhältnisse durchgesetzt, und es wird neben Reis, Gemüse und Fisch auch viel Fleisch gegessen, an Milchprodukten genießen sie den Joghurt, welchen sie gut vertragen.

Berühmt ist der asiatische Gleichmut. Aber auch das ist ein Trugbild. Persönlich kenne ich nur die Thai und die Lao. Die sind von Natur aus sehr jähzornig, und der Gleichmut wird hier als Tugend angesehen, bzw. anerzogen. So sagen sich die Leute immer wieder – tschai jen jen – das heißt, kühles Herz bewahren, weil sie wissen, dass Handeln im Zorn nur Schwierigkeiten bringt.

Sehr bekannt ist auch die asiatische Freundlichkeit und Höflichkeit. Die Asiaten sind freundlich zu einem Fremden, solange sich dieser angepasst verhält und solange sie sich einen Vorteil von ihm erwarten. Einem Fremden sagen sie, was er gerne hört, dabei nehmen sie es mit der Wahrheit nicht so genau.

noch eine Anmerkung:
Ebenso wie Europa ist Indochina ein Schmelztiegel der Völker und man sieht dort viele Gesichter. Es scheint so, als seien alle Volksgruppen überallhin gekommen.

Eine Spielerei – es sind viele Untergruppen aufgezählt, aber die Unterschiede sind zu wenig ausgeprägt dargestellt:

mongoloide-untergruppen

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