die Liebesdienerin

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In einem einsamen Haus in Niederösterreich nahe der Tschechischen Grenze lebte eine Schneiderin. Es gab nicht viel Arbeit in dieser ärmlichen Region.

Aber sie war auch Anlaufstelle für das horizontale Gewerbe. Wenn eine Ehefrau im Ort die Sexsperre über ihren Mann verhängt hatte, half sie gerne aus.

Eines Tages kam ein älterer Mann aus der Umgebung und klopfte an die Tür. Die Tochter öffnete, der Mann fragte nach ihrer Mutter.

Sie sagte: „Meine Mama ist nicht da, aber ich denke, das kann ich auch für dich machen!“

Die nächste Zeit bekamen sie eher mehr als weniger Zulauf.

Im Sommer tobte ein schreckliches Unwetter, der Bach – sonst eher ein Rinnsal – trat über die Ufer, riss Brücken weg und richtete auch sonst großen Schaden an.

So kam bald ein Trupp der Wildbachverbauung. Ein junger Mann unter den Arbeitern besuchte fleißig die Tochter der Schneiderin. Er verliebte sich in sie und war fortan sehr eifersüchtig.

Alle potentiellen Kunden des Mädchens bedrohte er und vertrieb sie. In der Folge hatte sie keine Gelegenheit mehr, ihrem Verdienst nachzugehen. Schließlich blieb ihr nichts anderes übrig, als diesen Typen zu heiraten.

Ob sie wohl glücklich geworden sind ?

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