warum Frauen andere Frauen nicht mögen

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Warum Frauen andere Frauen nicht mögen:

Der Eintrag einer blog Freundin veranlasst mich, über dieses Thema zu schreiben.

Eine Frau sieht eine fremde Frau an der Seite eines bekannten Mannes. Sofort entsteht eine starke Abneigung.

Manchmal ist die Fremde auch noch aufgetakelt, blondiert, rot oder schwarz gefärbt, geschminkt, sexy gekleidet, oder sie verhält sich provokant und besitzergreifend. Das versetzt die Frau in Wut.

Das ist Konkurenzdenken !

Ein Beispiel:

Ein Mädchen aus meiner Familie spazierte im Frühling an einem Badesee. Sie traf eine sehr blonde, sehr schick gekleidete, sehr provokante junge Frau auf dem Weg. Die beiden musterten einander und hassten sich sofort. Das Mädchen sagt später: „Diese Proleten-Tussi, wie die sich angezogen und gestylt hat – ekelhaft. Und dazu noch dieser Prolet hinter ihr. Die gehörten wohl zusammen!“

Ein anderes Beispiel:

Zwei Frauen – Mutter und Tochter – (beide waren eigentlich tüchtig und geschickt im Umgang mit anderen Menschen ) wohnten in einen alleinstehenden Haus auf dem Land. Auf der Wiese vor dem Haus arbeitete die junge Bäuerin vom Nachbarhof bei der Heuernte, sie war hochschwanger und trug wegen der Hitze nur einen Bikini, der nur das Notwendigste verhüllte, ihren Bauch trug sie stolz zur Schau.

Die beiden Weiber regten sich über deren Anblick auf. Diese Schlampe – das gehört sich nicht! Sie übersahen dabei, dass sich die Jungbäuerin auf ihrem eigenen Grund und Boden befand, außerdem hätten sie ja nicht unbedingt beim Fenster hinausschauen müssen. Aber das taten sie mit Vorliebe, das Fernglas stand immer auf der Fensterbank.

Es war der pure Neid. Die Bäuerin bekam Nachwuchs, hingegen war die Familienplanung der beiden Frauen schon abgeschlossen.

Dieses Verhalten – diese Einstellung – ist abgeschwächt, wenn sich die Frauen innerhalb eine Gruppe befinden, das ist auch gut so. Das wäre ja sonst nicht auszuhalten.

Ergänzung am 10.04.2017

Die Miss Kaiser ging zusammen mit ihrer Freundin die Lungitzer Straße entlang. Sie war hübsch, und sie war ein leichtfertiges Wesen im Umgang mit den Männern, deswegen hatte sie gewiss keinen Mangel an Sex-Partnern. Ich ging hinter den beiden Mädels. Es kam uns eine junge Frau zusammen mit einem gut aussehenden Mann entgegen. Die Frau war unscheinbar – vom Typ eine graue Maus – sie wohnte ebenfalls in den Wohnblöcken der Siedlung. Niemand hätte ihr den gut aussehenden Partner zugetraut. Die Miss Kaiser bekam sofort einen Neid, sie hätte den Prinzen gerne selber gehabt. Der „Krapfen“ vom Nachbarhaus hat diesen Mann gar nicht verdient, so hässlich wie die ist 😉

Woher weiß ich das? Die Miss Kaiser ist eine Hexe, genau wie ihre Mutter – die Missis Kaiser – eine Hexe ist. So kann ich ihre Gedanken lesen!

Katrin Löser 25

Die Bäuerin hat in diesem Zustand noch gearbeitet, die anderen „pregnant“ Frauen liegen am Pool oder am Strand.

So ungefähr war die Schwangerschaft der Bäuerin fortgeschritten:

warum Frauen andere Frauen nicht mögen

die Produktqualität

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Der Russische Präsident bedauerte die schwache Wettbewerbsfähigkeit russischer Erzeugnisse.

Dabei haben die Russen schon tolle Ingenieurleistungen vollbracht, denken wir nur an die Raumfahrt. Oft geben sie sich aber mit einem bestimmten Niveau zufrieden.

Ein Beispiel:
Von ehemaligen Soldaten der Ostblockarmeen wurde mir berichtet, das Kalaschnikow Gewehr würde nur eine sehr begrenzte Anzahl von Schüssen aushalten. Danach müssten Teile ausgetauscht werden. Es werde aus einem weichen Stahl gefertigt.

Es ist den Russen sicher möglich, einen harten, hochwertigen Stahl zu erzeugen. Dieser ist mit den normalen Werkzeugen aber nicht mehr so leicht zu bearbeiten. Da müssen eben bessere Werkzeuge her, andere Produzenten schaffen das auch.

Das ist zwar kein gutes Beispiel, weil die Kalaschnikow doch sehr gut funktioniert und in vielen Ländern verwendet wird. Bei vielen anderen Erzeugnissen der Russen wird es aber ähnlich sein.

Die Techniker und das Produktionspersonal müssen eben ständig an der Qualitätsverbesserung arbeiten, damit sie das „West Niveau“ bald erreichen.

die Produktqualität

die Familienehre

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Eine junge Türkin wurde von ihrem Bruder niedergeschossen, er musste die Familienehre rächen.

Vorher hatte die Türkin geheiratet. Ihr Mann hatte festgestellt, dass sie keine Jungfrau mehr war und hatte sie deswegen ihrem Vater wieder zurückgegeben. Welche Schmach!

Wie war es dazu gekommen? Die junge Frau war auf Besuch bei ihrer Schwester, dort wurde sie von ihrem Schwager vergewaltigt.

Warum hatte sie nichts gesagt? Offensichtlich hatte sie es nicht gewagt. Aber sie hätte wissen müssen, welche Erwartungen ein Türke an seine Braut hat.

Sie hätte ihren zukünftigen Mann ja fragen können, ob er mit ihrem Status einverstanden sei, andernfalls hätte er seine Verlobung lösen können.

Es soll gar nicht so selten vorkommen, dass ein Türken Mädchen unfreiwillig seine „Unschuld“ verliert.

Solche Sitten und Gebräuche passen absolut nicht zusammen!

Solche Leute wollen in die EU.

die Familienehre

die Mindestsicherung

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Vor einigen Tagen, Anfang Juli 2010 hat der Österreichische Nationalrat das Gesetz für die Mindestsicherung beschlossen.

Die Kosten werden nicht dramatisch steigen, weil schon bisher eine Sozialhilfe gewährt wurde.

So gesehen geht es uns allen gut, weil sogar die Empfänger der Mindestsicherung ausreichend Geld für Lebensmittel haben.

Das erinnert mich an eine Diskussion mit einem blog-user aus dem Rechten Lager. Der meinte, die Sozialhilfe bringt es nicht, die Leute würden den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen, ein Bier kippen,…
Dadurch würden die Leute demoralisiert, die Arbeitsfähigkeit geht verloren. In Wirklichkeit seien die Leute sehr unzufrieden und hätten keine Selbstachtung mehr.

Daraus könnte man ableiten, der Staat solle eine Arbeit für diese Leute „erfinden“, wobei die Sozialhilfe als Abgeltung (Lohn) gelten könnte.

Soweit ich gelesen habe, gibt es in Deutschland auch Versuche in dieser Richtung. Da schreien die Leute aus der „Linken“ Szene laut auf und bezeichnen das als Zwangsarbeit, als Sklaverei.

Was denkt ihr zu diesem Thema ?

die Mindestsicherung

die Kuckuckskinder

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In den 50-er Jahren lebte eine Frau zusammen mit ihrem Mann in Oberösterreich. Sie hatte schon 2 ältere Kinder von einem anderen Mann, der im Kriege gefallen war. So musste sie eigentlich froh sein, wieder einen Mann gefunden zu haben, der für sie und ihre Kinder sorgte.

Doch ihr Ehemann war nicht gut genug, er hatte einen Sprachfehler, aber er war immer fleißig und arbeitete hart. Sie hatte auch mit ihm noch 3 weitere Kinder.

Ein Handwerker führte Arbeiten im Haus der Eheleute durch. Die Frau begann mit ihm eine Affäre, ihr nächstes Kind war von ihm.

Zu der Zeit war es auch noch üblich, dass die Frauen bei der Heuernte der Bauern halfen. So war die Frau auf dem Heuboden des Nachbarn. In der Sommerhitze war sie unter dem Kittel spärlich bekleidet (unten ohne). Der Nachbar nutzte die Situation aus, und schon war sie wieder schwanger.

Auch ihr nächstes Kind war von einem anderen Mann.

Sogar nach der Menopause hatte sie noch einen starken Trieb. Ein anderer Nachbar – seine Frau war nicht mehr gesund – wollte auch seine sexuellen Bedürfnisse ausleben. Die beiden trafen sich auf halbem Weg im Wald. Das wurde ihm bald zu viel, denn ihr Verlangen war sehr groß.

Ergänzung vom 19.10.11
Nachdem viele Leute nicht glauben, dass so etwas öfter vorkommt, füge ich einen link ein. Ein Mann aus Steyr hatte 21 Jahre mit einer Frau zusammengelebt und geglaubt, mit ihr 4 Kinder zu haben. Er kam auch für deren Kosten auf. Nach der Scheidung ergab ein DNA Test, dass alle 4 Kinder einen anderen Vater haben:

http://ooe.orf.at/news/stories/2506110/

die Kuckuckskinder