Steinzeit – Steinwerkzeug

Kratzer

Steinwerkzeuge

Darf ich euch mein Hobby vorstellen:

Ich sammle Steine – die für mich wie Steinwerkzeuge aus der Steinzeit aussehen – in einer Schottergrube nahe der Donau. Viele dieser Werkzeuge sind aus einem hellbraunen bis grauen Sandstein gefertigt. Dieser Stein hat den Vorteil, dass er nicht sehr hart ist und daher leicht bearbeitet werden kann. Silex-Steine, aus denen z.B. Pfeilspitzen gefertigt wurden, sind nicht darunter. Es handelt sich meiner Meinung nach um Werkzeug zum Herauslösen von Kieselsteinen aus der Schottergrube, für die Bodenbearbeitung im Ackerbau oder zum Ausgraben von Erdlöchern.

Manche dieser Werkzeuge passen geanu in die rechte Hand – die Steinzeitmenschen dürften damals auch schon häufig Rechtshänder gewesen sein.

Ich habe einige von meinen Steinen einer Archäologin gezeigt – sie ist eine Spezialistin für die Römerzeit – die hat meine Schätze als „Naturspiel“ abgetan, von ihrer Aussage war ich nicht sehr begeistert.

Leider sind die Fotos nicht gut genug. Mir fehlt eine passende Beleuchtung zur Herstellung guter Fotos.

Hier ist ein schwarzer Stein, welcher von helleren Schichten durchzogen ist, auf diesen Schichten sind Striche (als Verzierung) eingeritzt. Über die Bedeutung – Verwendung kann man nur spekulieren, als Faustkeil wäre er auch geeignet.

schwarzer Stein

Hier ist ein Grabwerkzeug (Bohrer) aus Sandstein, der genau in die rechte Hand passt, sogar für die Zeigefingerkuppe ist eine Ausnehmung eingearbeitet.

Grabwerkzeug

Hier ist ein Steinzeit-Pflug, möglicherweise wurde er noch später (Bronzezeit) verwendet

Steinzeit Pflug

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Dieses Steinbeil wurde in den Zillertaler Alpen am Pass nach Südtirol gefunden – Pfitscherjoch, es ist aus Bergkristall gefertigt – eine Rarität

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Steinzeit – Steinwerkzeug

4 Gedanken zu “Steinzeit – Steinwerkzeug

  1. Da hat die Facharchäologin Recht, das sind alles Geofakte. Artefakte sehen wirklich völlig anders aus. Die meisten steinzeitlichen Geräte haben scharfe oder spitze Kanten, die intentionell angelegt sind.
    Du kannst auf abgeernteten Feldern nach Atrefakten suchen, da liegt mehr, als man für möglich hält.

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  2. Hallo,gerade sind mir die Fotos zu Gesicht bekommen,die hier bezichneten vermeintlichen Steinzeitartefakte.
    Gratuliere zu den gefundenen Stücke,so weit ich von hier das beurteilen kann, sind es tatsächlich fast allesamt Artefakte und keine Geofakte,denn sie werden allein durch die Handhabung bestimmt,so wie dort auch aufgezeigt wird- es gibt gar keinen Zweifel an der Echtheit.Die Formgebung der umseitigen Abrundung ist allein durch die Erosion von Sandstein und Einwirkung von fließendem Wasser entstanden.Die Stichel unten sind zum Teil wirklich schön,deren Verwendungszwecke sind vielseitig,eigentlich alles,was man damit durchstoßen oder zerstößeln kann..
    Wenn eine Facharchäologin so einen Unsinn erzählt haben soll,dann sollte sie ihr Aufgaben in Zukunft etwas ernster nehmen und mal genau hinschauen und ihr Amt schleunigst wegen Blindheit niederlegen,weil sie den Wald vor Bäumen nicht erkennt oder wenigstens den Mund halten.So eine sehr schlechte Unterweisung soll nur den Eindruck von Schlauheit erwecken und einschüchtern, um zu zeigen, wie doof man eigentlich ist,und zeugt wirklich nicht von wirklichem Fachverstand.Wir sind eben nur ungebildete und nicht studierte Dummerchen,und die sollen wir auch bleiben !
    Mit freundlichen Grüssen
    aus Hamburg

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  3. Hallo,gerade sind mir die Fotos zu Gesicht bekommen,die hier bezichneten vermeintlichen Steinzeitartefakte.
    Gratuliere zu den gefundenen Stücke,so weit ich von hier das beurteilen kann, sind es tatsächlich fast allesamt Artefakte und keine Geofakte,denn sie werden allein durch die Handhabung bestimmt,so wie dort auch aufgezeigt wird- es gibt gar keinen Zweifel an der Echtheit.Die Formgebung der umseitigen Abrundung ist allein durch die Erosion von Sandstein und Einwirkung von fließendem Wasser entstanden.Die Stichel unten sind zum Teil wirklich schön,deren Verwendungszwecke sind vielseitig,eigentlich alles,was man damit durchstoßen oder zerstößeln kann..
    Wenn eine Facharchäologin so einen Unsinn erzählt haben soll,dann sollte sie ihr Aufgaben in Zukunft etwas ernster nehmen und mal genau hinschauen und ihr Amt schleunigst wegen Blindheit niederlegen,weil sie den Wald vor Bäumen nicht erkennt oder wenigstens den Mund halten.So eine sehr schlechte Unterweisung soll nur den Eindruck von Schlauheit erwecken und einschüchtern, um zu zeigen, wie doof man eigentlich ist,und zeugt wirklich nicht von wirklichem Fachverstand.Wir sind eben nur ungebildete und nicht studierte Dummerchen,und die sollen wir auch bleiben !
    Mit freundlichen Grüssen
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