noch eine Maurer Geschichte

Hausfrau 1

Vor vielen Jahren war eine Maurerpartie damit beschäftigt, die Räume eines Rohbaues (innen) zu verputzen. Es waren 3 Maurer-Pfuscher, davon arbeiteten zwei in einem Staatsbetrieb.

Einer der Männer war schon einige Jahre über 50 und hätte diese Nebenbeschäftigung eigentlich nicht mehr nötig gehabt, er brauchte das Geld nicht mehr und gab es seinen Kindern.

Aber seine Frau war eine Beißzange von einer Ehefrau, und er war froh ihr Samstags und Sonntags zu entfliehen. So kam er auch unter die Leute und hatte ein wenig Unterhaltung.

Die Maurer führten einen großen Spruch mit dem Bauherrn und dessen Frau, so wurde allen nicht fad. Sie tranken auch einige Kisten Bier und auch Schnaps.

Die Frau des Bauherrn wollte dem alten Maurer einen Streich spielen.
Sie kannte seine Vorlieben. In seiner Fantasie ging es nur um Sex. So hatte er im Stützpunkt in seiner Firma die Wände vollkommen mit Bildern nackter Frauen tapeziert, die er aus den damaligen Magazinen, wie Praline, Sexy, Wochenende, Playboy, … ausgeschnitten hatte.

So war er im Geiste inmitten nackter Frauen, die alle ihm gehörten.
Dabei war er von seinem Erscheinungsbild her gar nicht der Typ, den sich Frauen als Liebhaber vorstellen. Das wusste er selber auch und wagte es daher nicht, irgendeine Frau deswegen anzusprechen, er fürchtete eine Abfuhr.

So erlaubte sich die Frau einen Scherz mit ihm, sie war mehr als 20 Jahre jünger als er. Sie kam ihm gefährlich nahe und sagte, sie würde es jetzt ganz dringend brauchen, er solle mit ihr in dem Zimmer hinten verschwinden.

Der Mann wurde ganz verlegen, wurde rot über beide Ohren und brachte kaum mehr einen Satz heraus.

Vorbei mit der großen Klappe`!

noch eine Maurer Geschichte

die Frauen sind kompliziert

schwarze Haare 1

Damit sich niemand angesprochen fühlt – was bei meinen Geschichten nicht selten vorkommt – konstruiere ich ein Beispiel.

Angenommen,

eine Frau – 35 Jahre – Single (niemals verheiratet) ist im Vergnügungsviertel einer Stadt unterwegs um dort jemanden kennenzulernen. Sie wird auch fündig und trifft einen Mann im passenden Alter – nicht unbedingt gut aussehend – aber er ist nett, hat angenehme Umgangsformen

Sie ziehen durch die Gastlokale und sprechen viel miteinander. Er ist auch wieder Single, hat einen guten Beruf, ein hohes Einkommen und wohnt im eigenen Haus. So betreten sie auch ein Tanzlokal und kommen sich auch so etwas näher.

Für ihn ist sie, von der Statur und der Haarfarbe her, das Idealbild einer Frau. Der Mann denkt sich – eigentlich würde ich sie gerne vernaschen, aber er wagt es nicht, sie darauf anzusprechen, weil er befürchtet dass sie dann weg ist.

Die Frau erwartet von ihm ernste Absichten, eine Beziehung anzustreben. Für eine Affäre würde sie sich nicht hergeben. Eigentlich hätte sie große Lust auf Sex und würde gerne mit ihm ins Bett steigen, das letzte mal liegt auch schon einige Wochen zurück. Und überhaupt – was würde er von ihr denken – sie ist doch kein leichtes Mädchen!

So muss er noch ein Abendessen in einem guten Restaurant und einen Tagesausflug investieren, bis sie ihn an sich heran lässt.

Ihr erstes mal verläuft gut – sehr gut – beide sind sehr erfahren und genießen die Vereinigung in vollen Zügen.

Er macht sich Hoffnungen, mit ihr länger zusammenzubleiben. Bei ihr lässt die Begeisterung schnell nach. Nach einer Woche denkt sie sich, das ist doch nicht der Märchenprinz, auf den ich immer gewartet habe. Das lässt sie ihn auch spüren.

Nach einigen Wochen – bevor sie ihre Tage bekommt – ist sie unausstehlich und sagt ihm, dass es möglicherweise besser sei, die Affäre zu beenden. Doch so schnell will er nicht aufgeben. Die Sache renkt sich wieder ein.

Sie zeigen sich der Öffentlichkeit, gehen auf Tanzveranstaltungen, um ihre Eroberung den Freunden zu präsentieren. Auch die Familien der beiden sind vom jeweiligen neuen Partner angetan und wünschen ihnen eine gute Zukunft.

Die nächsten Monate sind eine Achterbahn der Gefühle – zwischen Aufgeben und Hoffnung schöpfen. Trotz einiger Fernreisen eskaliert die Auseinandersetzung zwischen den Beiden.

Sie weist ihn aus ihrer Wohnung. Der Mann ist wütend und schaltet nach 5 min sein Mobiltelefon aus. Nach 6 Wochen ruft sie ihn an und sagt ihm, er solle zurückkommen. Doch es ist vorbei!

Ja – die Frauen wissen nicht, was sie wollen. Die Männer auch nicht!

die Frauen sind kompliziert

die Frau des Bauherrn und der Maurer

Mörtel 1

die Frau des Bauherrn und der Maurer:

Ein jüngeres Ehepaar hatte unter großen Mühen und Entbehrungen begonnen, ein Haus zu bauen. Der Rohbau war bereits fertig, und sie waren gerade dabei, die Innenwände zu verputzen.

Der Mann arbeitete an der Mischmaschine und mischte aus Sand, Zement und Kalk den Mörtel. Der Maurer arbeite auf dem Gerüst, um die Zimmerdecke zu verputzen.

Die Frau beförderte mit einem Schöpfer den Mörtel von der Scheibtruhe in den Trog auf dem Gerüst. Die leere Scheibtruhe brachte sie hinaus, damit ihr Mann wieder eine volle hinein schieben konnte.

Auf einmal dauerte es besonders lange, so ging der Mann einmal nachsehen. Dabei erwischte er den Maurer, wie dieser gerade seine Frau im Stehen fickte. Die Fenster waren mit Plastikfolie verklebt, so war den Beiden der Duft ihrer Pheromone in die Nase und dann in das Gehirn gestiegen, und sie konnten sich nicht mehr zurückhalten. Ja – der Duft der Frauen (auch der widerliche Duft der Männer) !

Der Mann ließ sich sofort von seiner Frau scheiden, der Rohbau wurde verkauft.

Die Frau hat noch schwer für diesen Leichtsinn bezahlt. Abgesehen vom Verlust des Hauses – wenn sie auf der Straße ging, huschte den Leuten ein Grinsen über das Gesicht. Sie schaute zu Boden und schämte sich sehr. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als diese Gemeinde zu verlassen.

die Frau des Bauherrn und der Maurer

die Hausbauer

Maurer 3 bau-1a

So um 1970 waren die Leute optimistisch, dass es so weitergeht und wagten es, ein eigenes Haus zu bauen. Viele arbeiteten in den Staatsbetrieben, hatten einen sicheren Arbeitsplatz und ein höheres Einkommen als Schichtarbeiter.

Ein Mann – ich nenne ihn hier Karl – baute auch ein Einfamilienhaus. Seine Frau war berufstätig, seine Söhne waren schon erwachsen aber sie waren missraten – drogenabhängig und arbeitsscheu.

Er war ein guter Handwerker und machte viele Arbeiten am Haus selber. Nach der Fertigstellung hatte er viele Schulden und arbeitete deswegen auf anderen Baustellen im Pfusch (Schwarzarbeit).

So konnten er und seine Frau die Kredite bald zurückzahlen. Sie sahen sich nicht oft, er war im Schichtdienst, sie hatte Normalarbeitszeit, und der Sex kam dabei zu kurz. Mit der Treue nahm er es nicht so genau.

Eines Tages beobachteten Leute aus der Siedlung, wie die Nachbarin durch ein geöffnetes Fenster im Erdgeschoß in sein Haus einstieg. So was Blödes! Hätte sie an der Haustür geklingelt, wäre das Niemandem aufgefallen, sie hätte sich ja von ihm ein Kilo Zucker ausborgen können.

Aber wahrscheinlich hatte sie das Verruchte, das Verbotene an dem Spiel besonders gereizt und angetörnt. Alle Leute in der Umgebung erfuhren davon. Das Verhängnis nahm seinen Lauf, beide Ehepaare wurden geschieden.

Karl zog aus seinem Haus aus, nahm sich eine kleine Wohnung in der Nachbargemeine, seine Geliebte folgte ihm. Wahrscheinlich gab sie ihm alles, was er an sexuellen Phantasien vorher nicht ausleben konnte.

Allerdings wurde er krank, war längere Zeit arbeitsunfähig und ging schließlich in die Frühpension, obwohl er von normalen Pensionsalter noch weit entfernt war.

Nachher wurde er ganz schnell wieder gesund, fasste neuen Mut, kaufte sich wieder ein Grundstück und baute mit seiner Freundin noch einmal ein Haus.

So eine verrückte Idee !

die Hausbauer

die spontane Tour

blonde 1

Eine Frau Anfang 30 war noch nicht lange geschieden. Sie war schlank, zierlich, hatte einen tollen Körper und lange blonde Haare. Ihre 3 Kinder sah man ihr nicht an, sie sah jünger aus, ein Alter von 20 hätte ihr jeder abgenommen.

Eines Tages war sie unruhig, spürte ein gewisses Ziehen im Bauch, sie bewegte ihre Hüften hin und her und ein süßes Gefühl stieg in ihr hoch. Ja – der Hormonstatus !

Auf Englisch würde man sagen: „I am horny and need someone tonight!“

So startete sie ihren Kleinwagen und fuhr in einen Tanzschuppen im Bezirk Perg – nicht weit weg von der Donau.

Das Publikum dort war auch nicht mehr ganz jung, viele Gäste waren in ihrem Alter. Sie tanzte viel. Schließlich blieb sie bei einem netten Mann hängen. Er war Lastautofahrer und einige Jahre jünger als sie.

Sie tanzten eng – sie heizten sich gegenseitig auf. Schließlich landeten sie im Bett und verbrachten eine heiße Liebesnacht miteinander.

Sie waren beide ganz ausgehungert nach Sex und trafen keine Vorkehrungen. So gelangten ihre Liebessäfte genau dorthin, wo sie hingehören.

Nach 2 Wochen musste sie feststellen, dass sie wieder schwanger war. Sie war wütend auf ihn, weil er in ihr gekommen war. Sie war wütend auf sich selber, weil sie das zugelassen hatte. Sie wollte von ihm nichts mehr hören, war abweisend und kratzbürstig.

Er warb um sie viele Monate, und es dauerte mehr als ein Jahr, bis sie schließlich doch zusammenkamen.

Der Mann hatte dann gleich eine große Familie, mit einer süßen Frau und vier Kindern.

die spontane Tour

die R1b Männer

Eintrag vom 29.12.2015 um 6:30:

Mittlerweile sind 5 Jahre vergangen, und es hat neue Erkenntnisse gegeben. Deswegen schreibe ich den Eintrag neu.

http://ulfhednar.org/ausstattung/

Vor gut 8.000 Jahren lebten im Grenzgebiet (heute Iran, Irak, Türkei) Indogermanen der Untergruppe R1b1a als Rinderhirten. Sie überschritten den Kaukasus und verbreiteten sich nördlich vom Schwarzen Meer.

Vor 5.500 Jahren zogen eine Gruppe Indogermanen mit der Untergruppe R1b1a2 (Rinderhirten) aus dem Schwarzmeergebiet über den Donauraum nach Mitteleuropa und unterwarfen im Laufe der Jahre gesamt West- und Südeuropa.

Man kann sich vorstellen, dass diese Invasion oder Völkerwanderung dramatisch für die altansässige Bevölkerung verlaufen ist. Die männlichen Linien wurden in einem hohen Ausmaß ausgetauscht.

Da bestehen mehrere Möglichkeiten. Die Männer wurden im Kampf erschlagen. Die Überlebenden wurden an der Fortpflanzung gehindert. Die Leute wurden versklavt. Die neuen Stammesführer nahmen sich mehrere Frauen, so haben sie die alten männlichen Linien weitgehend verdrängt.

Nachdem die R1b1a2 Männer Rinderhirten waren, müssen das starke und robuste Männer gewesen sein, ansonsten hätten sie die Stiere nicht bändigen können. Dementsprechend brutal werden sie auch mit fremden Menschen umgegangen sein.

Diese Völkerwanderung fällt zum Teil mit der frühen Bronzezeit zusammen. Also hatten diese Männer bereits eine gute Bewaffnung aus Kupfer oder Bronze.

Hier ist eine neue Karte über die Ausbreitung von R1b…. von Eupedia

zum Vergrößern das Bild anklicken

Anmerkung 1: die R1b1b2 Untergruppe wurde in R1b1a2 umbenannt. Die Wissenschaftler haben das so entschieden, es ist verwirrend und für Laien unverständlich. Überhaupt sind die derzeitigen Erkenntnisse nicht in Stein gemeißelt, das könnte sich wieder ändern 😉

Ergänzung: Aus heutiger Sicht ist die Untergruppe R1b1a2 U106 nicht in Österreich entstanden, sondern irgendwo in Deutschland. Das ist die westgermanische Untergruppe. Diese Leute haben sich von Deutschland (später) nach Skandinavien und England ausgebreitet. Es sind auch welche nach Österreich bis zu den Alpen zurückgewandert.

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Conan der Barbar – eine Filmfigur,
eine Imagination – wie die indogermanischen Barbaren ausgesehen haben könnten 😉

Barbaren 29
Conan der Barbar

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hier ist der ursprüngliche Text:

Steinzeit 1

Heute leben in Europa 110 Millionen R1b Männer mit der Untergruppe R1b1b2 – das ist die männliche Abstammung (y-Haplogruppe R1b1b2).

Vor 9.000 Jahren war noch kein einziger da, weil diese Untergruppe maximal 9.000 Jahre alt ist.

Vor 5.500 Jahren waren sie schon in Mitteleuropa, damals ist im Raum von Süddeutschland oder Österreich schon eine neue Untergruppe entstanden (U106 das ist die y-Haplogruppe R1b1b2g – die ist heute typisch für Deutschland und einige Gebiete rundherum).

Somit ist das Zeitfenster für die Invasion der R1b Männer in Mitteleuropa und Westeuropa etwas eingegrenzt. Ursprünglich stammen sie aus dem Gebiet der Türkei, dort ist heute noch die größte Vielfalt der R1b Abkömmlinge vorhanden.

Es gibt noch 2 Theorien für das Vordringen der R1b Männer nach Europa:

* ein Zusammenhang mit dem Vordringen der Indoeuropäischen Sprache

* ein Zusammenhang mit den ersten Ackerbauern in Mitteleuropa – den Bandkeramikern

Für mich ist die erste Theorie eher glaubhaft. Möglicherweise haben die R1b Männer die Bandkeramik-Kultur gewaltsam beendet. (Bsp: Massaker von Schletz).

Möglicherweise sind sie ohne Frauen gekommen und haben sich Frauen aus der örtlichen Bevölkerung genommen. Die Söhne sind dann Richtung Westen weitergezogen. So wurden die ursprünglich vorhandenen Gene der R1b Männer mit jeder Generation weiter verdünnt, bis an der Atlantikküste kaum mehr eine Gemeinsamkeit im Aussehen erkennbar ist. So sind die Spanier heute oft schwarzhaarig, während die Holländer oft blond und blauäugig sind (in beiden Ländern ist der Anteil an R1b hoch).

Warum die R1b Männer so erfolgreich waren, ist ungeklärt. Hatten sie schon bessere Waffen? Jedenfalls haben sie die ursprünglich vorhandenen Männer (mit der y-Haplogruppe I) teilweise verdrängt. Allerdings haben sich in Deutschland beachtliche 25 % I-Männer gehalten, die müssen dem Ansturm der R1b Männer aus dem Donauraum und dem Ansturm der R1a Männer aus dem Osten wacker standgehalten haben.

Faustkeil 1

Auf dem Bild ist ein schwarzer Stein zu sehen, der als Faustkeil gedient haben könnte. Oben ist eine Ausnehmung für den Handballen der rechten Hand eingearbeitet, die Ausnehmung für den Daumen auf der linken Seite ist auf diesem Foto nicht erkennbar.

Der Besitzer dieses Steines war auf das schöne Stück offensichtlich sehr stolz, denn er hat ihn geschliffen und Einkerbungen auf den helleren Schichten eingeritzt. Das ist auf dem Foto gut zu sehen.

Die R1b Männer hatten aber schon bessere Waffen, möglicherweise schon aus Metall (Kupfer ?)

die R1b Männer

die Schande

Soldaten Kriegsgefangenschaft

in die Kriegsgefangenschaft

Zum Ende des 2. Weltkriegs geriet ein Deutsches Regiment in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Einige Deutsche Offiziere wurden dem Kommando der Amerikaner vorgeführt. Die Pistolen hatte man ihnen gelassen, das ist so üblich und gilt als Respekt vor dem Gegner.

Die gefangenen Offiziere mussten in einem Vorraum warten, sie standen unter äußerster Anspannung, ein Gefühl wie vor dem Weltuntergang. Ein Amerikanischer Soldat – ein Afro-Amerikaner – schlug einem Oberstleutnant mit der Faust ins Gesicht und spuckte ihn an.

Daraufhin zog dieser seine Pistole und jagte sich eine Kugel durch den Kopf.

Er konnte die Schande nicht ertragen, von einem gewöhnlichen Soldaten derart gedemütigt zu werden.

noch ein link über die Schande und die Unfähigkeit, sich zu wehren:
die Vergewaltigung

Walther P38

die Schande