Multikulti ist gescheitert

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Mit seltener Klarheit hat Frau Angela Merkel zu der Sache Stellung genommen.

Vor vielen Jahren sind sie gekommen, wir dachten alle, sie würden wieder in ihr Land zurückkehren. Aber sie sind immer noch da, haben ihre Familien geholt und oft auch Ehepartner aus ihrem Land hereingeholt.

Das wäre nicht so schlimm, wenn sie sich integrieren würden, tun sie aber nicht.

Die ersten Türken haben sich von den Österreichern abgekapselt, denen war das auch angenehm, denn sie wollten mit den Ausländern ohnehin nichts zu tun haben. Als die Familien nachkamen, wurde es etwas besser, durch die Schulpflicht kamen sie unweigerlich in Kontakt zu den Österreichern.

Ebenso wollten die Ehefrauen der Türken Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe beziehen, dazu war aber eine Arbeitsbereitschaft notwendig. Für die arbeitslos gemeldeten Ausländerfrauen wurden Deutschkurse organisiert. Sie wurden dadurch gezwungen, mit den anderen Ausländern (aus anderen Ländern) zu kommunizieren.

Viele von den Frauen fanden dann doch eine Arbeit, sie mussten ihr Deutsch anwenden, um sich am Arbeitsplatz verständigen zu können.

Die nächste Generation – besonders der Türken – ist nicht mehr so pflegeleicht. Sie wollen gegen die Österreichische Gesellschaft aufmotzen. So haben sich Gruppen junger türkischer Männer zusammengerottet, haben die Türsteher der Diskos niedergeschlagen und so Randale gemacht, und das nicht nur in einem Fall. Das könnte eine Vorahnung sein, was auf uns zukommen könnte.

Es gibt auch positive Beispiele. Durch den politischen Druck oder auch aus Eigeninitiative haben sich manche Türken den westlichen Gebräuchen angenähert. So sieht man oft Türkenmädchen ohne Kopftuch, sie sind genau so hübsch wie die europäischen Frauen. Das ist ein Zeichen dafür – dass sie sich an uns anpassen wollen.

Wir müssen aufeinander zugehen, miteinander sprechen, jeweils die andere Gruppe annehmen.

Tun wir das nicht, wird der Zeitpunkt kommen, wo wir einander die Schädel einschlagen (verzeiht mir bitte diese harte Aussage – es ist Klartext)!

Multikulti ist gescheitert

die Gulaschhütte

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Vor mehreren Jahrzehnten gab es im Linzer Rotlichtviertel ein versifftes Lokal mit dem Namen Gulaschhütte – Pub könnte man auch dazu sagen. Tagsüber waren nur wenige Gäste dort.

An einem Nachmittag waren eine junge Hure und ihr Ehemann bzw Zuhälter dort drinnen. Weiters ein heruntergekommener Ganove namens Sinzinger mit seinem Schäferhund.

Der Hund beschnüffelte die Frau im Schritt, worauf ihr Mann dem Hund einen Tritt verpasste, dass dieser aufjaulte und unter einen Tisch flüchtete.

Darüber wurde der Sinzinger sehr zornig und wollte dem Zuhälter eine auflegen, wagte das aber nicht, weil der viel stärker als er war. Wütend ging er nach Hause, nahm seine Pistole aus dem Schrank und kehrte in das Wirtshaus zurück.

Ohne Vorwarnung schoss er seinem Gegner ein Kugel durch die Brust. Seine Frau schrie: „Was hast du mit meinem Mann gemacht!“ Sie ging auf ihn zu, und er schoss sie auch nieder, sie war aber nicht tot, ihr Mann wurde getötet.

Die Rettung und die Polizei wurden gerufen. Ein Reporter konnte von der Szene an beeindruckendes Foto machen, welches in den Oberösterreichischen Nachrichten erschienen ist. Ich habe lange nach diesem Foto im Internet gesucht und es nicht gefunden – anscheinend ist das nicht mehr für die Öffentlichkeit bestimmt.

Deshalb möchte ich das Foto beschreiben. Im Vordergrund liegt der tote Zuhälter mit nackter, stark behaarter Brust inmitten einer Blutlache. Seine Beine sind gespreizt. Hinter ihm rechts steht ein Kriminalbeamter und schaut nach hinten, als ob ihn das gar nichts angeht. Er ist mit einen grauen Sommermantel – so wie der Inspector Colombo – bekleidet.

Im Hintergrund steht der Wirt hinter der Theke und spült gerade die Biergläser, was sollte er sonst noch tun, es sind keine Gäste mehr zu erwarten. Die Ärmel seines weissen Hemdes sind hochgestreckt und jeweils mit einem Band befestigt.

 

die Gulaschhütte

Strychnin

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Nachdem mir einige Leute in höchsten Tönen ihre Erlebnisse im Drogenrausch berichtet haben, erzähle ich euch einmal eine ganz andere Geschichte.

In einer Kleinstadt trieb sich allerhand zwielichtiges Gesindel herum. Junge Leute ohne Arbeit und ohne Perspektive. Sie konsumierten alle Drogen, die sie nur bekommen konnten.

Einige Jungen brachen aus Langeweile in einen Hof ein und fanden dort eine Dose mit Strychnin. Das ist ein starkes Rattengift und wirkt auch für Menschen tödlich. Dabei verkrampft sich der ganze Körper, bis der Tod durch einen Herzkrampf eintritt, ein schrecklicher Tod. Es ist so wie wenn du eine Wespe mit Pyrethrum ansprühst, die verkrampft sich auch, bis sie verendet.

Das Strychnin wird auch in der Drogenszene verwendet, um die Wirkung einer anderen Droge zu steigern. Das wussten die beiden Jungen, wagten es aber nicht, das Gift selber auszuprobieren.

In einer lauen Sommernacht kam auch ein junges Pärchen in den Park neben dem Fluss. Sie war etwa in der letzten Pflichtschulklasse, er war ein Jahr älter.

Denen boten sie das Strychnin an und sagten, sie würden dabei besonders geile Erlebnisse haben.

Die beiden nahmen in ihrer grenzenlosen Naivität das Gift und brachen zusammen. Einer der Jungen zog dem Mädchen das Höschen aus und versuchte sie(es) noch in ihrem Todeskampf zu vergewaltigen.

Ihr Freund lag – als die Polizei kam – in dem seichten Wasser im Fluß und war ertrunken. Sie lag zusammengekauert, halb entkleidet unter einer Brücke und war auch tot.

Damit könnt ich euch selber eine Vorstellung machen, was mit Drogen so alles passiert, wenngleich manche meinen, das Kiffen sei weniger schädlich als ein Alkoholrausch.

Strychnin

Dominik

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Vor vielen Jahren arbeiteten 2 Jungen als Lehrlinge in einem Handwerksbetrieb. Der eine hieß Dominik, war gut aussehend und hatte ein selbstbewusstes Auftreten. Er verliebte sich in eine junge Frau, die schon einige Jahre älter war. Das Zusammensein mit ihr genoss er in vollen Zügen. Sie war schon sehr erfahren und hatte beim Sex einiges drauf, was er vorher nicht erlebt hatte. Auch sie war voll in ihn verknallt.

Der andere Junge hieß Manfred. Beide Jungen mussten gemeinsam in die Berufschule, in ein Internat. Die junge Frau hatte schon ein Auto und brachte die beiden am Sonntag Abend dorthin, damit nur ja keine kostbare Stunde Zeit (gemeinsam mit ihrem Dominik) verloren geht. Am Freitag holte sie die Lehrlinge wieder ab.

Ein halbes Jahr später beendete der Dominik das Verhältnis. Er wollte sich noch nicht binden, auch andere Mädchen wollten ihn haben, er fühlte sich irgendwie eingeengt, irgendwie gefangen.

Sie war über den Verlust voller Wehmut, irrte umher, fuhr mit den Auto dorthin, wo sie gemeinsam schöne Stunden verbracht hatten. So kam sie auch mehrmals in das Haus vom Manfred.

Der wunderte sich sehr. Was hatte das zu bedeuten, hatte sie sich jetzt in ihn verliebt? So nahm er sie einmal fest in den Arm und küsste sie. Sie riss sich von ihm los, stampfte auf den Boden und wurde fortan nicht mehr gesehen.

Dominik

die freie Liebe praktiziert

Körbchengröße XXL

Vor vielen Jahren lebte in Oberösterreich ein reicher Viehhändler. Eigentlich war er gelernter Fleischhauer und hatte zuerst nur so nebenbei auch Schlachtvieh gehandelt. Dabei war er so erfolgreich, dass er die Knochenarbeit als Metzger bald an den Nagel hängen konnte.

Nach einigen Jahren konnte er sich schon ein beachtlich großes Haus mit einem kleinen Schlachthof bauen. Dort schlachtete er jede Woche einige Schweine und verkaufte das Fleisch an Kunden im ganzen Ort. Er vergaß aber, diese Tätigkeit zu versteuern, er machte dieses Geschäft schwarz.

Seine Frau hatte lange schwarze Haare und eine üppige Oberweite (tschechische Abstammung !). Leider konnte sie keine Kinder bekommen. Er war ein Mann, der die Frauen liebte. So betrog er sie immer wieder, er hatte auch einige außereheliche Kinder.

Er hatte auch eine Tochter in der eigenen Gemeinde, die Mutter war eine verheiratete Frau, deren Mann nicht mehr „stark genug“ war. Ich verstehe nicht, wie solche Leute zusammenkommen, liegt das am Geruch ?

Seinen Reichtum trug er auch zur Schau – er war ein begeisterter Jäger und hatte eine edle Flinte mit Arabeskengravur und Gold-Einlagen.

Er und seine Frau hatten einen innigen Kontakt zu einem anderen Ehepaar aus dem Ort. Diese kamen öfters zu Besuch um gepflegt zu speisen, viel Wein zu trinken, nackt auf dem Anwesen herumzulaufen und Partnertausch zu praktizieren.

Leider wurde der Mann schwer krank und konnte kaum mehr gehen. Er litt viele Monate an einer rätselhaften Krankheit, bis sich herausstellte, dass es eine Gicht war. Er hatte zu viele Innereien von den Schlachtungen (Nieren, Leber,…) gegessen und zu viel Wein getrunken.

Auch der Reichtum drückte ihn schwer. So kaufte er sich ein Grundstück in schöner Lage und baute dort eine Luxus-Villa um viele Millionen Schilling. Jetzt wurde das Finanzamt aktiv, sie fragten ihn, woher er denn das Geld hätte. Mit seinen Einkünften, die er versteuert hatte, hätte er sich dieses Haus niemals leisten können. Die Finanzbeamten zwickten ihn dann ordentlich und knöpften ihm dann eine schöne Stange Geld ab.

Ist das die ausgleichende Gerechtigkeit ?

die freie Liebe praktiziert