die Vergewaltigung II

Stockschiessen 1

Vor langer Zeit war eine Single Frau in Österreich in mehreren Vereinen tätig, um etwas Abwechslung nach ihrer Scheidung zu haben. Sie war sehr kontaktfreudig und sicher im Umgang mit anderen Menschen.

So war sie auch Mitglied bei den Eisstockschützen (Asphalt-Stockschießen). Eines Tages ergab es sich, dass sie mit einem Vereinskollegen auf einen anderen Platz wechseln wollte, stieg in sein Auto und fuhr mit ihm mit.

Da fiel ihm ein, er hätte in seiner Wohnung was vergessen. Sie begleitete ihn, es zu holen.

In der Wohnung zog er ein Springmesser, hielt es ihr an den Hals und vergewaltigte sie, verging sich an ihr mehrere Stunden lang, bis er sie endlich gehen ließ. Sie sagte ihm, dass sie ihn anzeigen werde. Er lachte nur und meinte, sie hätte damit keine Chance.

Nach der Anzeige kam das zum Staatsanwalt. Hier stand auch Aussage gegen Aussage. Es wurde festgestellt, dass sie den Mann schon länger kannte und freiwillig mit ihm in seine Wohnung mitgegangen ist.

Ich weiß heute nicht mehr, ob es eine Gerichtsverhandlung gegeben hatte, oder nicht. Jedenfalls ging der Vergewaltiger straffrei aus.

Daraufhin verpassten die Brüder der Frau diesem Mann eine Abreibung, die er sicher sein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen wird.

Selbstjustiz hat in der heutigen Gesellschaft keinen Platz, aber in diesem Fall war es wohl die einzige Möglichkeit, ihn zu treffen.

die Vergewaltigung II

Trinkwasser war in Hallstatt verseucht 2007

Toilette 1

 

Vor etwa 4 Jahren war das Trinkwasser in Hallstadt mit Coli-Bakterien verseucht. Etwa 10 Krankheitsfälle mit Durchfall wurden damit in Zusammenhang gebracht. Der gleiche Erreger wie bei der derzeitigen Epidemie (nicht der gleiche Bakterienstamm).

Da hat wohl ein Tourist auf dem Berg hinter die Latschen geschissen. 😉

Das Einzugsgebiet der Quelle ist im Karstgebiet des Dachstein Gebirges. Das Schmelzwasser und Regenwasser dringt rasch in den Untergrund ein, wobei kaum eine Filterwirkung durch das poröse Kalkgestein zu erwarten ist.

http://twaooe.blogspot.com/2007/09/verseuchtes-trinkwasser-in-hallstatt.html

Trinkwasser war in Hallstatt verseucht 2007

die Hygiene I

Erdbeerernte Spanien

Ernte 2

Gurkenernte 1

Schon als Kind haben wir gelernt, die Hände zu waschen, nachdem wir auf der Toilette waren. Die Mutter war unser Vorbild und hat unter sauberen Bedingungen gekocht, das Essen auf sauberen Tellern serviert.

Das hat noch nicht gereicht. Auf dem Schulweg hatte ich einmal Durst und wollte aus dem Bach trinken. Ein alter Mann hielt mich zurück und sagte: „Bist du deppert, da kannst du Diphterie und noch andere Sachen bekommen!“

Später hörten wir, Obst und Gemüse soll vor dem Essen gewaschen werden. Das haben wir natürlich nicht gemacht, wir wussten dass es unbedenklich war, weil alles auf unserem Bauernhof geerntet worden ist.

Bei der herrschenden Krankheitswelle durch Coli-Bakterien ist der Verdacht aufgekommen, kontaminiertes Gemüse sei Infektionsquelle.
Es wurden auch einige Gurken aus Spanien mit diesem Erreger drauf gefunden.

Wenn das wirklich so ist, hatte jemand (eine Erntearbeiter(in)) eine Coli-Bakterien Infektion. Weiters hatte sich diese Person die Hände schmutzig gemacht und nachher die Arbeit mit dem Gemüse fortgesetzt. Das ist zwar nur eine Hypothese aber es lohnt sich, darüber nachzudenken.

Auf einer nicht ganz sauberen Gurke werden nur wenige solcher Bakterien drauf sein. Ich könnte mir vorstellen, dass die meisten Menschen von dem daraus zubereiteten Salat nicht krank werden.

Verhängnisvoll ist es aber, wenn der Salat in der Küche einen halben Tag bei Zimmertemperatur stehen bleibt. Das ist dann eine Bakterienbombe, weil die Keime sich darin stark vermehrt haben. Wer eine geschwächte Immunabwehr hat, muss nach dem Verzehr mit einer schweren Darminfektion rechnen.

Anmerkung: wir sind überall von krankmachenden Keimen umgeben. Niemand würde ein Stück Fleisch essen, das auf dem Gehsteig in der Stadt gelegen hat. Das sagt uns schon der Instinkt (die Vernunft).

die Hygiene I

die Hygiene II

herpes 1

das ist herpes labialis / unten herpes genitalis

herpes genitalis

Herpes 3

Wir sollten nicht nur auf die Hygiene beim Essen denken! Die erwachsenen Leute kommen sich beim Sex sehr nahe.

Das beginnt schon beim Küssen. Oft bekommen die Teenager im Verlauf der ersten Liebe das Pfeiffersche Drüsenfieber, eine Anschwellung der Lymphknoten am Hals. Das verläuft meist harmlos und heilt ohne Komplikationen wieder ab.

Was haben wir nicht gelästert über Freunde/Freundinnen, wenn sie mit einigen Fieberblasen gezeichnet waren. „Haha, mit wem hast du denn gestern herumgeschmust ?“

So ein Herpes labialis ist nicht so schlimm, das haben viele Menschen gelegentlich. Es gibt eine Variante, die gar nicht harmlos ist, Herpes genitalis. In diesem Falle haben die Leute die Fieberblasen auf dem Penis/auf der Pussy. Das ist hochansteckend, und es ist verantwortungslos, diese Krankheit einem Sexualpartner weiterzugeben.

Ich möchte hier nicht alle möglichen Krankheiten aufzählen, die so übertragen werden können. Wenn sich zwei noch nicht gut kennen, sollten sie ein Kondom verwenden. Das kann einiges abhalten, aber keineswegs alle Gefahren ausschalten.

Ein Beispiel: Zwei erwachsene Menschen um die 40 Jahre alt landen im Bett und haben ungeschützten Sex miteinander. Nachher sagt sie: „Wir sind zwar keine Teenager, aber wir sind anscheinend auch nicht gescheiter als diese, wir haben kein Kondom genommen. Was ist, wenn du Aids hast? Du hast eine bewegte Vergangenheit. Und ich habe auch nicht gerade wie eine Nonne gelebt.“

Die beiden vereinbaren anschließend einen Aids-Test zu machen. Der Test ist für beide negativ, das beruhigt.

Wesentlich gefährlicher sind andere Sex-Varianten. Zum Beispiel der Oralverkehr. Dabei können Keime vom Mund des Mannes auf die Vagina der Frau übertragen werden. Umgekehrt nimmt der Mann alle Keime auf, die auf der Pussy und der Umgebung vorhanden sind.

Im Bezirk Braunau wurden vor vielen Jahren auf diese Weise mehr als 10 Männer von einer einzigen Frau mit Salmonellen (Paratyphus) angesteckt. Das führt zu schwerem Durchfall und hohem Fieber, eine Darminfektion wie mit Coli-Bakterien. Sie hatten mit ihr Oralverkehr und haben die Keime da unten aufgeleckt.

hier noch ein link zur Salmonellen Infektion (Paratyphus):
http://lexikon.sat1.de/news/76b110ac0327497a1817fd10f2866e54

Anmerkung: von 10 Infektionen wird nur etwa eine als solche erkannt, etwa 5 % der Erkrankten werden zu Bazillen-Dauerausscheidern, es werden geschätzte 100.000 Fälle an Salmonelleninfektion in Österreich jährlich angenommen.

eine orale Syphilis Infektion:
oral Syphilis

die Hygiene II

Fäkalkeime

trinkwasser flusswasser

Bauchweh Darminfektion

In Norddeutschland sind derzeit mehrere hundert Personen an einer Darminfektion erkrankt, die durch das Bakterium Escherichia Coli hervorgerufen wird. Einige ältere Personen sind bereits daran gestorben. Es wird fieberhaft nach der Infektionsquelle gesucht.

Vor vielen Jahren waren ausländische Soldaten in Ägypten stationiert, die häufig an schwerem Durchfall erkrankten. Die Sanitäter empfahlen, keine ungewaschenen Früchte zu essen, besser nur solche zu kaufen, deren Schale nicht verzehrt wird. Doch die Infektionen gingen weiter.

Monate später konnte doch die Ursache gefunden werden. Die Obsthändler brachten Melonen, die in der Wüstenhitze ein wenig eingetrocknet waren. Vor der Stadt bohrten sie Löcher in die Melonen und legten diese in Flusswasser, um sie wieder „aufzufrischen“.

Viel später war ich selber einmal auf Kurzurlaub in Ägypten und ging mit meiner Freundin in die Stadt. Wir sahen vor dem Fleischergeschäft ein geschlachtetes Rind aufgehängt. Tausende Schmeissfliegen schwirrten herum. Wenige Stunden später war fast alles Fleisch abgeschnitten und verkauft.

Die Strasse war eine Lehmpiste, Staub hing in der Luft, eine dünne Staubschicht war überall – ein Hauch von Afrika. Auch auf dem Markt, wo ich frische Datteln kaufte. Ohne die Früchte zu waschen habe ich einige davon gegessen, wenig später bekam ich heftige Halsschmerzen und Fieber (keinen Durchfall).

Ortswechsel:
Auch vor langer Zeit erkrankten viele Personen in Linz an Paratyphus (Salmonellen). Alle Erkrankten hatten starken Durchfall und hohes Fieber, sie waren alle vorher auf dem Urfahr Jahrmarkt. Auch der Infektionsherd wurde gefunden. Ein Eisverkäufer hatte sein Gerät mit Donauwasser gewaschen, um nicht zu sagen, er hatte das Eis damit zubereitet.

In Thailand habe ich einen Salat mit gekochten Eiern und Salatdressing gegessen, den meine Frau stundenlang in der brütenden Hitze herumgetragen hatte. Davon bekam ich eine Salmonelleninfektion mit Durchfall und hohem Fieber. Seither hasse ich Thai Food, das im Plastiksackerl heimgetragen wird.

Was können Personen derzeit in den gefährdeten Regionen gegen eine drohende Infektion tun?

Sich so wie im Ausland verhalten. Vorwiegend frisch zubereitete Speisen – gekocht oder gebraten – essen. Rohkost vermeiden, nur Früchte kaufen, die leicht gewaschen oder geschält werden können. Salat kann nicht so gut gewaschen werden, aber bei einigen Sorten können die äußeren Blätter entfernt werden. Gegen Salmonellen hilft auch ein großes Stamperl Schnaps nach dem Essen, gegen Coli Bakterien hilft das eher nicht.

Die Schneidbretter und Messer immer gut reinigen. Keine verderblichen Lebensmittel bei Zimmertemperatur stundenlang herumstehen lassen.

In diesem Sinne sind wir froh, wenn der Infektionsherd bald gefunden wird. Es sind auch schon Verschwörungstheorien aufgetaucht, die eine gezielte Verteilung von Coli-Bakterien auf Lebensmittel in den Märkten in den Raum stellen – der Darmbakterien-Dschihad in Deutschland!

hier noch ein link zur Salmonellen Infektion (Paratyphus):
http://lexikon.sat1.de/news/76b110ac0327497a1817fd10f2866e54

http://gesundheitsnews.imedo.de/news/1011076-fakalkeime-im-eis-softeis-als-gefahrliche-bakterienschleuder

Fäkalkeime

der Engländer und das Mädchen

Ko Lan beach

east european

der Engländer und das Mädchen

Auf dem Strand von Jomtien sind mehrere Tische zusammengestellt, rundherum sind Strandliegen. Ein etwa 35 jähriger Engländer und 8 Mädchen haben es sich dort gemütlich gemacht. Der Mann zahlt Essen und Getränke für die ganze Gruppe, und alle sind gut drauf.

Ein Verkäufer kommt des Weges und trägt einen wirklich schön geschnitzen Drachen. Der Engländer ruft ihn heran und fragt: „How much?“ Der Mann fordert 5.000. Ohne mit der Wimper zu zucken und ohne zu handeln zahlt der Gast die geforderte Summe.

Wenn er die feine Schnitzerei in den Koffer packt, hat er bei der Ankunft im Zielflughafen nur mehr Kleinholz.

Einige Tage später sehe ich den gleichen Mann mit einem sehr jungen Mädchen (sicher minderjährig) im Lek Hotel. Während er mit dem Hotelmanager verhandelt, weil er sie auf das Zimmer mitnehmen möchte, wartet sie im Restaurant.

Die Hotelangestellten starren sie an. Es entsteht eine peinliche Situation.
Da zieht sie ihr T-shirt hoch und zeigt den Leuten ihr übergroßes Nabelpiercing, alle lachen.

Da sieht man, wenn jemand viel Geld hat, kann er sich vieles leisten und sich auch mehr erlauben.

der Engländer und das Mädchen

sunnyboy

Pattaya Klang 1

Pattaya Klang – Beach Road, der Platz ist unter den Leuten beliebt, am Abend sitzt dort öfters ein etwa 40 jähriger Mann auf einer Steinbank.

Er hat schulterlange blonde Haare und trägt eine sportlich lässige Kleidung. Er ist immer gut drauf und unterhält sich mit seinen Freunden auf englisch über die Weiber, Gott und die Welt. Er kennt alle, und alle kennen ihn, so scheint es.

Die Frauen wissen, er liebt die Abwechslung, aber sie nehmen es ihm nicht krumm.

Eine zierliche Frau, einfach gekleidet, um die 40 Jahre, kambodschanisches Aussehen, bleibt bei ihm stehen. Nach der Begrüßung sagt er zu ihr: „Maybe I look for someone tonight, maybe for you.“ Die Frau sagt ihm, sie wisse noch nicht, wo sie heute stehen werde und geht weiter Richtung Pattaya Tai.

Ihre Haare sind in einem undefinierbaren Braunton, offensichtlich nach einem Blondierungsversuch, kaum ein Kontrast zu ihrer sehr dunklen Hautfarbe im Gesicht. Kein Wunder – tagsüber schläft sie manchmal auf dem Steinpflaster in der brütenden Hitze, nur eine dünne Matte untergelegt.

Einige Zeit später kommt eine jüngere etwas kräftigere Dame und stellt einen Plastiksack mit Lebensmitteln neben ihn, dann ist sie wieder weg.

Dieser Mann verkörpert den Typ des Pattaya Dauergastes, anscheinenend kommt er sehr gut damit zurecht und genießt das Leben dort.

Manchmal frage ich mich: „Woher nehmen die Männer das Geld für den Dauerurlaub? Leben sie von den Zuwendungen des Vaters und sind hauptberuflich Sohn? Natürlich gibt es auch Leute, die von den Erträgen ihres Vermögens leben. Wer weiß?

sunnyboy