altasiatische Menschentypen

Weddid – Indien, Bangladesh

Inder weddid

die Inderin (weddid)

Inderin 2 (weddid)

Onge – Andamanen

 

Palaungid – Thailand

Mon Thailand

Palaung – Myanmar

palaung myanmar 1

Aino – Japan

Aino Japan 1

Aborigines – Australien

Roma – Balkan

Vor etwa 60.000 Jahren gelang es einer Gruppe des Modernen Menschen Afrika Richtung Arabischen Raum zu verlassen. Sie sind dann entlang der Küste des Indischen Ozeans weiter nach Osten vorgedrungen.

Der Küstenverlauf ändert sich im Laufe der Jahrtausende, ebenso der Meeresspiegel. Möglicherweise gelangten sie trockenen Fußes bis nach Australien; schwer vorstellbar, dass sie damals schon Boote hatten.

Bei den beiden ersten Auswanderungswellen waren das Menschen mit den weiblichen mt-Haplogruppen C und D. Erstaunlicherweise finden sich heute noch in den Ländern Indien und östlich davon in Indochina, Japan und Australien Menschen mit diesen sehr alten mt-Haplogruppen.

In diesen Volksgruppen erkennt man noch das Aussehen der altasiatischen Bewohner, wenngleich das Aussehen nicht an die Mitochondrien gebunden ist.

einige Beispiele:

die Aborigines in Australien,
die Bewohner der Andamanen und Nikobaren,
die altindische Bevölkerung, weddide…..
in Thailand die Mon,
in Burma die Palaung,
in Japan die Aino,
auch in Tibet und nördlich von China sollen noch Abkömmlinge dieser Menschen vorkommen

Das Aussehen dieses Menschentyps empfinden wir Europäer manchmal als derb, aber sie müssen sehr lebenstüchtig sein.

altasiatisch oder negroid ?

weddid

Anmerkung vom 15.08.2017

In Thailand sind ein Teil der Personen vom Phänotyp – Palaungid. Diese Leute sind aber nicht einer bestimmten Volksgruppe zugehörig, sondern in der Thai-Bevölkerung verteilt. Das zeigt, wie robust Menschen mit diesem Phänotyp sind, andernfalls wären sie schon längst ausgestorben.

altasiatische Menschentypen

slowenisch

Glawischnig Eva

Ist sie nicht schön, diese Frau aus dem Süden Österreichs.
Schwarze Haare, stahlgraue Augen, um nicht zu sagen stahlblaue…

Sie ist Vorsitzende der Grünen in Österreich und hat auch 2 kleine Söhne. Eine Power-Frau, die Beruf und Familie unter einen Hut bringt.

Sie ist auch Doktor der Rechtswissenschaften. Ich nehme stark an, dass sie ihre Dissertation nicht irgendwo abgeschrieben hat.

Eigentlich würde ihr Foto gut in meine Sammlung der schönen slawischen Frauen passen, aber ich wage es nicht, es dort einzufügen. Ich fürchte, sie nehmen sie mir meine schöne Sammlung auseinander. Das wäre dann für mich die Spaßbremse.

Im Vergleich dazu eine Dame mit gleichem genetischen Hintergrund aus Niederösterreich
Margot Klestil Löffler – Botschafterin in Moskau – dort ist sie in der passenden Umgebung – schirokaja natura – die russische Seele

Klestil Löffler 1

Anhand beider Beispiele kann man erkennen, dass in Österreich östlich der Linie Linz-Lienz gemischt slawisches Siedlungsgebiet ist.

slowenisch

Paracelsus

Paracelsus 1

Alles ist Gift – auf die Menge kommt es an !

So sagte Paracelsus sinngemäß vor etwa 500 Jahren. Er war Arzt und Philosoph.

In der westlichen Welt leben wir in einem Überfluss an Lebensmitteln. Auch wenn das hochwertige Produkte sind, zuviel Fleisch, Fette, Zucker sind schädlich. Das gilt auch für gezuckerte Getränke

Da kommen wir gleich zum nächsten Punkt – die alkoholischen Getränke. Es wird immer wieder behauptet, ein 1/8 l Wein oder ein kleines Bier seien eine Medizin. Das mag auch zutreffen, wer täglich 4 Bier (2 Liter) trinkt, ist sicher im schädlichen Bereich, bekommt wahrscheinlich eine Fettleber und stirbt früher.

Die Mineralstoffe Natrium, Kalium, Magnesium, Calzium und andere sollten ausreichend aufgenommen werden, wobei auch ein Ungleichgewicht bei manchen Menschen Beschwerden hervorruft.

Einige Arten von Tee oder Gewürzen sind eine feine Sache, im Übermaß sind sie schädlich und führen nicht selten zu Kopfweh.

Beispiele:
*Pfefferminze, Zitronenmelisse für viele sehr bekömmlich, andere bekommen Kopfweh.
*Schokolade hebt die Stimmung, ist ein wichtiger Magnesium Lieferant, andere bekommen davon Migräne.
*Knoblauch verdünnt das Blut, erweitert die Blutgefäße, tötet manche Parasiten (Würmer) ab, zu viel davon kann zu Gallensteinen führen.
*Erdbeeren und Waldmeister enthalten Cumarin, das hemmt die Blutgerinnung und ist in höheren Dosen ein Rattengift.

Bei dieser Aufzählung dürfen natürlich die schweren Giftstoffe nicht fehlen:
*Botulinumtoxin = Botox ist bekannt, weil sich das Frauen unter die Haut injizieren lassen, damit sie schöner werden. Wer davon isst, kann sterben.
*Aflatoxin ist das Gift des gelben Schimmelpilzes aspergillus flavus, der auf verschimmelten Nüssen und Futtermitteln vorkommt. Eine ganz geringe Menge davon kann schon einen Menschen töten.
*Diese beiden Gifte sind um ein mehrfaches giftiger als das Dioxin – ein Ultragift – welches bei der Verbrennung von Chlorkohlenwasserstoffen entsteht.

Ein heisses Thema ist die Radioaktivität. Nach Tschernobyl sind immer noch erhebliche Mengen von Cäsium 137 in den Böden und damit auch in manchen Pflanzen, die wir essen (Pilze). Es gibt Kurorte die natürliches Radon Gas gegen rheumatischen Krankheiten anbieten. Andererseits führt Radon zu häufigerem Lungenkrebs, weswegen in manchen Ländern die Häuser gegen den Untergrund besser abgedichtet werden.

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. Vielleicht hat jemand noch gute Beispiele dafür und hinterlässt hier einen Kommentar.

Paracelsus

das Tempolimit

Polizei 1

Ebenso wie bei der Drogen-Problematik gibt es auch hier 2 völlig gegensätzliche Standpunkte.

Gerade die sehr guten Autofahrer wollen überhaupt keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Die mögliche Höchstgeschwindigkeit ergebe sich aus der Straßen- und Verkehrssituation. Sie haben auch ihr Auto immer im Griff, und die schwächeren Lenker sollten eben entsprechend ihrem Können langsamer fahren.

Anderen Personen (grün angehauchten, älteren Leuten, Frauen,…) kann das Limit gar nicht tief genug angesetzt sein.

Ich bin selber schon im Zwiespalt 😉

In meinem Wohnort ist die Durchzugsstraße so unübersichtlich, dass ein Teil ohnehin nur mit Tempo 30 gefahren werden kann, danach beschleunigen viele Lenker auf „gut“ 50 km/h. Ich muss oft vom Parkplatz eines Supermarktes herausfahren, wobei die Sicht nach links weniger als 50 Meter beträgt.

Schon oft war es ganz knapp, dass mich ein flotter Autolenker beinahe verräumt hätte, aber er hatte Vorrang. Deshalb würde ich mir vom Bürgermeister ein 30 km/h Limit in diesem Bereich wünschen.

Beinahe täglich fahre ich in Linz auf der Lederergasse. Dort war früher ein Krankenhaus, daher die 30er Zone. Das Krankenhaus wurde abgerissen, das 30er Limit ist geblieben. Die Straße ist breit und übersichtlich, allerdings sind dort auch mehrere Ausfahrten.

Letzte Woche hat mich dort ein Polizist mit der Laser-Pistole anvisiert und 46 km/h gemessen. Das hat mich 25 Euro gekostet, und ich habe ohne Murren bezahlt, weil ich daran dachte, dass ich auf der Bundesstraße schon 160 gefahren bin. Wenn sie mich dabei erwischen, gebe ich deswegen den Führerschein ab.

das Tempolimit

Geschäft mit der Mafia

Rubine 1

Vor Jahren war ich auf Tour in Nordthailand, wir fuhren mit einem Kleinbus von Chiang Mai nach Chiang Rai und weiter zum Goldenen Dreieck, das ist das Dreiländereck zwischen Thailand, Burma und Laos.
Es war berühmt-berüchtigt wegen dem Mohnanbau und der Opium-Produktion. Der Mekong ist der Grenzfluss nördlich von Thailand, ein gewaltiger Fluss, das macht Eindruck, die Donau ist auch beeindruckend aber kein Vergleich dazu.

Eine junge Thai Frau war Guide auf dieser Tour. Sie erzählte, sie sei früher bei der Drogen-Fahndung gewesen und später bei der Tourismus-Behörde, das ist eine Polizei-Einheit, die für Ein- und Ausreise der Ausländer zuständig ist.

Sie empfahl uns, die Reiseandenken auf den lokalen Märkten zu kaufen, und nicht nach Burma zu gehen. Dort würden die gleichen Waren angeboten, und der Preis sei auch etwa gleich hoch. Sie warnte uns eindringlich, Pakete von irgendwelchen Personen mitzunehmen, da könnten Drogen drinnen sein.

So kamen wir auch in die nördlichste Thai Stadt – Mae Sai. Auf dem Marktplatz herrschte reges Treiben, überall waren Verkaufsstände mit Edelstein-Imitationen aufgestellt, billige Ware aus China, das Material aus Zirkonia ? oder Glas, eher keine synthetischen Rubine aus Deutschland.

Ich kaufte das eine oder andere Stück – just for fun. Ein Mann beobachtete mich und bot mir einen echten Mogok Rubin aus Burma an. Ich hielt den Edelstein gegen das Licht und konnte sehen, dass dieser echt war, zögerte aber, diesen zu kaufen. Der Händler zeigte mir noch zwei weitere Steine in der gleichen Qualität.

Wir feilschten um den Preis, schließlich kaufte ich ihm alle drei Steine um etwa 3.000 Baht ab. Das war viel zu billig, die Rubine waren je etwa 2 Karat groß, der Schliff war mittelmäßig (nicht perfekt), aber sie waren mindestens 600 Euro wert, das sind etwa 24.000 Baht.

Anschließend wollte er mir einen großen synthetischen Stein andrehen, was ich ablehnte. Da wollte er die 3 echten Steine auch wieder zurück haben, weil er ein Verlustgeschäft gemacht hatte. Wir gerieten in Streit, mehrere Burmanen umringten mich. Da kam mir der Guide (die Frau) zu Hilfe, sprach mit den Männer auf Thai in einem schärferen Ton, worauf sie sich verzogen.

Auf dem Rückweg kamen wir zu einer Straßensperre mit aufgebautem Maschinengewehr. Ein Soldat musterte alle Leute im Kleinbus, aber er holte keinen von uns heraus, so konnten wir unbehelligt weiterfahren.

Eigentlich wollte ich dieses Jahr wieder dorthin reisen, um vielleicht wieder einige günstige Steine zu kaufen. Es war aber ein Erdbeben in der Region mit zerstörten Gebäuden und Straßen, so habe ich darauf verzichtet. Insgeheim habe ich gehofft, die Mafia-Edelsteinhändler hätten mich schon vergessen 😉

Ergänzung vom 15.12.2015 um 11:00:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Rubine 29
  • links ist ein synthetischer Rubin (Korund)
  • mitte ist ein echter Mogok Rubin
  • rechts ist ein Spinell (keine Chrom-Färbung)

der Mogok Rubin ist nicht so gut fotografiert, mir fehlt eine geeignete Beleuchtung und die passende Foto-Ausrüstung

 

Geschäft mit der Mafia

das Drogenersatzprogramm

Substitol 1

In Österreich und wahrscheinlich in vielen westlichen Ländern werden Drogenersatzstoffe für Heroinabhängige abgegeben, um diese von der Nadel wegzubringen. Bei manchen Personen funktioniert das auch gut, diese können damit ein normales Leben führen und auch arbeiten.

Andere – schwarze Schafe – verkaufen diese Mittel weiter, um sich für das Geld härtere Stoffe zu besorgen.

Häufig verabreicht wird in Österreich das Substitol, ein Opiat in Retard-Form, der Wirkstoff ist gebunden und wird nur langsam freigesetzt. Um Missbrauch zu vermeiden, bekommen die Süchtigen in der Apotheke nur eine Kapsel. Manche von ihnen schlucken diese nicht, spucken sie aus und verkaufen sie (um etwa 35 Euro) weiter.

Die Käufer lösen die Tabletten auf und bringen den Wirkstoff in eine Form, die gespritzt werden kann. Es sind dabei schon Todesfälle vorgekommen.

In anderen Ländern ist das Methadon Mittel der Wahl als Drogenersatz.
Das ist ein Opioid, wirkt ähnlich wie ein Opiat, ist aber chemisch ganz anders aufgebaut. Das Methadon wird in der Apotheke als Lösung abgegeben. Der „Patient“ bekommt jeden Tag ein Stamperl davon, das kann er kaum mehr weiterverkaufen.

Auch wenn das manchen Lesern nicht gefällt, würde ich wesentlich härter gegen Personen vorgehen, die vom Staat bezahlte Drogenersatzstoffe weiterverkaufen.

Ich würde sie für 6 Wochen in das Gefängnis stecken und ihnen keine Medikamente geben. Das ist der kalte Entzug. Da können sie ein wenig leiden und darüber nachdenken, welche Kosten sie der Gesellschaft schon verursacht, und welchen Schaden sie schon angerichtet haben.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/1950806/index.do

das Drogenersatzprogramm

Drogen freigeben ?

Drogen 1

Joint 1

Als liberaler Mensch denke ich manchmal, der Drogenkonsum sollte freigegeben werden. Das soll doch jeder Mensch für sich selber entscheiden, was gut oder schädlich für ihn ist.

Andererseits ist der Großteil der Gesellschaft und auch die Politik gegen eine Freigabe – aus gutem Grund. Jene Personen die exzessiv Drogen konsumieren, sind am Arbeitsplatz und sonst wo im Leben nicht mehr viel wert. Sie sind Minderleister und fallen der Familie und dem Staat zur Last.

So sind diese Drogen und Genussmittel nicht allgemein zugänglich. Wahrscheinlich können doch einige junge Leute davon abgehalten werden, in die Drogenszene einzusteigen.

Gerade die Cannabis Konsumenten sagen immer wieder, die Hanfprodukte seien harmlos im Vergleich zum Alkohol. Das könnte für die Beeinträchtigung der Gesundheit zutreffen, der Haschisch Konsum führt aber zu einer Persönlichkeitsveränderung. Die Leute liegen oft tagsüber Bett, arbeiten nicht mehr gerne, sind lasch und lau 😉

Der Alkohol ist auch eine Droge und richtet bei übermäßigem und regelmäßigen Konsum großen Schaden an. Die Folgen sind Schädigung der Leber, Fettleber, Bierbauch, und nicht selten endet das mit Krebs und frühzeitigem Tod.

Das Zigaretten Rauchen ist auch sehr schädlich, ist aber für Erwachsene legal. Die Langzeitfolgen sind oft letal, das brauche ich hier nicht näher erklären.

Sehr beliebt in der besseren Gesellschaft ist das Kokain Schnupfen. Ärzte, Rechtsanwälte, Geschäftsleute zählen zu den Kokain-Konsumenten, Leute denen man so etwas nie zutrauen würde. Eine Freundin berichtete mir, ihren steilsten Orgasmus hätte sie nach einer Portion Kokain gehabt.

Seien wir ehrlich – sind wir nicht auch Drogen Konsumenten? Wir nehmen regelmäßig Medikamente, so manche Leute sind davon süchtig.
Ich habe auch schon starke Schmerzmittel (Opiate) genommen. Die wirken in vielen Fällen sehr gut, sollte man aber nicht regelmäßig nehmen. Sonst besteht die Gefahr der Abhängigkeit, und es ist schwer, diese wieder abzusetzen.

Noch eine Anmerkung:
Die Kaiserin Elisabeth von Österreich soll auch Kokain und Opiate gespritzt haben. Jedenfalls habe ich ein Foto mit Reisebesteck und Injektionsspritze aus ihrem Besitz gesehen.

die Spritze der Kaiserin Elisabeth
Kokainspritze elisabeth 1

Drogen freigeben ?