die Japanische Lebensweise – Vergleich Mitteleuropa

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Der Eintrag einer geschätzten Autorin veranlasst mich, diese Darstellung zu schreiben. Sie führte an, die Japaner würden aufgrund der gesunden Ernährung besonders alt werden und befürchtet, daran könnte die atomare Katastrophe etwas ändern.

Die Ernährung mit Fisch, Reis und Gemüse, Tee ohne Zucker ist sicher gesund und ermöglicht ein hohes Alter.

Mir ist dazu auch etwas eingefallen. Die Japanische Lebensweise unterscheidet sich von der unseren wesentlich, das könnte auch mit ein Grund sein, warum die Japaner so alt werden. Die Japaner hassen den Stress bei der Arbeit, sie hassen auch den Schweißgeruch.

Sie arbeiten emsig, aber nicht mit großer Kraftanstrengung wie manche Europäer. Es macht ihnen nicht viel aus, in der Nacht oder Samstag und Sonntag zu arbeiten. Durch die vielen Stunden bringen sie bestimmt die gleiche Arbeitsleistung wie wir. Sie finden nichts dabei, weit über das 60. Lebensjahr hinaus tätig zu sein.

In Mitteleuropa müssen viele Personen schon vor 60 krankheitshalber in den Ruhestand gehen, weil sie vollständig ausgebrannt sind. Bei uns ist manchen Vorgesetzten eine hohe Arbeitsleistung nicht genug, sie verlangen immer mehr, als sollte sich jeder bei der Arbeit umbringen. In Wirklichkeit geht es den jungen Managern nur um Profilierung, damit sie in der Firmenhierarchie schnell aufsteigen.

Die Bevölkerung schrumpft in Japan, aber nicht erst seit dem Tsunami/Supergau. Ursache ist die zu niedrige Geburtenzahl.
Viele Mädchen studieren, ab etwa 25 sind sie berufstätig und wollen erst einmal Geld verdienen. Während der Ausbildung ist ein Kind unerwünscht, Nachwuchs wird daher wie bei uns verhindert.

Wenn eine Frau Glück hat, findet sie bis 30 den passenden Partner und bekommt in diesem Alter das erste Kind. …(deleted)…

So ist das Bevölkerungswachstum negativ. Bei uns wäre das auch so, wenn nicht so viele Zuwanderer und deren Kinder das Loch auffüllen würden. In Japan lassen sie kaum Ausländer hinein im Gegensatz zu uns. In Europa sehen das viele alteingesessene Bewohner gar nicht gerne. Sie befürchten nicht nur ein Ausplündern der europäischen Sozialtöpfe, sondern auch Unruhen mit nicht angepassten und aufmüpfigen Migranten – anders gesagt – deren radikalen Söhnen.

die Japanische Lebensweise – Vergleich Mitteleuropa

die Shan Burma – Thailand

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Das ist ein Thai Volk mit einer Thai Sprache. Sie leben vorwiegend in Burma, wo sie die zahlenmäßig größte Minderheit darstellen. In Thailand leben sie in der nördlichen Landeshälfte, im ehemaligen Königreich Lanna, Provinz Chiang Mai, Chiang Rai,…

Die anderen Thai bezeichnen sie als “kon yai” – das heisst große Leute. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit der Thai Oberschicht, Leute – die ebenfalls ziemlich groß sind – so wie die Europäer.

In Burma (Myanmar) hatten sie ein Autonomes Gebiet mit einem eigenen König. Der letzte König war mit einer Österreicherin verheiratet. Die beiden hatten sich als Studenten in den USA kennengelernt. Er wurde ermordet.

Das autonome Gebiet zählt heute nichts mehr, dort herrscht der Terror der Miltärdiktatur. Die Shan werden terrorisiert (Vergewaltigung, Misshandlung, Plünderung, ethnische Säuberung im Shan-Gebiet…), so wie es in einigen weiteren Ländern – vorwiegend in den tropischen Gebieten üblich ist.

Im Shan Gebiet sind wertvolle Rubin-Vorkommen (Mogok-Rubine), welche von den Bewohnern unter gefährlichsten Bedingungen abgebaut werden. Diese Gruben sind so gut wie gar nicht abgesichert, auf einfachen Leitern steigen die Bergleute in die Tiefe, manchmal stürzt so ein Stollen ein und begräbt die Arbeiter unter sich.

Die Shan wünschen sich die Autonomie zurück, und wir wünschen es ihnen auch. Sehr viel Hoffnung habe ich nicht, wenn eine Diktatur nachgibt, drehen sie den Spieß um, dann werden die vorherigen Machthaber massakriert.

die Shan Burma – Thailand

der Internationale Haftbefehl

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dabei werden andere Staaten gebeten, eine bestimmte Person festzunehmen und auszuliefern.

Kriminelle Personen:

werden in Mitteleuropa, Westeuropa und Skandinavien ziemlich sicher festgenommen und ausgeliefert. Aber auch in diesem Fall wartet man oft lange zu, um andere Mitglieder der organisierten Kriminalität, des Rauschgifthandels aufzuspüren und ebenfalls dingfest zu machen.

In südeuropäischen Ländern und in Südostasien sind sie in dieser Hinsicht eher lax. Da kann es schon vorkommen, dass ein Polizist den Beschuldigten fragt, ob dieser zu seiner Freilassung nicht etwas beitragen könnte 😉

Personen – die des Terrorismus bezichtigt werden:

Diese Gruppe ist schon heikel in der Abwicklung. Einerseits werden viele Staaten solche Personen aus dem Verkehr ziehen, bevor sie anderswo einen Anschlag ausführen können. Andererseits werden Terroristen in manchen Ländern als Helden oder Märtyrer gesehen, und nicht selten wird ihnen Unterschlupf gewährt (Osama bin Laden in Pakistan).

Personen – die an einem Bürgerkrieg teilgenommen haben oder aus politischen Gründen gesucht werden:

In diesem Fall ist jeder Einzelfall sorgfältig zu prüfen, abzuwägen, ob es im Interesse des Staates ist, einen Beschuldigten festzunehmen und auszuliefern. Die Sicht der Dinge ist in verschiedenen Staaten eine andere.

Ein konstruiertes Beispiel:

Ein Aufständischer flüchtet aus Lybien nach Österreich. Ghadafi ersucht um Auslieferung dieses Kriegsverbrechers.

Ein Grundsatz:

Die Beamten (Polizei und Justiz) sind verpflichtet, dem eigenen Staat zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden. Unter diesem Hintergrund sind viele Handlungen betreffend Auslieferung zu sehen.

der Internationale Haftbefehl

die Emotionale Ebene

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ist das Gegenstück zur rationalen Ebene.

In meinem letzten Blog-Eintrag habe ich ein Stück angewandte Psychologie beschrieben. Das trifft auch für diesen Vergleich zu.

Ein Beispiel aus der Arbeitswelt:

Zu Schichtbeginn erteilt der Schichtmeister die Aufträge an seine Mitarbeiter und sagt: “Werner – du gehst heute zu den Zentrifugen. Wenn du dazwischen noch Zeit hast, reinigst du die Kessel hinter deinem Arbeitsplatz.”

Im Normalfall wird der Werner den Auftrag ausführen, er braucht dafür keine genaue Anweisung, schließlich hat er das schon oft gemacht. Das ist ein Gespräch auf der rationalen Ebene.

Im Vergleich dazu die emotionale Ebene, da würde der Werner sagen: “Immer bekomme ich die schlechteste Arbeit, dabei habe ich 35 Dienstjahre, mehr als jeder Kollege!” Murrend geht er zu seinem Arbeitsplatz und verrichtet seine Arbeit nur widerwillig und schlampig. Er denkt sich: “Dieses Arschloch benachteiligt mich ständig. Wenn ich könnte, würde ich….!”

Falls die emotionale Ebene ins Spiel kommt, ist sie immer stärker als die rationale Ebene.

Da nützen auch keine Argumente des Meisters mehr. Es wäre völlig zwecklos, dem Werner zu erklären, dass diese Arbeit eben auch gemacht werden muss.

Ein Beispiel aus dem Zusammenleben von Mann und Frau (die Ehe):

Zu Beginn sind beide heftig verliebt. Sie denken nur an den Geliebten/die Geliebte, andere Leute sind zu dem Zeitpunkt eher unwichtig. Über die jeweiligen Erwartungen des Partners machen sie sich noch keine große Gedanken. Irgendwie wird das schon gehen, sich Kinder anzuschaffen, eine Wohnung (Häuser 😉 ) zu mieten und einzurichten.

Das ist die emotionale Ebene. Auf der rationalen Ebene würden sie alles planen – darüber nachdenken, ob der zukünftige Partner in der Lage ist – die Absicht hat – die eigenen Erwartungen zu erfüllen. Sie würden auch einen Ehevertrag abschließen, bei dem im Scheidungsfall die Aufteilung des Zugewinnes aus der Ehe und allfällige Verpflichtungen geregelt sind.

Wenn es dann später zu einer schweren Ehekrise kommt – etwa 50 % der Ehen scheitern – kommt wieder die emotionale Ebene ins Spiel. Aus der Liebe ist Hass und Enttäuschung geworden. Die Beiden bringen kein vernünftiges Gespräch mehr zustande, Argumente zählen nichts mehr.

Da kann nur mehr der Psychotherapeut – die Eheberatung – helfen, wieder eine Gesprächsbasis herzustellen. Falls das nicht gelingt, ist die nächste Instanz der Scheidungsanwalt und der Richter.

Diese Betrachtungsweise zwischenmenschlicher Handlungen gilt für viele Bereiche, für Freunde, Nachbarn, Geschäftspartner, sogar für Länder (Konflikt Litauen gegen Österreich)(AT – das ist das beschissene kleine Land in der Mitte von Europa).

die Emotionale Ebene

ein Geschäft

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Jede zwischenmenschliche Beziehung kann man auch als Geschäft auffassen! Diese Aussage habe ich von einem Trainer in einem Seminar gehört.

In meinem Berufsleben (in einem internationalen Konzern) nahm ich mehrmals an einem Seminar für Führungspersonen teil – Führungstraining für Vorgesetzte.

Dabei ging es oft um Konflikte zwischen dem Vorgesetzten und den Mitarbeitern, zwischen den Mitarbeitern untereinander, oder auch um Reibereien mit anderen Abteilungen in der Firma.

Dieser Trainer hat viele Situationen beschrieben und anschließend die Frage gestellt: “Haben hier beide ein gutes Geschäft gemacht?”

Die Antwort ist trivial – der Verlierer einer Situation hat natürlich kein gutes Geschäft gemacht! Deshalb sind solche Reibereien in einer Firma zu vermeiden, das ist Sand im Getriebe, bindet viel Arbeitszeit und führt zu schlechten Ergebnissen.

Anders gesehen – Was gebe ich in einer Beziehung und was bekomme ich dafür? Das sollte in etwa gleich viel wert sein, es sollte ein Vorteil für Beide herauskommen!

Diesen Grundsatz kann man nicht nur in der Arbeitswelt anwenden, er gilt für viele Bereiche des menschlichen Zusammenlebens.

Das gilt für Ehepaare und solche, die ohne Trauschein zusammenleben.

Das gilt für Nachbarn, für Freunde, für Vereine, für politische Parteien, sogar für Staaten (Länder der EU).

Sogar im Internet – in den Chat Plattformen – gilt es auch.
Wer keine entsprechende Gegenleistung bekommt, wird eben den Kontakt zu einem anderen Mitspieler abbrechen.

Oder anders gesagt, wer ein Defizit im Umgang mit Menschen hat, kann dort üben und versuchen, mit den anderen usern ein gutes Einvernehmen herzustellen.

ein Geschäft

der Unterschied

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In meinem blog habe ich öfters über die Thai-Frauen gelästert, die sich einen Europäer als Ehemann geangelt haben. Das gefällt natürlich den Betroffenen ganz und gar nicht. Ein Deutscher, welcher mit einer Thai-Frau 10 Jahre verheiratet ist, hat mir einige gehässige Kommentare angehängt.

Deswegen halte ich einige Klarstellungen für angebracht. Zuerst einmal – eine Thai Frau ist nicht schlechter oder besser als eine andere Frau sonst wo auf der Welt. Es besteht aber schon ein wesentlicher Unterschied zu einer Europäischen Frau.

Seit etwa 40 Jahren heiraten viele Thai Frauen einen Forlang (Ausländer), das hat mit den Amerikanern begonnen, welche mit ihrer Marine während des Vietnam Krieges vor Pattaya vor Anker gelegen haben. Nicht wenige dieser Frauen haben finanziell das große Los gezogen und ein neues Haus, Autos und sonstige teure Geschenke bekommen.

Seit dieser Zeit erwarten die Thai Bräute ebenso große Zuwendungen von ihrem Mann zu bekommen. Das ist ein starkes Motiv, so einen Ehe mit einem Ausländer einzugehen. Sie nehmen dabei offensichtliche Mängel beim äußeren Erscheinungsbild oder beim Alterunterschied in Kauf. Der finanzielle Zugewinn steht im Vordergrund.

Eine Europäerin denkt grundsätzlich anders. Sie ist von vornherein wählerisch bei Äußerlichkeiten. Manche Frauen wollen grundsätzlich keinen Partner, der unter 180 cm ist. Weiters lassen sich europäische Frauen von Anfang an nicht viel gefallen. Wenn es nicht passt, schmeissen sie alles hin und verlassen den Freund/Lebensgefährten spontan.

Hingegen bringen europäische Frauen auch Geld aus dem eigenen Einkommen ein, um damit Wohnungseinrichtung oder auch Lebensmittel einzukaufen.

Das ist bei einer Thai Frau eher selten, sie benötigt ihr selber verdientes Geld für die Unterstützung ihrer Familie. Weiters will sie in Thailand investieren, normalerweise reicht ihr Geld dafür nicht aus, deswegen muss ihr Mann auch noch was dazu beisteuern.

Wer sind denn die Männer, die sich eine Thai Frau als Ehefrau holen?

Zum Einen sind das weniger begehrenswerte Männer, die aufgrund äußerlicher Mängel keine Frau in Europa finden, oder auch solche, die nicht so geschickt in der Anbahnung zwischenmenschlicher Beziehungen sind.

Aber auch viele sehr gut aussehende, jüngere Männer sind mit einer Thai-Frau zusammen. Richtige Macho-Typen, die möglicherweise wegen Verhaltensmängel keine dauerhafte Beziehung mit einer Europäischen Frau zustande bringen. Hingegen lässt sich eine Thai Frau die ersten Jahre sehr viel gefallen, erst nach einigen Jahren, wenn der Mann unterhaltspflichtig ist, dreht sie ihm sein unpassendes Benehmen ab.

Als Schlussfolgerung:

Das muss jeder selber entscheiden, ob so eine Ehe mit einer Ausländerfrau in Frage kommt. Das Risiko sollte ihm vorher bekannt sein. Er sollte aber zumindest mit ihr vor der Ehe vereinbaren, was sie an Geschenken von ihm erwarten kann, und was sich sich aus dem Kopf schlagen kann.

Zum Ausnehmen gehören immer zwei Personen. Diejenige die jemand ausnehmen möchte, und jemand der sich ausnehmen lässt 😉

Motive einer Thai Frau

das gekaufte Glück

der Unterschied

Fette und Öle

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Kokospalmen in Thailand

KokosPalmen 1

Diese Nahrungsmittel sind in Verruf geraten, völlig zu unrecht!

Sie sind ein wichtiger Energielieferant, nur ist das heute nicht mehr so wichtig, weil die Leute ohnehin zu viel essen. Fett ist auch ein Geschmacksüberträger. Iss einmal ein Stück trockenes Schweinefleisch (ohne Fettrand), es schmeckt nicht.

Fett ist auch Träger der fettlöslichen Vitamine A, D und E, welche normalerweise mit Fett und Öl aufgenommen werden.

Chemisch gesehen sind sie Ester aus Glyzerin und Fettsäure.

Wichtige Fettsäuren:
Stearinsäure – kommt häufig in tierischen, aber auch in pflanzlichen Fetten vor
Palmitinsäure – häufig in tierischen Fetten, aber auch in Palmöl,…
Ölsäure – das ist eine einfach ungesättigte Fettsäure, die eine Doppelbindung bewirkt den flüssigen Zustand

Öle die vorwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten:
Olivenöl, Sonnenblumenöl, Rapsöl, gewöhnliches Speiseöl = Sojaöl,
Diese Öle sind gut zum Braten und Frittieren.

Öle die mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten:
Leinsamenöl, Kürbiskernöl, Fischöl (Omega-3-Fettsäure)
Diese Öle sind zum Braten nicht geeignet, nur als Salatöl oder als Nahrungsergänzungsmittel, etc., sie sind hitzeempfindlich.
Das Leinöl muss frisch gepresst verwendet werden, schmeckt sehr gut wie ein Nusskern, es ist nicht gut haltbar, zersetzt sich bald.

Die Butter ist auch ein sehr wertvolles Fett und enthält die oben genannten Vitamine. Zum Braten ist sie nicht geeignet, sie wird dabei schwarz.

Besonders wertvoll sind auch Kakaobutter und Sheabutter, teilweise in der Schokolade, häufiger aber in Medikamenten und Kosmetika.

Gut geeignet zum Braten ist auch das Kokosfett (Ceres, Palmin), ich weiß aber nicht, ob das schon chemisch behandelt ist (hydriert).

Das Kokosnuss-Öl wird bei uns nicht in der Küche verwendet. Eine Blog-Freundin hat mich darauf gebracht. Ich kenne es als geeignetes Mittel zum Tiefbräunen der Haut, aber man muss wegen einem drohenden Sonnenbrand aufpassen, es schützt nur wenig.

Meine Frau hat in ihrem Garten mehrere Kokospalmen. Aber sie essen das Fruchtfleisch in unreifem Zustand. Die reifen Kokosnüsse werden verkauft, wenn sie nicht vorher gestohlen werden 😉

Fette und Öle