die Angloamerikanischen Länder unter Druck setzen

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Gestern hat das Österreichische Parlament der Ausweitung der Garantien für die überschuldeten Euro-Länder zugestimmt, ebenso wie vorher die Bundesrepublik Deutschland.

Falls das Rettungspaket zustande kommt, ist der Zusammenbruch des Euro vorerst einmal einige Jahre hinausgeschoben. Andernfalls wäre unser Finanzsystem in den nächsten 2 Monaten eingebrochen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben! So kann es nicht weitergehen!

Die Europäischen Politiker sollten die Zeit nützen, um die Finanzmärkte besser zu regulieren und zu besteuern. Die Briten und Amerikaner legen sich da quer.

Zumindest müsste weltweit eine Finanztransaktions-Steuer eingeführt werden. Weiters müssten die Regeln für den Wertpapier- und Devisenhandel verschärft werden. Warentermingeschäfte, ebensolche für Währungen, sollten für Privatpersonen verboten sein (genehmigungspflichtig für Unternehmen).

Falls die Angloamerikaner nicht zustimmen, muss man sie unter Druck setzen. Etwa könnten die Europäer androhen, den Internet-Handel mit diesen Ländern zu kappen.

Derzeit kann ich ganz leicht and der US-Börse um 10.000 Dollar irgendwelche Wertpapiere kaufen oder verkaufen, und die Amerikaner können das bei uns auch.

Aber bevor die eigene Währung den Bach hinuntergeht, sind auch härtere Maßnahmen eine Option, auch wenn das möglicherweise eine Vertragsverletzung ist.

Die Amerikaner haben eine große Klappe und geben uns gute Ratschläge, anstelle selber ihr Haus in Ordnung zu bringen. Eine Androhung von Sanktionen könnte ihre Zustimmung zu den notwendigen Änderungen „erleichtern“.

die Angloamerikanischen Länder unter Druck setzen

das Vermögen sicher angelegt

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Unter dem Eindruck der Finanz- und Währungskrise machen sich viele Leute Sorgen um ihre Ersparnisse. Das Bargeld und die Sparbücher sollten eigentlich kein Problem sein, damit kann man noch schnell was kaufen. Sehr ungünstig sind Lebensversicherungen und Sparverträge, weil man nur mit hohem Verlust aussteigen kann.

Da hatten die alten Juden eine sehr gute Formel für die Kapitalanlage:

1/3 Geld – 1/3 Gold – 1/3 Grund

Das war fast eine Garantie, das Vermögen über jede Krise darüber zu retten. Schon seit der Kaiserzeit gab es in Österreich eine Misswirtschaft und mehrmals eine Geldentwertung. Die Juden kamen da relativ gut davon.

Geld war nicht nur Bargeld, damit waren auch Aktien und andere Wertpapiere gemeint. Der Vorteil war der hohe Ertrag und die schnelle Verfügbarkeit. Die Wertpapiere konnten rasch verkauft werden.

Gold brauch ich nicht erklären, das sind auch teure Schmuckstücke für die holde Gattin. Gold behält seinen Wert auch nach der Krise.

Grund ist eine sichere Wertanlage. Die Wertsteigerung ist moderat. Der Nachteil ist, es dauert oft lange bis ein Käufer dafür gefunden wird, der auch einen guten Preis dafür bezahlt. Das kann Jahre dauern.

Es ist aber keine Absicherung absolut sicher. Wer das Gegenteil glaubt, ist schwer im Irrtum!

Beispiele für die Vergänglichkeit allen Reichtums:

Vor etwa 50 Jahren wurde in Wien in einem Stadtpark eine Milchkanne ausgegraben, die voll mit Goldschmuck und Edelsteinen war. Da hatte offensichtlich ein reicher Mann seinen Familienschmuck vergraben, bevor die Nazis alles raubten.
Weiters hatte er keine Gelegenheit mehr, seinen Schatz nach dem Krieg wieder zu heben.

Auch in den Schweizer Banken waren viele Goldbarren deponiert, ebenso Aktiendepots. Wenn nach dem Krieg die Besitzer oder deren Erben nicht mehr kamen, um es abzuholen, sackten das die Schweizer Banken ein. Das ist auch mit eine Quelle für deren Reichtum.

Eigentlich wollte ich hier einen passenden Bibelspruch einfügen. Aber das kann ich ja später nachholen.

das Vermögen sicher angelegt

der Bauer als Millionär

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Schon früh zeigte ein Bauernsohn in Oberösterreich seine Neigung zu Eigentumsdelikten. Gemeinsam mit seinem Vater stahl er bei einem Nachbarn einen Elektromotor.

Gerade zur besten Zeit betrieb er einen schwunghaften Handel mit Gebrauchtautos aus Deutschland, und verkaufte die Fahrzeuge nach Österreich und in das benachbarte Ausland. Schon damals zeigte er Geschick im Umgang mit allen möglichen Geschäftspartnern. Er hatte auch von mehreren Banken in Bayern große Kredite aufgenommen, die er irgendwann nicht mehr zurückzahlte. Sein Geschäft löste er auf, sodass sie ihm nichts mehr wegnehmen konnten, aber er war in Deutschland zur Verhaftung ausgeschrieben.

In Oberösterreich wurde ein ehemals reiches Firmenimperium zahlungsunfähig, sie hatten eine Brauerei, mehrere Baufirmen und teure Immobilien. Dafür hatte er wieder genug Geld und kaufte den Rest dieser Firma. Von einer großen Fahrzeugfirma kaufte er alle Lastautos, die dort auf Halde standen zu einem Super-Preis.

Sein Umgang mit dem Bankdirektor:

Natürlich brauchte er wieder Geld, deswegen nahm er in einer großen Oberösterreichischen Bank einen Kredit auf, diesen zahlte er vorzeitig zurück, um seine Finanzkraft zu beweisen. Der Bankdirektor wurde sein Freund 😉
So besorgte er sich beim Ludwig bald einen neuen höheren Kredit. Einige Monate später kam er in einen vorübergehenden Liquiditäts-Engpass und brauchte noch mehr Geld. „Ludwig – jetzt kannst du mich nicht hängen lassen!“ sagte er zu seinem Freund und Bankdirektor. Von da an zahlte er nichts mehr zurück.

Sein Umgang mit den Frauen:

Er war verheiratet und hatte Kinder. Seine Frau wusste, dass er es mit der Treue nicht so genau nahm, wollte sich aber nicht scheiden lassen, weil es ihr finanziell recht gut ging. Da begann er ein Verhältnis mit einer sehr jungen Bürokraft in seiner Firma, sie wurde später seine Sekretärin. Auch mit dieser Frau hatte er mehrere Kinder. Also hatte er wie ein Moslem 2 Frauen und 2 Familien.

Sein Umgang mit den Grundbesitzern:

Von da an hörte er sich in halb Oberösterreich nach großen Bauernhöfen um – solche, die ohne Erben und schlecht bewirtschaftet waren. Die Besitzer waren meist alte Bauern – nicht verheiratet und kinderlos.
Oft hatten sie auch zu wenig Geld für den Lebensunterhalt und das Vergnügen.

Diesen alten Herrn gab er vielleicht eine halbe Million Schilling, damit sie sich etwas leisten konnten (oder auch willige Damen).
Als Gegenleistung verlangte er einen Erbvertrag oder Testament, wobei er selber der Begünstigte war. Nicht selten machte der alte alleinstehende Bauer bald seine Augen zu.
Auf diese Weise brachte er mehrere große, schöne Bauernhöfe in seinen Besitz, und die rechtmäßigen Erben schauten durch die Finger. Er hatte es auch ganz eilig, den jeweiligen Bauernhof an eines seiner Kinder zu übergeben.

Sein Freund und Bankdirektor blieb derweil nicht untätig und versuchte das Geld für seine Bank über den Gerichtsweg einzutreiben. Von der Firma war nicht mehr viel da, er hatte sie filetiert und die Teile schon verkauft. Seinen Grundbesitz und die Häuser hatte er an seine Kinder und Frauen vermacht.

Nun war er mittellos !

Bei der Gerichtsverhandlung wurde er wegen betrügerischer Krida verurteilt und musste sich einige Jahre in das Gefängnis setzen. Dann bekam er Krebs und wurde freigelassen, weil sein Ableben unmittelbar bevorstand. Die gute oberösterreichische Luft hat ihm so gut getan, dass er heute noch lebt 😉

Aus Dankbarkeit für seine Genesung hat er seinen Frieden mit Gott gemacht und eine Kapelle gebaut, damit sich spätere Generationen noch an diesen tüchtigen Geschäftsmann erinnern.

der Bauer als Millionär

die Lokführer in Griechenland

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In Österreich kursiert das Gerücht, in Griechenland würde ein Lokführer 4000 Euro monatlich verdienen, weiters wären in jedem Zug mindestens 2 Lokführer tätig. (Wahrheitsgehalt fraglich)

Das sei Verdienst der starken Gewerkschaften, die in harten Verhandlungen so gute Abschlüsse für ihre Mitglieder herausgeschlagen haben.

Nun habe ich überhaupt nichts gegen hohe Löhne und viele Beschäftigte im Staatsdienst einzuwenden, wenn sie das Geld auch in Griechenland erwirtschaften. Es schaut aber eher so aus, als ob wir mit unserem Steuergeld kräftig mitzahlen müssten.

Früher – mit den Drachmen – hatte sich deren Umgang mit den Staatsfinanzen, Lohnabschlüssen, Steuerhinterziehung selber geregelt. Angemessen zu ihren Sünden regulierte sich der Wert ihres Geldes nach unten.

Mit dem Euro – den sie sich erschwindelt haben – hätten sie auch ihre Gewohnheiten ändern müssen. Haben sie nicht!

Jetzt haben wir den Salat – und es ist noch gar nicht klar – was über uns hereinbrechen wird.

Sogar der Obama und die Chinesen machen sich schon Sorgen. Nach dem Rezept der US-Amerikaner wäre das Problem ganz leicht zu lösen. Die Europäische Notenbank sollte alle faulen Staatsanleihen und die Anleihen der angeschlagenen systemrelevanten Banken aufkaufen.

Damit wäre der Zusammenbruch vorerst einmal für 1, 2,…. Jahre aufgeschoben. Aber die EU ist kein Bundesstaat, und in vielen Ländern regt sich schon der Widerstand. Die wollen das nicht mittragen und würden den Zusammenbruch der griechischen Staatsfinanzen in Kauf nehmen – und alle weiteren Folgen, die dann auf uns zukommen.

hier ein link vom 13.1011:
Griechenland. Bankrott auf eigenen Wunsch.

die Lokführer in Griechenland

Mobbing

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Dieses Verhalten ist in den Firmen weit verbreitet. Dabei wird einem Kollegen/der Kollegin das Leben dort zur Hölle gemacht.

Den Tätern ist aber gar nicht klar, warum sie das tun. Im Grunde geht es um die Konkurrenz. Die Arbeitsplätze sind ein knappes Gut, deshalb ist es eine erfolgreiche Strategie, die anderen Arbeiter hinauszubeissen, und so den eigenen Arbeitsplatz ein wenig abzusichern.

Manchmal wird der Neid vorgeschoben. Eine Arbeiterin hat 2 Häuser, während die andere nur eine Mietwohnung und einen Haufen Schulden hat. Somit hat die eine gar keine Berechtigung, hier zu arbeiten und sollte den Arbeitsplatz den Bedürftigen überlassen.

Oder die Kollegin ist einfach nur naiv und deppert, da muss man sie eben sekkieren. Bei Männern ist es anders, da geht es eher um die Kämpfe in der Rangordnung. Wer hier für die eigene Position gefährlich ist, muss niedergeknüppelt werden. Das gebietet der Selbsterhaltungstrieb 😉

Für manche Vorgesetzten spielt es eine Rolle, ob die Mitarbeiterin sexuell interessant und auch gefügig ist. Eine 50 jährige ist in dieser Hinsicht völlig uninteressant. Eine jüngere Dame, die dem Vorarbeiter schöne Augen macht, ist hingegen sehr interessant, da rechnet er sich Chancen aus, und er ist zu ihr immer freundlich und nachsichtig, statt herumzumeckern.

Manchmal bekommen die Herrn auch die gerechte Strafe dafür. So hatte ein Vorarbeiter in der Wurstfabrik ein Verhältnis mit einer seiner Mitarbeiterinnen angefangen. Sie war eine Thai-Frau, mit einem anderen Mann verheiratet und hatte mehrere Kinder von mehreren Männern. Sie war noch jung und sehr gut aussehend.

In der Folge kam der Vorarbeiter für ihren Lebensunterhalt und auch für den ihrer Kinder auf, während sie ihr ganzes Geld in das Casino trug. Irgendwann einmal fand sie auch einen besseren Mann, sodass er sich wieder eine Neue suchen musste 😉

Ich bin hier gemein und sage: Das Vergnügen war die Kosten wert, die der Mario mit der Doy hatte 😉

Mobbing

wenn die öffentliche Sicherheit zusammenbricht

Plünderer 1

Plünderer 2

Jetzt denken die Leute wieder darüber nach, wie es sein könnte, wenn die öffentliche Sicherheit zusammenbricht. Wenn die Leute nichts mehr haben, könnte es zu Plünderungen und sonstigen Ausschreitungen kommen.

Wenn jemand in Berlin einen Mercedes anzündet, finden das noch manche Menschen lustig. Bei den Ausschreitungen in London lachte keiner mehr. Das ist erst der Vorgeschmack dessen, was auf uns zukommen könnte.

Im Jahre 2002 war in Österreich ein schweres Hochwasser. Dabei wurde auch Schwertberg mit mehr als 1 Meter überflutet. Bei diesem Wasserstand drangen Ausländer aber auch Österreicher (Gesindel) in ein Elektrogeschäft ein und holten die Videorecorder und sonstigen Sachen heraus. Kein Mensch hinderte sie daran.

In einer Stadt südlich von Linz mit einem hohen Ausländer-Anteil – ein Stadtteil heißt dort schon Klein-Istambul – wurden die Plünderungen so arg, dass der Staat das Bundesheer einsetzte. Offiziell waren sie dort für die Hilfeleistung, aber die Eigentumsdelikte waren auch mit ein Grund.

Mitten im Hochwasser wollte ich nach der Nachtschicht auf der Bundesstrasse 3 nach Hause fahren. In Steyregg war mit einem Scherengitter und einer Fahrverbotstafel abgesperrt, es war aber genug Platz für ein Auto zum Durchfahren. Deshalb probierte ich es, dort durchzukommen. Da kam mir ein Polizei-Auto entgegen.

Sie knöpften mir für die Übertretung mehr als 20 Euro ab (der Weg war bis nach Hause passierbar). Das war ihnen die Mühe wert, jedoch in Schwertberg konnten sie das Gesindel nicht am Plündern hindern.

Ich stelle mir nun vor, wie es wäre, wenn bundesweit Leute die Geschäfte stürmen. Die Polizei und das Bundesheer könnten nur die größeren Wohngebiete schützen. Und tief im Mühlviertel siehst du niemand mehr von den Sicherheitskräften.

wenn die öffentliche Sicherheit zusammenbricht

liberal

Burschenschaft 2

Liberal heißt frei – freiheitlich 😉 Das ist ein Thema seit dem Revolutionsjahr 1848.

Hier auf blog.de wurde schon der Neoliberalismus verteufelt. Das wird jetzt breit diskutiert, aber damit möchte ich mich in diesem Eintrag nicht befassen.

Ich meine liberal bei Gesetzen und Verordnungen. Gewiss ist hier vieles liberaler geworden. Denken wir nur an die Gewerbefreiheit. In vielen Berufen darf jemand ein Gewerbe anmelden, wenn er auch die nötige Ausbildung dafür hat.

Das kann ganz schön hart sein. Wenn jemand die Meisterprüfung für Elektronik nicht schafft, darf er das Radio/Fernseher Geschäft nicht fortführen, das seit 2 Generationen im Familienbesitz ist.

Ein anderer Bereich – die Drogen:
Hier wurde schon die Freigabe von Cannabis-Produkten gefordert.
Schließlich sind auch der Alkohol und die Zigaretten frei erhältlich.
Eigentlich müsste man auch die Opiate und anderen Sucht- und Genussmittel freigeben.

Schließlich sollte jeder selber wissen, was gut und was schädlich für ihn ist. Oder anders gesagt, wer nicht damit umgehen kann, wird von der Evolution ausgeschieden. Andere, die das Zeug nicht nehmen, haben einen Vorteil davon.

Die Medikamente müssten in diesem Falle auch freigegeben werden. Es müsste doch den Leuten freigestellt sein, welches Pharma-Produkt oder welches Naturheilmittel sie im Falle einer Krankheit anwenden wollen. Wenn die Apotheken das nicht verkaufen wollen, sollte das jemand anderswo kaufen können. Das war schon teilweise mit dem Internethandel dieser Stoffe der Fall.

Noch ein heikles Thema – der Waffenbesitz:
Ein liberales Land erlaubt den Waffenbesitz, so wie das in einigen amerikanischen Ländern der Fall ist. In den europäischen Ländern trauen die Parlamente und Regierungen den Staatsbürgern nicht und verbieten das weitgehend.

Es ist schon richtig, dass eine Waffe in Friedenszeiten dem Besitzer nicht viel bringt; und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass jemand was damit anstellt (Unfall, Verbrechen, Suizid…)
Die andere Seite ist – nur Ganoven (outlaws) haben noch Waffen, oder Personen, die sich schwarz eine besorgen.

Noch ein Aspekt – sollte die staatliche Ordnung zusammenbrechen – stehen die Leute völlig wehrlos da. Falls gewalttätige Banden herumziehen – können sich die Bewohner wie eine Herde Schafe abschlachten lassen. Der Stand der Streitkräfte wird überall in Europa heruntergefahren, aus Kostengründen und weil keine Bedrohung weit und breit zu sehen ist. Der Leser kann sich selber ausmalen, was bei einem breiten Angriff auf unser Land (in unserem Land) passiert. Da ist kein Polizist und kein Soldat mehr zu sehen.

Hier in Europa kennen wir das nicht – das gibt es schon lange nicht mehr. Schaut einmal nach Afrika – nach Somalia oder in den Kongo – was dort mit den wehrlosen Leuten geschieht.

In einer anderen Hinsicht sind die Europäischen Länder sehr liberal – wenn es um die Einwanderung geht. Nach meinem Verständnis gehört das Land den Einwohnern. Wenn nun die Regierung Zuwanderer in das Land hereinlässt, wird den alteingesessenen Bewohnern was weggenommen. Das ist ein Eingriff in die Besitzverhältnisse. Noch dazu, wenn die Neuen gleich Anspruch auf Sozialleistungen haben.

Anmerkung: Amerika ist bei den Waffen liberal aber bei den Drogen sehr restriktiv, sogar der Alkohol war während der Prohibition verboten.

Anmerkung 2:
Die Burschenschaften sind auch nicht mehr liberal sondern eher deutsch-national.

So gesehen sind die Ideale von – liberal – verloren gegangen.

liberal