3 Ursachen der Schuldenkrise

3 Ursachen der Schuldenkrise

a) Vor allem Italien und Griechenland waren es gewohnt, die überhöhten Staatsausgaben zum „weginflationieren“. Diese Möglichkeit ist ihnen jetzt verwehrt, weil sie sich in einem Hartwährungsblock befinden.

b) Es ist viel Wirtschaftsleistung von den Südstaaten auf die Nordstaaten übergegangen, weil dort die Lohnerhöhungen sehr niedrig waren (deutsche Lebensmittel sind billiger,…).

c) Die Olivenstaaten müssen beinahe 7 % Zinsen für die Staatsanleihen bezahlen, hingegen bezahlen die Nordstaaten nur etwa 3 %.

Das sind unhaltbare Zustände, die in den nächsten 2 Jahren zum Ausscheiden von Spanien und Italien aus der Euro-Zone geführt hätten.

Es war ein verhängnisvoller Fehler, Italien und Griechenland in die Euro-Zone aufzunehmen.

Jetzt ist das nur mehr mit großem Schaden umkehrbar, die Haftungen werden schlagend!

3 Ursachen der Schuldenkrise

das Bienensterben

Die Imker haben zunehmend Probleme, ihre Bienenvölker zu erhalten.

Da steht einmal der Verdacht, ein Insektenvernichtungsmittel – die Neo-Nicotinoide würde dafür verantwortlich sein.

Üblicherweise wird von den Imkern die Anwendung von Neo-Nicotinoiden als Mais-Beize als Ursache des Bienensterbens vermutet.

Es kommen dabei nur wenige Kilogramm (oder noch weniger?) dieses Wirkstoffes pro Hektar Mais in den Boden, wiederum nur ein Teil wird vom keimenden Maiskorn aufgenommen und verteilt sich auf die gesamte Maispflanze, wobei sich der Wirkstoff nach wenigen Wochen zersetzt. Die Konzentration des Giftes ist in allen Pflanzenteilen sehr gering.

Noch dazu ist der Mais keine Trachtpflanze für die Bienen und wird daher von den Bienen nicht angeflogen.

Nun haben Forscher den Wirkstoff sehr verdünnt und im Versuch eine Anzahl von Bienen eines Bienenvolkes damit kontaminiert, wobei der Wirkstoff unter der Nachweisgrenze gehalten wurde.

Die derart markierten Bienen sind auch nicht daran verendet, allerdings wurde im Bienenstock eine Veränderung des Kommunikationsverhaltens der Bienen beobachtet.

So behaupten die Imker jetzt, dass die Bienen durch eine äußerst geringe Dosis dieses Giftes verwirrt werden und nicht mehr in den Bienenstock zurückfinden. Das würde erklären, warum die Bienenvölker so schwach werden, wobei kaum tote Bienen zu finden sind.

Dieser Verdacht ist nicht bewiesen und auch nicht widerlegt.

Ein weiteres schweres Problem ist die Varroa-Milbe. Ohne Behandlung mit diversen Chemikalien wäre die Biene nördlich der Alpen schon ausgestorben. Aber auch die übermäßige Anwendung etwa der Ameisensäure schädigt die Bienen und vor allem die Bienenkönigin. Also könnte auch die Varroa-Behandlung die Bienenvölker dezimieren.

Die Veränderungen in der Landwirtschaft machen den Bienen zu schaffen. Bis in den Mai besteht die Tracht aus den Obstbäumen, den Rapsfeldern und dem Waldhonig, wobei der Honigtau von Blattläusen auf den Nadelbäumen produziert wird. Im Sommer haben die Bienen nichts mehr, auf den Feldern steht nur mehr Getreide, Mais, und Zuckerrüben. Die Wiesen sind stark gedüngt und haben kaum mehr einen Kräuter-Anteil. Früher gab es dort Bärenklau und Klee, die zumindest für die Erhaltung der Bienenvölker etwas Läppertracht lieferten.

Hingegen blüht im Spätsommer in den Auen das eingeschleppte Springkraut und liefert viel Honig. Einerseits ist das ein Nutzen, weil es den Wintervorrat vergrößert, andererseits werden die Winterbienen stark abgearbeitet, gehen vorzeitig zugrunde. Jene Bienen, die im August und später schlüpfen, sind Winterbienen, welche im Frühling den ersten Honig einsammeln.

das Bienensterben