die Fehler im Kapitalistischem System

Cayman Islands 1

Die Fehler im Kapitalistischen System:

Dieses System wird zwangsläufig nach 30 bis 50 Jahren an die Wand gefahren, weil die Staatsschulden die Länder erdrücken, und sich die Vermögen in einem kleinen Teil der Bevölkerung angesammelt haben, welcher nur wenig Steuern zahlt.

1) Zu hohe Staatsausgaben:

Wegen Wahlversprechen, überhöhter Sozialausgaben, Bankenrettung, Kriegen kommt es zu überhöhten Staatsschulden.

2) Abfluss des Geldes in Steueroasen:

Durch den Computergestützten Handel und Transaktionen wird das verfügbare Geld ganz schnell in „sichere“ Staaten transferiert, damit das Finanzamt im eigenen Land nicht mehr darauf zugreifen kann. Es geht dabei auch um eine Art Steuerhinterziehung.

Es gibt noch weitere Gründe – die ich möglicherweise später in weiteren Kommentaren einfügen werde. Die anderen Autoren sind ebenfalls gebeten, diese Aussage zu kommentieren.

die Fehler im Kapitalistischem System

meine Ahnen väterlicherseits

Bauer Opa Oma 28

Ich habe handschriftliche Aufzeichnungen gesehen, die mein Vater aus einem Taufbuch entnommen hatte, dieses wird in Landshut oder in (Passau?), Bayern aufbewahrt.

Darin stand geschrieben, um 1615 habe ein Sohn von Parz eine Tochter des Adlmanningers geheiratet. Das ist unser Ahnherr väterlicherseits. Anscheinend hatte die Familie Adlmanninger keinen Sohn. Diese handschriftliche Aufzeichnung steht mir nicht mehr zur Verfügung.

Von diesem Ahnherrn an wurde der Bauernhof immer in der männlichen Linie weitervererbt, das ist die väterliche genetische Abstammung R1a1a.

In dieser Linie bin ich abschließend der vierte Johann Bauer in Folge – jedoch nicht Hoferbe.

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Die mütterliche Seite von meinem Vater stammt vom Bartl-Gut in Geibing ab, ihr Mädchenname war Maria Haderer.

Ihr Vater hatte dort eingeheiratet, er stammte von Neukirchen im Walde und hatte eine hohes Erbe mitgebracht, welches ihm half, über Vermittlung die Hoferbin des Bartl-Gutes heiraten zu können.
Anmerkung: die Familie Haderer soll angeblich im Mittelalter aus Tirol (alpin) zugewandert sein.

Meine Urgroßmutter – Haderer – starb früh, so heiratete der Witwer Haderer ein weiteres mal.

Meine Großmutter – Maria Haderer – heiratete meinen Großvater Johann Bauer. Sie hatten 2 Söhne, wobei der ältere als Säugling starb. Mein Vater als 2tes Kind wurde ebenfalls Johann getauft. Als er geboren wurde, war mein Großvater schon im Krieg in Russland. Dort wurde er 2 mal gefangen und flüchtete 2 mal zu Fuß aus Sibirien wieder zurück nach Österreich.

Während der Notzeit im WK1 waren zu wenig Arbeitskräfte auf den Bauernhöfen vorhanden. Meine Großmutter lag darnieder – sie hatte die Spanische Grippe – heute Influenza A. Sie hatten kein Brot mehr, deshalb musste meine Großmutter vom Krankenlager aufstehen und Brot backen.
In der Folge erlitt sie einen Rückfall und verstarb an dieser Spanischen Grippe.

Mein Vater war noch ein Kleinkind (2 bis 3 Jahre alt), und wurde in Pflege zu den Barmherzigen Schwestern in Münzkirchen gegeben (sie betrieben dort einen Kindergarten), so konnte er überleben.

Mein Großvater kehrte 1918 vom Krieg zurück, er ging zu Fuß von Andorf nach Münzkirchen.
Wenige hundert Meter von seinem Haus entfernt, rannte ihm der Hofhund entgegen. Seine junge Frau wartete nicht mehr auf ihn – sie lag bereits auf dem Friedhof. Das hatte mein Großvater noch gar nicht gewusst.

meine Ahnen väterlicherseits

das Atheistische Begräbnis

Pentagram 1

Eine kleine Schar Angehörige und Arbeitskollegen ist zum Stadtfriedhof gekommen, um von einem Mitarbeiter Abschied zu nehmen. Sie stehen nahe der Grube, die den Sarg mit dem Verstorbenen aufnehmen wird.

Die Knechte der städtischen Bestattung bringen den Sarg auf einer einem fahrbaren Gestell zum Grab. Diese Prozedur gleicht dem Katholischen Begräbnis.

Irgend ein Master muss sich doch bereit erklären, einige Worte des Abschieds zu sprechen. Der Abteilungsleiter fühlt sich verpflichtet und spricht: „Geschätzter Mitarbeiter – Franz Budweiser – jetzt ist deine lange Reise zu Ende. Du wurdest im Sudetenland geboren, bist dort aufgewachsen, musstest für den Hitler in den Krieg ziehen, welchen du glücklicherweise heil überstanden hast.

Doch das war noch nicht genug! Die Tschechen haben dir deinen Bauernhof weggenommen und wollten dich verjagen, so wie sie viele andere auch verjagt haben! Du wolltest das nicht hinnehmen und hast dich gewehrt. Dafür haben sie dich ins Gefängnis gesteckt! Später musstest du in einem Uran-Bergwerk die Pechblende schürfen. Dabei hast du genug Radon-Gas eingeatmet und genug radioaktiven Staub gefressen, dass es für 3 mal Sterben gereicht hätte. Als sie dich entlassen haben, bist du zu uns nach Österreich geflüchtet und hast hier Arbeit gefunden.

Du bist ein Atheist, daher wartet kein Himmel auf dich, somit wäre deine Reise in dieser Grube zu Ende. Aber wir werden stets an dich denken – so gesehen – lebst du in unserer Erinnerung weiter!“

Anmerkung:
Es waren nur wenige Angehörige erschienen, seine Witwe und sein Sohn, ein Mediziner.
Eigenartigerweise hatten sie dem Verstorbenen bis zu seinem Tode nicht gesagt, dass er unheilbar an Lungen?Krebs leidet, Er sprach immer von einem Geschwür und wollte nicht in die Pension gehen. Deswegen hatte die Familie einen erheblichen finanziellen Verlust hinnehmen müssen.

Fazit:
Auch einem aufrechten Atheisten kann man zumuten, ihm zu sagen, dass er unmittelbar dem Tode ins Auge schaut! Es ist egal, ob ihn die Würmer fressen, obgleich er nicht in das Himmelreich eingehen wird!

das Atheistische Begräbnis

das Atheistische Begräbnis

Trauernde 25

Eine kleine Schar Angehörige und Arbeitskollegen ist zum Stadtfriedhof gekommen, um von einem Mitarbeiter Abschied zu nehmen. Sie stehen nahe der Grube, die den Sarg mit dem Verstorbenen aufnehmen wird.

Die Knechte der städtischen Bestattung bringen den Sarg auf einer einem fahrbaren Gestell zum Grab. Diese Prozedur gleicht dem Katholischen Begräbnis.

Irgend ein Master muss sich doch bereit erklären, einige Worte des Abschieds zu sprechen. Der Abteilungsleiter fühlt sich verpflichtet und spricht: „Geschätzter Mitarbeiter – Franz Budweiser – – jetzt ist deine lange Reise zu Ende. Du wurdest im Sudetenland geboren, bist dort aufgewachsen, musstest für den Hitler in den Krieg ziehen, welchen du glücklicherweise heil überstanden hast.

Doch das war noch nicht genug! Die Tschechen haben dir deinen Bauernhof weggenommen und wollten dich verjagen, so wie sie viele andere auch verjagt haben! Du wolltest das nicht hinnehmen und hast dich gewehrt. Dafür haben sie dich ins Gefängnis gesteckt! Später musstest du in einem Uran-Bergwerk die Pechblende schürfen. Dabei hast du genug Radon-Gas eingeatmet und genug radioaktiven Staub gefressen, dass es für 3 mal Sterben gereicht hätte. Als sie dich entlassen haben, bist du zu uns nach Österreich geflüchtet und hast hier Arbeit gefunden.

Du bist ein Atheist, daher wartet kein Himmel auf dich, somit wäre deine Reise in dieser Grube zu Ende. Aber wir werden stets an dich denken – – so gesehen – lebst du in unserer Erinnerung weiter!“

S Botschaft

Anmerkung:
Es waren nur wenige Angehörige erschienen, seine Witwe und sein Sohn, ein Mediziner.
Eigenartigerweise hatten sie dem Verstorbenen bis zu seinem Tode nicht gesagt, dass er unheilbar an Lungen?Krebs leidet, Er sprach immer von einem Geschwür und wollte nicht in die Pension gehen. Deswegen hatte die Familie einen erheblichen finanziellen Verlust hinnehmen müssen.

Fazit:
Auch einem aufrechten Atheisten kann man zumuten, ihm zu sagen, dass er unmittelbar dem Tode ins Auge schaut! Es ist egal, ob ihn die Würmer fressen, obgleich er nicht in das Himmelreich eingehen wird!

das Atheistische Begräbnis

das Katholische Begräbnis

Friedhof 04

Die Gemeinde versammelt sich in der Pfarrkirche. Der Sarg mit der Leiche wird auf einem fahrbaren Gestell herein gefahren. Der Gottesdienst beginnt, der Pfarrer hält einen Nachruf auf den Verstorbenen.

„Immer, wenn jemand von uns geht, trauern die Hinterbliebenen. Je älter er ist, umso mehr sind die Angehörigen gefasst, sie wissen, dass JEDERMANN zu den Vorvätern versammelt wird – früher oder später. Unser Bruder Johann hatte stets ein arbeitsreiches Leben geführt, war um den Besitz und das Vermögen seiner Familie immer bemüht. Und nun ist sein Leben zu Ende. Lasset uns beten für die arme Seele, auf dass sie bald in das Himmelreich eingehen möge, wir bitten darum!“

Nun begibt sich der Trauerzug zum Friedhof, der Pfarrer und die Ministranten schreiten voran. Die Ehefrau und die Kinder folgen. Ihre Augen sind verweint, aber sie zeigen Stärke. Die Glocken läuten (kostenpflichtig), die Musikkapelle bläst den Trauermarsch.

Am Grab angelangt, wird der Sarg auf 2 Pfosten gestellt. Die Totengräber ergreifen die Seile und ziehen den Sarg hoch, die Pfosten werden weg gezogen. Der Pfarrer sagt: „Nimm Erde – was dein ist!“ Die Männer lassen den Sarg in die vorbereitete Grube. Der Feuerwehrmann senkt noch die Fahne über den Sarg – zum Abschied für den Kameraden.

Nun nimmt die Witwe eine Handvoll Erde und wirft sie auf den Sarg, damit ihr verstorbener Mann in das Jenseits eingehe und nicht als Geist in ihr Haus zurück kehren möge. Ebenso machen es die Kinder und die Freunde. Wer gläubig ist, schlägt ein Kreuz über seine Brust – jedoch die Atheisten lehnen dieses Ritual ab.

Asche zu Asche!……………………Staub zu Staub!

das Katholische Begräbnis

das Pärchen und die Psychologin

Romeo Juliet 1

(Die vorliegende Geschichte ist ein Märchen und könnte sich zu einem Drama ausweiten).

Ein verliebtes Paar geht zur Psychologin, um die Zukunft zu erfragen.

Die Psychologin: „Wer seid Ihr, und was kann ich für euch Beide tun?“

Der Junge: „Ich bin der Jan von Freiburg zu Breisgau, 20 Jahre jung, bin immer gut drauf und lasse mir von Niemand was gefallen.“

Das Mädchen: „Ich bin die Rose von Rumelien, 16 Jahre jung, bin immer gut drauf und lasse mir keineswegs etwas gefallen.“

Beide: „Wir sind so sehr ineinander verliebt, dass wir in Kürze in den Stand der Ehe eintreten wollen! Steht uns doch offen?“

Die Psychologin: „Nun denn – das hat der Zufall gut getroffen – dass ihr beide vorher noch bei mir in die Zukunft blicken wollt! Ich bin Magistra der Philosophie und auch der Psychologie. Ich will euch eine Sitzung gewähren – aber vorher will ich von euch 160 Euros sehen, ich muss auch von was leben, und ich bin nicht die Caritas!“

Sie zieht den Vorhang ein wenig zu – damit Ruhe in den Raum einkehrt. Kein Rabe soll davon einen Blick erhaschen.

Die Psychologin: „Seht ihr die Kristallkugel auf meinem Tisch, das ist Werkzeug der Wahrsagerin, aber ich kann das auch, sonst hätte ich meinen Beruf verfehlt, und meine Worte wären leeres Geschwätz!“

„Setzt euch auf die beiden Stühle dort, die sind weit genug entfernt, damit wir einander die Aura nicht verletzen.“

Dann blickt sie in die Kristallkugel: „Bei Luzifer und Beelzebub – da sehe ich eine ganz schlimme Sache! Der Jan ist noch wie ein junger Ziegenbock – sein Geruch ist noch erträglich. Seine Hörner sind noch kurz, aber in 7 Jahren werden sie die volle Länge erreicht haben. Dann ist er ein starker, unbeugsamer Mann, der niemanden neben sich duldet – nur dich ! Er wird sich zu einem Master entwickeln.

Die Rose ist noch eine sanftmütige Junggeiß, aber die wird sich auch in wenigen Jahren zu einer streitbare Ziege auswachsen. Sie wird eine Misstress! Oh weh, oh weh! Das wird schlimm enden! So werdet ihr keineswegs bis zum siebenten Ehejahr miteinander auskommen. Ihr werdet 3 Kinder haben und müsst euch doch voneinander trennen!“

Beide: „Was sagst du da – Ehrwürdige Mutter – nein – Psychologin! Wir werden uns sicher nicht von dir – Alte Hexe – aufhalten lassen!“

Die Psychologin: Nun gut – so wollen wir mal die Regeln beraten. Ihr kennt doch sicher die 10 Gebote – von diesem – wie war sein Name noch? – ach ja – dem Moses! Die ersten 3 Gebote lassen wir mal unter den Tisch fallen.

Vater und Mutter ehren, wird euch nicht schwer fallen;

Du sollst nicht töten! Das werdet ihr auch nicht tun, aber es ist schon das Zuschlagen verboten, das würde ich euch dringend ans Herz legen.

Du sollt nicht Hurerei betreiben! Das ist in der Tat ein schwieriges Unterfangen.

Du sollst nicht stehlen! Jedenfalls nicht den anderen Leuten, und euch beiden gehört sowieso alles zusammen. Gut – getrennte Girokonten sollt ihr euch schon ausbedingen.

Du sollst nicht lügen! Dieses Gebot ist relativ – es ist hin und wieder doch angebracht – lol.

Keinesfalls sollt ihr die Besitztümer und fremde Ehefrauen/Ehegatten begehren. Begehren ist noch nicht so schlimm, erst wenn ihr zur Tat schreitet!“

„Nun – was sagt ihr dazu? Denkt ihr – das wäre einzuhalten?“

Beide: „Klar doch – wir wollen einander auf ewig lieben und treu bleiben!“

Rose: „Wenn der Jan einmal fremd geht, werde ich ihm………..ups vielleicht werde ich ihm doch noch verzeihen, es könnte sein, dass ich auch ein wenig schuld bin, indem ich zu lange dicht gemacht habe.“

die Psychologin: „Und – Jan, was gedenkst du, wenn die Rose einmal fremd gehen wird?“

Jan: „Weiß nicht – denke – sie würde das niemals tun.“

die Rose denkt sich: „Was ist – wenn ich richtig heiß bin – und der Jan mag mich schon seit 2 Wochen nicht mehr? Dann gehe ich eben zum Nachbarn, der zieht mich ohnehin schon mit seinen Augen aus. Und ich muss es dem Jan nicht unbedingt sagen – eine Notlüge eben ;-)“

Die Psychologin: „Da sind noch die 7 Hauptsünden der Katholiken.“

„Davon würde ich euch besonders den Geiz vorhalten. Was ist, wenn der Jan 20.000 Euro gespart hat? Und er möchte mit seinem Kapitalismus anfangen, möchte in Aktien investieren. Und du Rose sagst, du würdest dieses Geld als Anzahlung für einen dicken Audi ausgeben. Das ist auch Sprengstoff für eine Ehe, wenn ihr euch über das Geld-Ausgeben nicht einig werdet.

So – die Zeit ist um! Wenn ihr noch weitere Fragen habt, kostet das weitere 160 Euros zum nächsten Termin.

Und nun – gehet hin und tut – was ihr sowieso nicht lassen könnt !“

das Pärchen und die Psychologin