Geldschwemme

Es wurde die vergangenen Jahre kritisiert, dass zu viel Geld im Umlauf sei. Einerseits die übertriebenen Staatsschulden, andererseits die Gläubiger, welche dieses Geld zur Verfügung gestellt haben.

Es gibt aber auch noch ein anderes Vermögen, den Wert der Aktienpakete, welche die oberen 10 % der Vermögenspyramide halten. Und dieser Wert hat die letzten 5 Jahre dramatisch geschwankt.

Wenn die Börsen einbrechen, ändern die Vermögenden sofort ihr Konsumverhalten. Sie nehmen ihre Konsumausgaben drastisch zurück.

Auf die unteren 50 % der Vermögenden trifft das nicht zu, sie haben keine Aktienpakete und was sie verdienen, das führen sie unmittelbar dem Konsum zu, bzw. sie zahlen Konsumkredite zurück.

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Jetzt sind die Aktienkurse auf ein Allzeit-Hoch angestiegen. Die Zeitungsautoren kritisieren, dass dieser Anstieg nicht durch ein entsprechendes Wirtschaftswachstum getragen ist – somit sei das unberechtigt – und der Aufstieg stehe auf tönernen Füßen.

Wir sollten diesen Zusammenhang einmal umgekehrt betrachten. Die Börsen sind kräftig gestiegen, daraus resultiert ein Wohlbefinden der Vermögenden. Sie sehen täglich – wie der Wert ihres Aktienpaketes um tausend für tausend Euro ansteigt.

Dementsprechend locker sind diese Leute wieder bei den Konsumausgaben. Schnell wird so ein Gewinn mitgenommen, und bald steht wieder ein neuer BMW vor der Haustür.

Also – wir sollten die steigenden Aktienkurse als „das Prinzip Hoffnung sehen“!

Geldschwemme

eine Truhe voller Geld

Vor mehr als 150 Jahren lebte ein Kaufmann in Oberösterreich. Sein Geschäftsfeld war der Handel mit Leinen. Er kannte die Garn Lieferanten, kaufte das Garn, übergab es den Leinen-Webern, die für ein geringes Entgelt aus dem Garn Leinen-Stoff webten. Die Weber hatten viel Arbeit für wenig Geld.

Auch damals gab es schon Geldentwertung, welche der Auftraggeber ausgenützt hat, um seinen Reichtum zu mehren.

Er hatte natürlich Unmengen von Geld in der Bank angelegt. Zusätzlich hatte er eine Truhe mit kleinen Geldscheinen für den täglichen Gebrauch. Allerdings konnte er dort nichts mehr entnehmen, weil die Geldbündel so fest zusammengepresst waren.

Einem Geschäftsfreund zeigte er einmal diesen Papiergeld-Schatz und sagte: „Wenn du einen Schein ohne Zerreißen herausziehen kannst, gehört er dir!“

Er war ein richtiger Hagestolz ohne Frau und Kind, so konnte er sein vieles Geld gar nicht mit Lebensunterhalt und Luxus verbrauchen.

Schließlich starb er, einen Teil bekamen entfernte Verwandte aus Wien. Die Totenzehrung dauerte eine ganze Woche, wobei in allen Wirtshäusern des Ortes die Zeche bezahlt wurde. Auch die Pfarrgemeinde erbte viel Geld.

Sein Geld aus der Truhe war wegen Währungsreform mittlerweile wertlos. Die Trauergemeinde warf diese Geldbündel aus der Truhe auf den Sarg, in das Grab.

In dem Sinne – Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr – als ein Reicher in den Himmel!

eine Truhe voller Geld

Beschäftigungsprogramm für Italien und Spanien

Stolperstein auf dem Weg nach oben sind die Soziale Entwicklung in Spanien und Italien. Hier sollten sich alle EU Staaten mal zu einer guten Entscheidung durchringen und ein Beschäftigungsprogramm für die jungen Leute erstellen.

Nachdem diese Staaten keine weiteren Schulden mehr aufnehmen können – das wäre gegen die Spar-Vereinbarung – sollte die EU ein Nachtrags-Budget für diese beiden Länder verabschieden – so etwa 10 Mrd Euro – aus dem EU-Budget – finanziert durch einen Kredit der EZB an die EU. So könnten sie jeden neuen Arbeitsplatz für Personen unter 35 Jahren ein Jahr lang fördern.

Konkret meine ich damit – dass die EU diese neuen Arbeitsplätze mitfinanziert – sodass der Arbeitgeber dieses eine Jahr nur wenig Lohn (aus seinem Kapital/Umlaufvermögen der Firma) zahlen muss.

Beschäftigungsprogramm für Italien und Spanien

Fleischskandal China

Ratten 1

In China wurden mehrere hundert Personen festgenommen. Sie werden verdächtigt, Fleisch von Ratten und Füchsen, mit Hammelfleisch gemischt zu haben. Auch das Rindfleisch wurde gefälscht.

Das will schon was heißen, wenn den Chinesen ein Fleisch nicht schmeckt. Sie essen doch Hunde und auch Zibet-Katzen.

Es wurde gesagt: Sie essen alles, was sich bewegt – grrrrrrrrrrr.

http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/fleischskandal-chinas-beh%C3%B6rden-nehmen-900-065306765.html

Anmerkung: In Thailand wurden früher die Ratten auf den Reisfeldern gefangen und gebraten, sie waren angeblich lecker. Die Latrinen-Ratten waren dafür nicht geeignet, die stanken beim Braten – lol.

Fleischskandal China

löst die Sparguthaben auf !

EZB 1

Das ist ein Hinweis für die Sparer!

Die EZB hat den Leitzins auf historische 0,5 Prozent abgesenkt.

Damit sollten auch die Kreditzinsen sinken, wobei ich bei den Überziehungs-Zinsen nichts davon merke.

Die Sparguthaben werden auch weiter sinken, wobei sie ohnehin für den Eckzins schon nahe bei Null sich befinden.

Das wird alles nicht ausreichen, um die Schuldenkrise zu beenden.

In den Südstaaten werden sie zusätzliches Geld für das Ankurbeln der Wirtschaft benötigen.

Für die Sparer – der Notgroschen wird nicht angetastet – aber wer mehr als einen Jahreslohn auf dem Sparbuch hat, sollte dieses Geld dem Konsum zuführen. Höhere Rücklagen sind ohnehin meist nicht so leicht verfügbar. Anleihedepots sollte man auflösen. Aktien und Aktiendepots sollte man behalten. Die Versicherungssparer sind nicht gut dran, sie können nur mit schweren Verlusten aussteigen – das wäre trotzdem zu überlegen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1397192/Neues-Zinstief-frisst-Sparguthaben-auf?from=newsletter

löst die Sparguthaben auf !

Briten lockern Bankgeheimnis

Die Briten lockern das Bankgeheimnis in ihren Überseegebieten (Bermudas, Virgin Islands,…Cayman Islands)

So ist es zu hoffen, dass bald weltweit die Schwarzgeldsümpfe trockengelegt werden können. Das wäre auch die Grundlage auf eine weltweit einzuhebende Vermögenssteuer, die in dieser Form bislang nicht existiert (1 % vom Gesamtvermögen – bei 1 Million Euro Freibetrag)

http://www.orf.at/stories/2179797/2179800/

Briten lockern Bankgeheimnis

Tropenkrankheiten III

Raubwanze 1

die Chagas Krankheit

In Südamerika ist die Chagas Krankheit häufig. Diese wird durch die begeißelten Einzeller Trypanosoma cruzi hervorgerufen. Diese Krankheit befällt Mensch, Haustiere, wie Hunde Katzen, ebenso wild lebende Tiere, welche das Infektionspotential darstellen.

Als Überträger dient die Raubwanze, die sowohl Mensch als auch Tiere sticht und dort Blut saugt.

Die Folgen der Krankheit:

Bei 2/3 der Infizierten verläuft diese Krankheit weitgehend ohne schwere Symptome. Diese Personen sind oft jahrzehntelang infiziert und sie wissen es gar nicht.

Bei 1/3 der Infizierten verläuft diese Krankheit schwerer – das kann bis zum Tode führen. Davon ist der Anteil mit Herzmuskelentzündung der größte, es folgen Schäden am Magen und Hirnentzündung.

Es gibt Medikamente gegen diese Geißeltierchen im Blut.

Außerhalb Amerikas ist diese Krankheit weitgehend unbekannt.

Anmerkung:
Auch hier ist die Versorgung in Europa unzureichend, weil bei Ärzten und Laboranten weitgehend unbekannt. Die sind gut auf Malaria Fälle, Ebola und Vogelgrippe vorbereitet. Die anderen möglichen Fälle von Tropenkrankheiten werden weit weggeschoben, das könnte ja in Arbeit ausarten, die wahrscheinlich zu keinem Ergebnis führen wird.

Tropenkrankheiten III