Vorgänge in der Euro Zone

Vorgänge in der Euro Zone in den kommenden Monatern – bis zu einem Jahr:

Die Vorgänge um den Euro werden sich noch länger hinziehen. Das ist ein gruppendynamischer Prozess.

Immer wieder werden die notleidenden Staaten versuchen, Zugeständnisse von der EZB zu erhalten und auf Deutschland Druck auszuüben, weil es Änderungen blockiert.

Es geht dabei um Eurobonds und Kredite der EZB direkt an die Staaten.

Die Deutschen wollen keine Änderung, sie befürchten eine höhere Inflation.

Was ist jetzt das kleinere Übel !

Vorgänge in der Euro Zone

Herkunft der Österreicher

Vor und während der Römerzeit siedelten die Kelten in Österreich. Das war keine homogene Bevölkerung.

Es wird auch von einer keltischen Oberschicht berichtet (Indogermanen, welche in der Bronzezeit über den Donauraum eingewandert sind). Der Rest waren Nachkommen von Einwanderern aus dem Balkan (Illyrer), von Neolithikern aus der Jungsteinzeit – und von den Mesolithikern, deren Vorfahren schon während der Eiszeit in Südeuropa gelebt haben.

Während der Römerzeit kamen römische Soldaten und eine begrenzte Anzahl von Zivilpersonen, welche sich nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches weitgehend nach Italien zurück gezogen haben. Es fehlte der militärische Schutz und die Versorgung mit Gütern aus Italien (Olivenöl).

Unmittelbar nachher nahmen germanische Völker das Land südlich der Donau in Besitz. Das war kein einheitliches Volk und setzte sich zusammen aus den Ostgoten, den Rugiern, den Herulern und weiteren Völkern im Gefolge der Ostgoten. Die Mehrzahl dieser Zuwanderer sind aus dem Ostsee-Raum gekommen. Sie wurden als Bajuwaren bezeichnet, wobei der Ursprung unklar ist, und wovon dieser Name abgeleitet ist.

Das Land war keinesfalls menschenleer, es wohnten hier die Kelten aus der Römerzeit. Wahrscheinlich haben ihnen neuen Landesherrn die größeren Bauernhöfe weggenommen.

Etwa 100 Jahre später zogen die Slawen in die Osthälfte Österreichs (Wenden). Sie kamen im Gefolge der Awarischen Streitmacht, sie waren möglicherweise verbündet mit den Awaren. Die slawische Sprache hat sich mit der Ausnahme von Kärnten nicht gehalten. Daraus kann man schließen, dass neben den Slawen auch Bajuwaren gesiedelt haben, das war ein gemischtsprachiges Siedlungsgebiet.

Etwa zur gleichen Zeit wurden die Bajuwaren von den Franken zur Gefolgschaft gezwungen (unterworfen). Es ist nicht bekannt, in welchem Ausmaß die Franken auch Bauernhöfe übernommen haben. Es deuten die Maierhöfe und Ortsnahmen auf eine fränkische Landnahme (Frankenburg, Altheim, Ludham).

Während dem Mittelalter wurden einige Urwälder in den hügeligen Gebieten gerodet. Das dürfte an der Bevölkerungs-Zusammensetzung nicht viel geändert haben, weil die Neu-Siedler aus dem Gebiet von Österreich, Deutschland, (Tschechien, Italien?) gekommen sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Zusammensetzung der Bevölkerung seit dem frühen Mittelalter kaum geändert hat. Erst im letzten Jahrhundert der Kaiserzeit gab es nennenswerte Zuwanderung aus den Kronländern nach Wien.

Diesen Aufsatz habe ich am 08.05.2017 geändert und an meinen aktuellen Informationsstand angepasst.

Herkunft der Österreicher

A freundliches G’sicht

Ich habe eine Einladung zu einem Familientreffen gesehen.

Da stand unter Anderem zu lesen: mitzubringen ist – A freundliches G’sicht und A lustige G’schicht !

Mit diesem einen Satz ist eigentlich schon Alles gesagt, worauf es ankommt. Die Gäste sind gebeten, dieser Aufforderung nachzukommen. Beide Verhaltensweisen sind ganz wichtig für ein Gelingen der Feier, ohne dass nachher jemand den Ärger mit nach Hause nimmt.

So eine Feier ist ein gruppendynamischer Vorgang. Strahlen die Teilnehmer Freundlichkeit aus – so wirkt das auf die Anderen ansteckend, der erste Schritt ist getan.

Eine lustige G’schicht dient der Unterhaltung, ohne dass dabei jemand „angestrudelt“ wird. Das ist ganz wichtig. In jeder Familie gibt es Vorfälle, an die sich manche Leute nicht so gerne erinnern.
Die Gäste sind aufgefordert, die Pösen Geschichten für sich selber zu behalten. Wer so etwas erzählt , das seinem Cousin unter die Nase reibt, der macht ganz schnell die Stimmung kaputt.

Diese Aufforderungen gelten eigentlich für jede Feier.

Es ist allgemein bekannt und gehört zum guten Ton.

A freundliches G’sicht

Herzerl Kette – Messing gefasst

Halskette 25

Diese Herzerl Kette besteht aus herzförmig geschliffenen Natursteinen (Quarz, Fluorit, Tourmalin,…), die sind mit Messing in Handarbeit gefasst und zu einer Kette aufgereiht. Mir gefällt die Handarbeit und die Echtheit dieser Natursteine.

Der Materialwert liegt bei etwa 10 € – jedoch auf dem richtigen Markt oder in Ostasien kann man sie um 20 bis 30 € erwerben.

Gewiss hat das auch ein gut sortiertes Mineralien-Geschäft bei uns, üblicherweise etwas teurer.

Die Echtheit der Steine kann wegen der unterschiedlichen Farben auch ein Laie leicht erkennen.

Herzerl Kette – Messing gefasst

Wie das Geld in den Schwarzen Löchern verschwindet

Wie das Geld in den Schwarzen Löchern verschwindet.

Der nunmehrige Besitzer der vormaligen Schlecker Geschäfte in Österreich steckt in argen Geld-Nöten. Die Banken leihen ihm kein Geld, die Lieferanten geben Ware nur gegen Vorauszahlung.

So stieg der Gute Mann auf ein Schwarzmarktgeschäft in Italien ein. Ein verdeckter Geldgeber bot 20 Millionen Euro zu annehmbaren Zinsen an. Allerdings verlangte er er einen Geldkoffer mit 1 Million Euro in bar, damit er das Geld flüssig macht.

So nahm der Geschäftsmann aus Österreich einen Koffer mit der 1 Million Euro in Banknoten, fuhr nach Udine in Italien. Dort traf er sich mit dem Mafia-Geldgeber. Die Sache wurde besprochen, der Geldkoffer übergeben. Der Mafia Handlanger verschwand mit dem hohen Geldbetrag, am Handy meldet er sich nicht mehr, er ist von der Bildfläche verschwunden.

Darüber hinaus hat der Österreicher ein Finanzstrafverfahren am Hals, weil Barzahlung über 10.000 Euro in Italien verboten ist.

Auf diese Weise werden wohl die Österreichischen Dayli Geschäfte – vormals Schlecker – demnächst auch zugesperrt.

http://www.news.at/a/italien-dayli-boss-bestohlen

Wie das Geld in den Schwarzen Löchern verschwindet

100 Motoren

100 Motoren

Ein Unternehmer in Spanien bestellt und kauft 100 Motoren in Deutschland.

Weil Spanien ein Handelsbilanz Defizit gegenüber Deutschland hat, sind keine verfügbaren Euros in der Spanischen Notenbank. Es wird in der EZB der Antrag gestellt, das Geld für die 100 Motoren freizugeben.

Dieses Geld verlässt Deutschland gar nicht. Für Spanien wird die Summe für die 100 Motoren angeschrieben, für Deutschland gutgeschrieben.

Dieses System der Geldüberweisungen nennt sich TARGET2 Zahlung.

Pro Forma läuft dieses Geld von der Spanischen Notenbank zur EZB und weiter zur Deutschen Notenbank.

Tatsächlich verändert sich nur das Haben von Deutschland und der Soll von Spanien bei der EZB. (anders gesagt: Forderung:Verbindlichkeiten)

Die 100 Motoren werden an den Spanischen Unternehmer geliefert. Das ist das Geschenk, von dem ich oben geschrieben habe.

Schade – dass unser Südamerikanischer Experte nicht mehr hier postet. Der würde uns mit 5 Sätzen prägnant erklären, worum es hier geht.

http://de.wikipedia.org/wiki/TARGET2

100 Motoren