das Verhalten im Urlaub

Verhalten im Urlaub

In Indien wurde eine Urlauberin von mehreren Männern vergewaltigt. Das veranlasst mich, über das Verhalten im Urlaub zu posten.

Als Beispiel dient hier Thailand:

* Zunächst wird einmal dringend abgeraten, als Rucksacktourist zu reisen. Es besteht die Gefahr eines Raubmordes.

* Es gibt preiswerte Tagesreisen im Minibus (bis mehrere Tage), die kann man in den örtlichen Reisebüros buchen. Oft ist ein „Guide“ dabei, der die Sehenswürdigkeiten erklärt und auch für die Sicherheit sorgt.

* Es wird auch dringend davon abgeraten, für irgendwelche Personen Pakete mitzunehmen, es könnte Rauschgift darin versteckt sein.

* Es gibt auch die Fern-Busse, welche die größeren Städte miteinander verbinden, da bucht man mit dem Ticket gleich einen Sperrsitz

* Man kann in Pattaya Tag und Nacht in den Straßen spazieren, und zwar dort, wo sich andere Touristen auch aufhalten.

* Keinesfalls in abgelegene, schlecht beleuchtete Straßen gehen, dort droht auch ein Überfall.

* Sehr riskant ist es auch, auf einer unbewohnten Insel zu nächtigen. Dort sind Leute verschwunden und nie wieder aufgetaucht.

das Verhalten im Urlaub

Ich habe gelebt

In den 70er Jahren haben wir eine ganze Reihe junger Männer in einem Großbetrieb gearbeitet.

Der Eine oder Andere hatte unter finanzieller und manueller Mithilfe von so manchen Schwiegervater und Vater einen Baugrund erworben und ein Eigenheim gebaut.

Mit Unterstützung vom Bundesland wurden die Schulden bald abgetragen. Die Inflation war hoch, die Lohnerhöhungen ebenfalls, was die Sache erleichtert hat.

Andere Jünglinge nahmen sich eine Eigentumswohnung, das war auch sehr teuer, wobei die manuelle Eigenleistung entfiel.

Wieder andere Arbeiter hatten eine billige Werkswohnung. Den Zugewinn aus der Arbeit verwendeten sie dafür, um das Geld für das Vergnügen zu verprassen.

Ein junger Herr verkostete alle Vergnügungen auf der Welt und prob. (liebte) alle Mädchen im In- und Ausland. Er konsumierte auch alle Drogen vom Alk bis zum Cannabis usw.

In späteren Jahren wurde er manchmal gefragt, was er denn nun mit dem vielen verdienten Geld gemacht hätte, während andere Kollegen ein Haus gebaut hätten. Seine Antwort: „Ich habe gelebt!“

Ich habe gelebt

die Hypnose

Die Hypnose

decordoba,schrieb am 01.01. 15:29

… ist ein geeignetes Mittel in der Psychotherapie.
Nach einer Anzahl von Sitzungen hat der Therapeut mit dem Patienten dessen falsches Verhalten oder eine Phobie,… herausgefunden.
Aufbauend auf dieser Erkenntnis kann der Therapeut den Patienten in Trance versetzen und ihm einen Befehl erteilen, der sich später automatisch verwirklicht.

So etwa: Du wirst keinen Alkohol mehr trinken!“

Nach einer bestimmten Zeit wird er tatsächlich mit dem Alkohol-Trinken aufhören.

Natürlich wird der Patient nichts tun, was ihm zutiefst zuwider ist.
Nur hat er dann dem Psychologen sein Honorar umsonst gezahlt.

die Hypnose