Diabetes Typ 2

Diabetes Typ 2 ist eine Stoffwechselkrankheit mit erhöhten Blutzuckerwerten, wobei zwar Insulin vorhanden ist, aber nicht ausreichend wirkt (Insulinresistenz). Das ist auch eine Zivilisationskrankheit und hängt mit Überernährung, Übergewicht (Bauchtyp) und Bewegungsmangel zusammen.

Früher wurde das auch als Alterszucker benannt, aber es kann auch jüngere Personen betreffen. Die Veranlagung dazu ist auch erblich bedingt.

Vereinfacht gesagt: der überschüssige Zucker im Blut kann trotz Insulin nicht von den Energiespeichern im Körper aufgenommen werden, weil diese bereits überfüllt sind. Das sind die Leber (als Glykogen), die Muskeln und Fettgewebe.

Diese Krankheit wird oft lange nicht bemerkt, weil nur geringe Beschwerden auftreten.

Wie kann man eine Diabetes erkennen – Vorzeichen?

Müdigkeit,
Häufiger Harndrang,
Durstgefühl,
Hautkrankheiten, Ekzem, schlecht heilende Wunden, Juckreiz
Pilzkrankheiten im Genitalbereich (in der Vagina,…), sonstige Entzündungen der Schleimhäute,
Harnwegsinfektionen,
häufige grippale Infekte (erhöhte Anfälligkeit),

Wie stellt der Arzt die Diabetes fest?

Es wird der Nüchternblutzucker im venösen Blut gemessen – als Grenzwert gilt 126 mg/dl,
Es wird ein Belastungstest durchgeführt, zuerst Wasser mit Glucose trinken – sind nachher (2 Std.) die Werte über 200 mg/dl Blutzucker – ist das der Nachweis für Diabetes Typ 2
der HbA1c-Wert ist bei gesunden Personen unter 6 % – bei Diabetes über 6,5 % – das ist der Langzeitwert für die Überschreitung des Blutzuckers.

Welche Auswirkungen hat der dauerhaft überhöhte Blutzucker?

Schädigkung der Blutgefäße, Ablagerungen, bis zum Herzinfarkt und Schlaganfall,
Schädigung der Nieren,
Schädigung der Augen bis zur Erblindung,
Schädigung der Nerven,
Durchblutungsstörungen in den Füßen,
Krebs tritt häufiger auf.

Was darf eine Person mit Diabetes Typ 2 essen und trinken?

Eine gewisse Menge an Kohlenhydraten ist erlaubt, das sollten aber bevorzugt stärkehältige Nahrungsmittel sein (Brot, Reis, Kartoffeln, Nudeln).
Gemüse, etwas Obst (wenig)
Zuckerhaltige Getränke sind verboten, ebenso süße Brotaufstriche, wie Marmelade und Honig, süße Mehlspeisen, Torten und Naschereien
Fette Wurst und fettes Fleisch sollten vermieden werden, mageres Fleisch und Fisch sind erlaubt.

Die meisten betroffenen Personen wissen selber, dass sie was falsch machen. Aber es ist ein Problem, die innere Gleichgültigkeit zu überwinden. Das gilt vor allem für den Bewegungsmangel.

http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes-Typ-2

Ergänzung:

Viele Patienten sind grenzwertig mit dem Zucker im Blut. Der Hausarzt rät zu einem geringen Zuckerverbrauch, ebenso andere Kohlenhydrate und alkoholische Getränke einsparen. Bei Disziplin des Patienten gelingt es, ohne die Einnahme von Medikamenten auszukommen. Wenn  nun der Patient es mit den Vorgaben nicht so genau nimmt, merkt er das bald an Entzündungen und Pilzinfektionen der Schleimhäute und an der Leiste.

Derartige Hautkrankheiten können ein Indikator für hohe Blutzuckerwerte sein.

 

Diabetes Typ 2

Die Festung Przemysl

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Bild: Pappenheim aus HGM

Das war eine österreichische Befestigungsanlage am Ostrand der Karpaten, heute Polen an der Grenze zur Ukraine. Der Komplex bestand aus einem 45 Kilometer langen Festungsgürtel mit mehreren Dutzend Forts. Die Festung war in den letzten 50 Jahren der österreichischen Monarchie mit großem finanziellen und technischem Aufwand ausgebaut worden. Es waren Geschütztürme mit Stahlkuppeln installiert, es gab MG-Stellungen, unterirdische Gänge verbanden Teile der Anlage, dort waren auch Räume für die Soldaten.

Die gesamte Besatzung betrug 130.000 Mann.

In den ersten Monaten des ersten Weltkrieges unterlag die österreichische Armee den Russen, wobei sie bis Mitte September 1914 schon eine halbe Million Soldaten verloren haben. Die Front verschob sich um ~100 Kilometer nach Westen bis in die Karpaten.
Einzig die Festung Przemysl hielt dem Ansturm der Russen vorerst stand. Diese haben die Verteidigungsanlage eingekesselt und versucht, sie zu erstürmen. Dabei haben sie innerhalb von 4 Tagen 40.000 Mann verloren.

Im November 1914 haben sie Przemysl erneut eingekesselt und schwere Artillerie herangeschafft. Sie haben mehrere Monate lang die Festung Tag und Nacht mit schwerem Geschützfeuer überzogen.

Die Truppen in der Festung waren zermürbt und demoralisiert. Die Vorräte an Lebensmitteln, Munition,…gingen zu Ende. So mussten sie die Verteidigung aufgeben – 110.000 Mann gingen am 22.03.1915 in russische Gefangenachaft – 20.000 Mann waren vorher schon gefallen.

Viele Monate später nahmen die Österreicher das Gebiet der zerstörten Festung wieder ein – es gab kaum Widerstand. Anscheinend war Przemysl den Russen nicht mehr wichtig.

Allgemein kann man sagen, dass große Befestigungsanlagen meist die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Der Aufwand ist umsonst. Der mögliche Gegner kennt die örtlichen Gegebenheiten genau und hat viele Jahre Zeit, sich eine geeignete Strategie zu überlegen. Oft werden die Befestigungsanlagen an anderer Stelle umgangen – Beispiele: die Maginot-Linie, Franzensfeste in Italien. Es werden auch viele Truppen in den Befestigungsanlagen gebunden, die an anderen wichtigen Positionen fehlen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Przemy%C5%9Bl

Die Festung Przemysl

Der Staatsbankrott von Griechenland rückt näher

Griechenland 1

Der griechische Finanzminister setzt die Troika vor die Tür!

Es gab heute ein Treffen zwischen dem Finanzminister Gianis Varoufakis und dem Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem in Athen.

Die griechische Regierung wird nicht mehr mit den Kontrolleuren der internationalen Geldgeber zusammenarbeiten, weil sie die Sparauflagen der Troika ablehnt.

Wie man so im Internet liest, werden die Griechen bei der Höhe der derzeitigen Staatsausgaben nicht mehr viel Zeit haben. Wenn sie nicht bis zum März diesen Jahres neuen Kredit bekommen, werden sie in den Staatsbankrott gehen.

In diesem Falle werden sie den Schuldendienst einstellen.

Da ist es nicht mehr weit bis zum Austritt aus der Euro-Zone GREXIT !

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-eklat-finanzminister-setzt-troika-vor-die-tuer-a-1015972.html

Der Staatsbankrott von Griechenland rückt näher

Der Staatshaushalt im Sozialismus

Griechenland 1

Oft versprechen die Sozialisten den Wählern allerlei Verbesserungen für das Volk, so etwa niedrige Steuern, höhere Sozialleistungen, Pensionen, Beihilfen, einen höheren Mindestlohn, Vollbeschäftigung und vieles andere mehr. Sie wollen auch die Wirtschaft ankurbeln, indem der Staat viele öffentliche Projekte eröffnet, Verkehrseinrichtungen baut, Wohnhäuser fördert,… Sie wollen das vorerst einmal über höhere Schulden finanzieren.

Das Alles hat den Zweck, dass die Wähler die richtige Partei – die Sozialisten – wählen.

Sie verschweigen aber, dass diese Praxis ein Vorgriff auf die Steuerleistung der nächsten Generation ist. Nach dem Motto: „Was interessieren mich die Schulden von Morgen!“

Sie handeln nach der Lehre von Keynes, wonach der Staat in schlechten Zeiten mehr Geld ausgeben sollte, indem er sich höher verschuldet. (deficit spending!)

Allerdings praktizieren sie das nicht nur in schlechten Zeiten, sondern fast immer.

Es kommt manchmal vor, dass die Sozialisten mehrere Wahlen hintereinander gewinnen. Nach etwa 10 Jahren brennt das Schulden-Problem unter den Fingernägeln. Dann muss auch ein sozialistischer Kanzler harte Sparmaßnahmen ergreifen. Es kommt zu Einsparungen im Sozialbereich, zu einer Privatisierung von Staatseigentum, zu einem Personalabbau im Staatsapparat und in den staatsnahen Unternehmen.

Die sozialistischen Wähler nehmen ihrem Kanzler und ihrer Partei das übel, und wählen nächstes mal grün/blau/ oder gelb.

Beispiel 1: der Schröder hatte das Problem mit den Schulden durch Hartz 4 = einschneidende Sparmaßnahmen im Sozialbereich geregelt. Die Regierungsparteien profitieren heute noch davon und erwirtschaften jetzt einen Budget-Überschuss. Für die Betroffenen von H4 war das weniger lustig.

Beispiel 2: In Österreich hatte Bundeskanzler Vranitzky SPÖ auch einen desolaten Staatshaushalt von seinen eigenen SPÖ Vorgängern als Kanzler übernommen. Daraufhin hatte er die Verstaatlichte Industrie großteils verkauft und das dortige Personal abgebaut.
Die SPÖ-Wähler waren ihm deswegen sehr böse und haben gesagt: „Das ist ein Schwarzer!“ Damals haben sie begonnen, mehr und mehr die FPÖ zu wählen, und das ist heute noch so.

Normalerweise denken die Regierungen nicht darüber nach, wie diese höheren Schulden in den folgenden Jahren bezahlt werden sollen. Im Gegenteil, sie hoffen, dass durch die höheren Staatsausgaben das Wirtschaftwachstum stärker zunimmt, das höhere BIP führt auch zu höheren Steuereinnahmen, wodurch sich die höheren Ausgaben von selber finanzieren. Das ist auch zum Teil der Fall, hier ist halt das Augenmaß wichtig! Umgekehrt führen Einsparungen bei Staatsausgaben auch zu einem Schrumpfen der Wirtschaft.

Hier ist der einmalige Fall der neuen griechischen Regierung. Sie wissen schon, womit sie die höheren Staatsausgaben begleichen werden. Sie wollen Deutschland dafür zahlen lassen, indem sie Reparationszahlung über ~160 Milliarden Euro wegen WK2 von Deutschland fordern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-warum-tsipras-entschaedigung-fuer-die-ns-zeit-fordert-a-1015332.html

Der Staatshaushalt im Sozialismus

Griechenland nähert sich an Russland an

Nach dem Wahlsieg von Syriza will die neue griechische Regierung das Verhältnis zu Russland neu definieren. Sie wollen sich an den Sanktionen der EU gegen Russland nicht mehr beteiligen oder sogar noch ein Veto in der EU-Entscheidung einlegen.
Im Gegenzug erwarten sie von Russland die Aufhebung der Einfuhrbeschränkung. Vor den Sanktionen hatten sie (landwirtschaftliche) Produkte um mehrere hundert Millionen EUR nach Russland geliefert. Ebenso hoffen sie, billiges Erdgas von Russland zu bekommen.

Möglicherweise hoffen sie auch auf russische Investitionen in griechische Unternehmen und in die Infrastruktur.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-will-veto-gegen-russland-sanktionen-einlegen-a-1015487.html

Mit den Änderungen in Griechenland haben sie schon begonnen. Sie werden entlassene Beamte und sonstige staatliche Lohnempfänger unverzüglich wieder einstellen. Die Anhebung der Mindestlöhne ist für Februar geplant.

Zur Finanzierung dieser und anderer Vorhaben wollen sie Deutschland erpressen. Sie fordern einen sehr hohen Betrag an Kriegsreparation von Deutschland – im Internet habe ich schon eine Gesamtforderung von 150 Milliarden Euro gelesen, es könnte auch mehr sein. Angeblich handelt es sich dabei um die Zahlung des griechischen Staates an Hitlerdeutschland für die Besatzungskosten.

Die Aussage eines griechischen Politikers: Deutschland zahlt auf jeden Fall – so oder so!

Sollte dieses Vorhaben durchgehen und sich noch weitere Länder mit Forderungen anschließen, wäre Deutschland ruiniert. Das wäre wohl das Ende der EU.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-warum-tsipras-entschaedigung-fuer-die-ns-zeit-fordert-a-1015332.html

Griechenland nähert sich an Russland an

Conrad von Hötzendorf

Conrad 1

Conrad von Hötzendorf war der österreichische Generalstabschef in den Jahren vor dem Ausbruch des WK1 und noch im WK1 bis 1917. (*1852 +1925)

1888 bis 1892 war er Lehrer für Taktik an der k. u. k. Kriegsschule in Wien. Er war bei seinen Schülern beliebt, auch später noch, als diese hohe Offiziere waren. Er galt als sehr guter Fachmann für Taktik, aber in Wirklichkeit hatte er die Erfordernisse der modernen Kriegsführung nicht erkannt. Er bevorzugte den Angriff, was bei einem schwachen Gegner zum Erfolg führen kann.

Er war beeinträchtigt und litt unter Depressionen, weil seine erste Frau früh an Krebs gestorben war und er sich um seine Kinder alleine kümmern musste. In der Folge verliebte er sich in eine verheiratete Frau und hatte mir ihr eine Affäre, nach ihrer Scheidung hatte er sie geheiratet. Seine nunmehrige zweite Frau nahm einen breiten Raum im Leben ein, er wendete viel Zeit dafür auf.

Nachdem er viele Posten beim Militär bekleidet hatte und an militärischen Aktionen auf dem Balkan und in Italien teilgenommen hatte, wurde er 1906 auf Vorschlag des Thronfolgers Franz Ferdinand zum Generalstabschef der Monarchie ernannt. In dieser Funktion erarbeitete er mehrere Pläne für einen möglichen Krieg gegen Serbien, Italien, Russland und andere, die sich später im WK1 als Makulatur herausstellten, weil die Voraussetzungen ganz andere waren. Des weiteren nervte er den Kaiser und andere Entscheidungsträger der Monarchie, indem er mehr als 20 Eingaben/Petitionen/Vorschläge machte, einen Präventivkrieg gegen Serbien und Italien zu beginnen. Seine Vorschläge wurden abgelehnt. Er sah, dass die Monarchie instabil war und zerbröckelte, wollte sie durch die Eingliederung eines (feindlich eingestellten) weiteren Staates stabilisieren – so ein Blödsinn!

Im Juni 1914 wurde in Sarajevo das Thronfolgerpaar ermordet. Im Juli 1914 begann der WK1 durch die Kriegserklärung an Serbien, welche der Kaiser Franz Josef unterschrieben hatte. Zuerst wurden die Österreichischen Truppen Richtung Serbien entsendet. Später mussten sie eiligst zurückgeholt werden, weil die Russen in Galizien bereits einmarschiert waren.

Die russische Armee hatte eine hohe Truppenstärke, viel mehr Divisionen, war sehr gut bewaffnet und in dieser Hinsicht den Österreichern weit überlegen. Das war den Österreichern in diesem Ausmaß nicht bekannt, als Folge des Verrates von Oberst Redl. Des Weiteren hatten die Russen einen Zeitvorteil. Sie hatten einen Plan, waren an günstigen Positionen in Stellung gegangen. Sie kannten auch den Aufmarschplan der Österreicher. Eigentlich hätten diese Voraussetzungen schon ausgereicht, um den Krieg der Russen gegen Österreich zu gewinnen.

Die österreichische Armeeführung unter Conrad von Hötzendorf hatte die Truppen angreifen lassen und regelrecht verheizt. Sie haben schon bis Mitte September 1914 eine halbe Million Soldaten verloren.

Sie haben die Wirkung der Schnellfeuergewehre (MG) und der Artillerie nicht richtig eingeschätzt. Durch diese Möglichkeiten ist der Verteidiger einer Stellung gegenüber dem Angreifer im Vorteil. (Was hätten sie tun sollen? Ich weiß es auch nicht. Das könnten nur Offiziere beantworten, aus der jeweiligen Situation eine passende Taktik entwickeln, eine allgemein gültige Regel für solche Problemstellungen ist nicht möglich).

Beinahe wäre Österreich zu diesem Zeitpunkt schon als Verlierer aus dem Krieg ausgeschieden. Allerdings haben deutsche Truppen dort in den Krieg eingegriffen und die Lage in Galizien stabilisiert. In der Folge konnten die Österreicher mehrere Länder in Südosteuropa einnehmen. In Italien konnten sie die Front halten.

1917 wurde Conrad von Kaiser Karl als Chef des Generalstabes abberufen.

Das Auseinanderbrechen der Monarchie nach dem WK1 wurde von Conrad auf die Missachtung seiner Warnungen zurückgeführt.

http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/1572389/Der-Wiener-Kriegstreiber

Conrad von Hötzendorf

Multiresistene Krankenhauskeime 2

In der Uniklinik in Kiel sind bisher 12 Menschen an Multiresistenten Spitalskeimen gestorben.

Es handelt sich in diesem Falle um das Bakterium Acinetobacter Baumannii, das in einer multirestenten Form vorliegt. Es wurden insgesamt 31 Personen positiv auf dieses Bakterium getestet.

Ein Teil der Patienten überwindet diese Infektion infolge eigener Immunabwehr. Eine Behandlung mit Antibiotika ist wirkungslos.

Diese Bakterienart ist in dem Zusammenhang schon öfter vorgekommen, ebenso wie die Staphylokokken aureus und andere,…

Solche multiresistenten Varianten von Bakterien werden gezüchtet, wenn in der Landwirtschaft in der Tiermast große Mengen von Antibiotika verfüttert werden, um den Zuwachs zu steigern.

Die Chinesen produzieren alle möglichen Arten von Antibiotika billig und verkaufen diese in großen Mengen in die ganze Welt. Da nützt es nichts, wenn es in Europa Verbote gegen diese Verwendung gibt. Manche Bauern besorgen sich diese Medikamente auf dem Schwarzmarkt.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-01/uniklinik-kiel-tote-multiresistente-keime

Multiresistene Krankenhauskeime 2