die Glocke – als Antigravitations-Maschine

Das ist ein imaginärer physikalischer Apparat aus der Nazi-Forschung.

Es gibt keine Hinweise, dass dieses Gerät tatsächlich existiert hat.

Nachdem man keine überprüfbaren Informationen darüber hat, ist es leicht, der Phantasie freien Lauf zu lassen und allerhand Effekte in dieses Gerät hineinzuprojizieren.

Die Bauart ist wie folgt beschrieben:

In einem glockenförmigen Gehäuse befinden sich 2 rotierende Metall-Zylinder. Darin befindet sich ein flüssiges Metall mit dem Namen Xerum 525. Dabei sei der Hauptanteil ein Quecksilber-Isotop, darin sind noch andere Metalle gelöst.

Es werden 2 gegenläufige hochfrequente Magnetfelder angelegt, wodurch die Rotationsgeschwindigkeit der Quecksilber-Legierung weiter erhöht wird.

Die Effekte – die nur imaginär sind (nicht nachgewiesen):

Es soll dabei eine Antigravitation entstanden sein. Das ist bisher in der Physik nicht vorgekommen.

Die Gravitation ist eine elementare Kraft der Physik, sie hält das Weltall und die Sonnensysteme zusammen. Die Gravitation kann durch Nichts aufgehoben werden. Sie durchdringt alle Objekte.

Darüber hinaus soll es bei diesem Vorgang zu einer Zeitverschiebung kommen. Es wurde von Einstein beschrieben, dass bei sehr hoher Geschwindigkeit die Zeit langsamer abläuft. Das hat aber nichts mit diesem Apparat zu tun.

Beim Betrieb dieses Apparates soll es seltsame Lichterscheinungen gegeben haben. Solche elektrische Entladungen oder Emission von elektromagnetischen Wellen (sichtbares Licht) gibt es schon bei physikalischen Experimenten. Es gibt aber keinen Zusammenhang mit dem beschriebenen Apparat.

Dieser Apparat – die Glocke – ist wohl ein Vorbild für die Erscheinung von UFOS. Diese Objekte wurden zwar gesichtet, aber deren Existenz ist auch nicht bewiesen.

Es wurde behauptet, mit dieser Maschine könne die Gravitation überwunden werden. Das soll ein Fluggerät ermöglichen, welches ohne den Antrieb eines Motors oder einer Turbine auskommt.

Eine Legende: Der SS-General Kammler soll mit diesem Gerät in einer JU-390 abgeflogen und verschwunden sein. Tatsächlich war der Kammler in den letzten Kriegstagen noch in Ebensee und ist nach Prag gereist. Anfang Mai 1945 ist er aus Prag geflüchtet und hat in einem Wald in der Nähe von Prag Selbstmord begangen. Seine Leiche wurde nie gefunden.

Anmerkung: Es soll schon während der Nazi-Zeit eine Atomforschung gegeben haben. Es sind mir keine Informationen darüber bekannt. Zuletzt wurde vermutet, dass in einem Bunkersystem im St. Georgen derartige Forschungsanlagen im Betrieb waren. Das wurde überprüft und hat sich nicht bestätigt.

http://de.metapedia.org/wiki/Die_Glocke

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In den USA und in Kanada wurde ebenfalls versucht, ein kreisförmiges Fluggerät zu entwickeln. Das größte Problem war, es zu stabilisieren. Der Pilot hatte kaum eine Möglichkeit, eine stabile Flugbahn in großer Hohe herbeizuführen. Das Projekt wurde nach 2 Jahren beendet.

http://www.spiegel.de/einestages/projekt-fliegende-untertasse-kanada-hatte-ne-scheibe-a-947802.html



Diese Art Raumschiff inspiriert die heutigen Menschen immer noch.

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die Glocke – als Antigravitations-Maschine

2 Gedanken zu “die Glocke – als Antigravitations-Maschine

  1. christahartwig schreibt:

    Rückwärts kommentierend: Ohne dass ich da irgendwo nachlese, würde ich davon ausgehen, dass es auch in Deutschland zur NS-Zeit bereits Atomforschung gegeben hat. Es ist ein großes Glück, dass die Amerikaner die Nase vorn hatten – allerdings nicht Glück für die Japaner. – Woher weiß man, dass Kammler Selbstmord begangen hat, wenn die Leiche nie gefunden wurde? Damit will ich nicht andeuten, dass an der Geschichte, er sei mit einer Ju-390 verschwunden, etwas dran sein könnte, obwohl die Geschichten, die mit einer Störung im Raum-Zeit-Kontinuum zu tun haben, mir bei Douglas Adams am besten gefallen.

    Gefällt 1 Person

  2. Bezüglich der Atomforschung in der NS-Zeit:
    In Thüringen hat es in einem Berg ein Stollensystem gegeben, das von KZ-Häftlingen ausgegraben worden ist. Diesen Angaben zufolge hat es dort Atomforschungsanlagen gegeben.

    Es wurde auch behauptet, dass im März 1945 auf einem Übungsplatz in der Nähe eine (Atom)explosion erfolgt ist, Es gab einen Lichtblitz, der von Personen in vielen Kilometern Entfernung gesehen worden ist. Viele KZ-Häftlinge und SS-Männer wurden dabei getötet.

    Die Amerikaner haben dieses Gebiet zuerst eingenommen und die Eingänge zum Stollensystem zerstört. Die Russen haben kurz nachher dieses Gebiet besetzt und die Zerstörung fortgesetzt.

    Heutige Untersuchungen der Bodenproben geben kaum einen Aufschluss über einen Atomversuch. Die Isotopen-Verhältnisse könnten auch durch Tschernobyl verändert worden sein.

    Ich habe schon im Internet solche Berichte von Zeugen der Ereignisse gelesen und werde diese in meinem blog veröffentlichen, sobald ich sie wieder gefunden habe.

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