das russische Hoch(druckgebiet)

http://www.wetteronline.de/profiwetter/europa?gid=IL

Wenn sich im Winter ein Hochdruckgebiet über Russland gebildet hat, bezeichnet man das kurz als „Russisches Hoch“

In einem Hochdruckgebiet bewegen sich die Luftmassen im Uhrzeigersinn, sowie von innen nach außen.

Das bedeutet für das Wetter, dass auf der Südseite dieses Hochdruckgebietes kontinentale Kaltluft aus Sibirien nach Mitteleuropa einströmt.

Das ist jetzt der Fall, wenngleich sich das Zentrum dieses Hochs vom Baltikum über Nordrussland erstreckt.

Als Auswirkung hat es in Ostösterreich eine Frühtemperatur von – 5 °C. Wenn es eine geschlossene Schneedecke gibt, fällt die Temperatur unter -10 °C, weil die Wärmestrahlung vom Erdboden durch den Schnee blockiert wird. Derzeit liegt kein Schnee unter 1.000 Höhenmetern.

Es herrscht ruhiges, trockenes und kaltes Winterwetter – nur der Schnee fehlt. Wenn sich Personen im Freien aufhalten, empfinden sie es gar nicht so kalt, weil die Luft so trocken ist. Bei stärkerem Wind wird es als kalt empfunden – Windchill.

Anmerkung: auf russisch übersetzt heisst „Hochdruckgebiet“ – антициклон. Das wird als Antiziklon ausgesprochen. Dieses Wort gibt es in deutsch auch, wird aber nur von „Gebildeten Leuten“ verwendet ;).

(Antizyklone auf Deutsch)

Ergänzung am 31.12.2015 um 16:20:

Das Russische Hoch reicht momentan von der Barent-See, Region Archangelsk (Zentrum des Hochs) bis weit in den Süden nach Serbien und Bulgarien – mit kaltem Winterwetter aber weitgehend trocken, teilweise bewölkt, Schneefall in der Region Moskau.

http://www.wetteronline.de/profiwetter/europa?gid=0005

Auf dem Nordatlantik befindet sich ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet (Zyklone), das von Kanada bis Europa, vom Nördlichen Eismeer bis zu den Azoren reicht. Es wurde zuletzt ein wenig aufgefüllt mit 960 Millibar südlich von Grönland, westlich von Island.

Ergänzung am 04.01.2016 um 2:30:

Das Hoch CHRISTINE (russisches Hoch) zieht sich nach Nordrussland zurück. Somit schwächt sich der Zustrom von kontinentaler Kaltluft aus Russland in den Nordosten von Deutschland ab. Das hatte gestern Temperaturen um -10 °C gebracht – normal um diese Jahreszeit.

https://www.google.at/search?q=hoch+christine&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj11O-GgI_KAhVFfRoKHevgDdAQ_AUIBygB&biw=1920&bih=922#tbm=isch&q=hoch+christine+wettter&imgrc=KYGWuil0MpSl2M%3A

http://www.spiegel.de/panorama/wetter-bittere-kaelte-im-osten-milde-im-suedwesten-a-1070264.html

Das ausgedehnte Tiefdruckgebiet im Nordatlantik hat sich weiter südlich verlagert. Eine Tiefdruckzelle nördlich der Azoren und westlich von Irland hat an Intensität zugenommen. Das wird weitere Unwetter auf den Britischen Inseln bringen.

das russische Hoch(druckgebiet)

die Abstammung der Iren

Aus 4 Skeletten wurde die DNA bestimmt.

Ein Skelett war das einer Frau aus der Jungsteinzeit, es wurde bereits 1855 in der Nähe von Belfast ausgegraben. Das war eine Bäuerin – die vor 5.200 Jahren gelebt hat – etwa in der gleichen Zeit wie der Ötzi.

Es wurde das gesamte Genom untersucht. Aus den Werten konnte abgeleitet werden, dass die Vorfahren der Frau aus Anatolien stammen, zu einem späteren Zeitpunkt in Spanien gelebt haben und dann nach Irland eingewandert sind.

Die Frau hatte schwarze Haare und braune Augen. Es gibt eine Rekonstruktion – aber die ist etwas gewagt 😉

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Die Skelette der drei Männer waren von der Insel Rathlin bei Irland, sie haben vor 4.000 Jahren in der Bronzezeit gelebt.

Sie waren Nachkommen der Indogermanen aus dem Schwarzmeergebiet (Rinderhirten, später auch Pferdezüchter). Ihre DNA gleicht den heute in Irland, Schottland und Wales lebenden Menschen. Sie haben die Metallverarbeitung (vom Balkan) nach Westeuropa mitgebracht.

Einer der Männer hatte den Gendefekt, der zur Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) führen kann. Das wird auch als „keltische Krankheit“ bezeichnet, weil sie in Irland nicht selten vorkommt.

Ein anderer Mann von den 3 Männern war schon Lactose-verträglich. Das ist ein Hinweis, dass die Lactose-Verträglichkeit doch aus dem Schwarzmeer-Gebiet kommt und bei den Rinderhirten zuerst aufgetreten ist. In letzter Zeit wurde immer vermutet, dass diese Mutation aus der Ostseeregion stammt.

http://science.orf.at/stories/1765858/

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Es würde mich interessieren, wie weit die Gene der (anatolischen) Ackerbauern heute noch in Genen der Iren vorkommen – etwa einen bestimmten Anteil im Genom haben.

Bei der männlichen Abstammung dominieren die Indogermanischen Linien mit R1b1a2 auf den Britischen Inseln eindeutig. Lediglich der König Richard III hatte kaukasische Y-DNA G2a – so wie der Ötzi.

die Abstammung der Iren

die Hämochromatose – Eisenspeicherkrankheit

 

Die Hämochromatose oder Eisenspeicherkrankheit führt zu einer überhöhten Eisen-Aufnahme im Körper.

Diagnose:

Das Eisenspeicherprotein Ferritin im Serum (im Blut) wird gemessen. Ist dieser Wert über dem Grenzwert, folgen weitere Untersuchungen, etwa ein Gentest.

Ursache ist eine Mutation auf dem Chromosom 6. Diese Krankheit tritt in Europa selten auf. Etwa 10 % der Personen in Mitteleuropa sind Träger dieses Gens. Jedoch tritt die Krankheit nur dann auf, wenn beide Chromosomen 6 diesen Gendefekt haben. Anders gesagt – wenn jemand von Vater und Mutter diesen Gendefekt geerbt hat. Das ist nur mehr eine von 100 Personen in Mitteleuropa Es gibt sogar Menschen, die 2 defekte Chromosomen haben und doch nicht erkranken.

Auswirkungen:

In der Haut lagert sich Eisen ein, das sieht man als dunkle Flecken, dort ist Haarausfall. In der Leber lagert sich Eisen ein, daraus entsteht eine Leberzirrhose. Ebenso können Bauchspeicheldrüse, Hoden oder Eierstöcke betroffen sein. Bei Einlagerung in Gelenken werden diese zerstört. Manchmal kommt es zu sexuellem Desinteresse oder Diabetes.

Therapie:

Der Aderlass (wie im Mittelalter) in regelmäßigen Zeitabständen. Blutaustausch (rote Blutkörperchen abtrennen), die anderen Blut-Komponenten in den Körper rückführen.

Wie kam dieser Gendefekt nach Mitteleuropa/Nordeuropa?

Es wird vermutet, dass die Indogermanen vom Typ R1b1a2 ……….. vor ~5.000 Jahren diesen Gendefekt mitgebracht haben – nicht bewiesen!

Anmerkung: Betroffene Personen dürfen natürlich keine Eisen-Tabletten (Selbstmedikation) einnehmen. Die anderen Personen sind eher vom Eisen-Mangel betroffen.

http://www.forumgesundheit.at/portal27/portal/forumgesundheitportal/content/contentWindow?action=2&viewmode=content&contentid=10007.689245

die Hämochromatose – Eisenspeicherkrankheit

mildes Wetter am Nordpol

Tiefdruckgebiet

(*)

Normalerweise hat es am Nordpol um Neujahr -40 °C, jetzt ist es +5 °C warm.

Ein mächtiges Tiefdruckgebiet erstreckt sich vom Nordatlantik über das Nördliche Eismeer, dieses saugt (subtropische?) Warmluft an. Im Zentrum des Tiefdruckgebietes ist der Luftdruck extrem niedrig bei 920 Millibar (normal ist bei uns ein Luftdruck von 980 bis 1030 Millibar).

Unter diesen Bedingungen kommt es zu Stürmen, diese werden für Island und die Britischen Inseln erwartet.

Die Gesamtenergie der Luftmassen kann sich nicht in kurzer Zeit ändern. Deshalb wird im Ausgleich polare Kaltluft südlich in die Westwind-Zone abgedrängt. Das ist seit mehreren Wochen schon der Fall, über dem nördlichen Atlantik ist es sehr kalt.

Als Auslöser für diese Entwicklung wird das Wetterphänomen El Niño vermutet – Kurzbeschreibung:

Im Dezember ist das Wasser an der Oberfläche des Pazifik in den Tropen ungewöhnlich warm. Als Auswirkung kommt es zur Dürre in Indonesien, der Urwald – der Tropische Regenwald – trocknet aus. Hingegen kommt es vorwiegend in den USA zu starken Stürmen mit Starkregen und Überschwemmungen.

Durch das warme Wasser in den Tropen werden die Fischschwärme in kühlere Gewässer abgedrängt, und die Fischer in Südamerika fangen in dieser Zeit nur wenig Fisch. Deshalb haben sie diesen Wettervorgang als El Niño = Christkind benannt, weil das im Dezember vorkommt. Das gab es früher auch schon, kommt etwa alle 10 bis 20 Jahre vor (geschätzt 😉 ).

http://orf.at/stories/2316791/

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/sturm-im-nordatlantik-nordpol-so-warm-wie-suedkalifornien-a-1069829.html

*) das ist ein altes Tiefdruckgebiet über Island, sehr gut an der Wolkenspirale als solches zu erkennen

dazu noch die aktuelle Karte von wetteronline.de – bei Interesse in den Tabs herumklicken:

http://www.wetteronline.de/profiwetter/europa?gid=IL

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Ergänzung am 31.12.2015 um 2:00:

Das Sturmtief Frank gehört zum Tiefdruckgebiet mit Zentrum über Island. Es verursacht Starkregen und extrem hohe Überflutungen in bestimmten Orten auf den Britischen Inseln.

http://orf.at/stories/2316896/2316897/

mildes Wetter am Nordpol

neue Gepflogenheiten beim Grenzübertritt

 

Vergangene Woche wurden in Kärnten mehrere hundert Migranten nach Slowenien zurückgewiesen. Die eingereisten Personen wurden stichprobenartig kontrolliert und über ihre Herkunft befragt. Die meisten von ihnen gaben an, aus dem Kriegsgebiet von Syrien zu kommen.

Es wurde ihre Aussprache und der Dialekt überprüft. So wurde festgestellt, dass sie nicht aus Syrien kommen. Weiters wurden sie über Einzelheiten ihres Wohnortes und über das Land Syrien befragt, was sie auch nicht beantworten konnten.

Frage: Welcher Polizist oder Dolmetscher der Polizei hat derart gute Sprachkenntnisse, das beurteilen zu können?

Die Zurückgewiesenen waren aus Pakistan, Afghanistan, Marokko und der Türkei.

Es wurden auch eine geringere Anzahl von Migranten aus Italien nach Österreich zurückgewiesen. Auch hier sollen falsche Angaben zur Person der Grund für die Rückweisung gewesen sein.

Meiner Meinung nach sollte jeder Einreisewillige genau überprüft werden:

  • Ob er einen echten Pass besitzt, der auf ihn und nicht auf eine andere Person ausgestellt worden ist.

Aber wahrscheinlich wollen sich die Politiker und die Polizei um die Entscheidung drücken, was mit jenen Personen passiert, die:

  • keinen Pass besitzen
  • einen gefälschten Pass besitzen
  • den Pass einer fremden Person besitzen
  • einen Pass besitzen, der nicht legitim ausgestellt worden ist (aus dem IS-Gebiet)

Es sollte auch jeder erkennungsdienstlich überprüft werden. Foto anfertigen, Fingerabdrücke abnehmen, Pass kopieren,..

Seit Wochen kommen täglich in Kärnten etwa 3.000 bis 3.500 Migranten aus Slowenien an. Während dieser Zeit war der Übergang Spielfeld in der Steiermark geschlossen und im Umbau. Die Einreise über Kärnten wurde weder von der österreichischen Regierung noch vom ORF kommuniziert, die Bürger wurden darüber nicht informiert. Je weniger der Bürger weiß, um so besser ist es – anscheinend.

http://kaernten.orf.at/news/stories/2749930/

 

neue Gepflogenheiten beim Grenzübertritt

IS-Regeln für den Umgang mit Sklavinnen

Aus gegebenem Anlass hat das Kalifat neue Regeln für den Umgang mit Sklaven-Frauen erlassen. Anscheinend hatten es die IS-Kämpfer zu bunt mit den Frauen getrieben. Deshalb mussten neue Regeln her, um die Freiheiten ein wenig einzuschränken.

  • Wenn Vater und Sohn die selbe Sklavin besitzen, dürfen nicht beide Männer mit dieser Sklavin Sex haben. Nur einem von beiden sei das erlaubt.
  • Wenn jemand Mutter und Tochter als Sklavin besitzt und er hat mit der Tochter Sex, dann darf er nicht auch mit der Mutter Sex haben.
  • Eine Abtreibung ist verboten
  • Analsex ist verboten
  • Verkauf der Sklavin nur an Personen, welche die Sklavin gut behandeln.
  • Gebot für den Sklavenbesitzer, die Sklavin gut zu behandeln, keine Erniedrigung!

Insgesamt gibt es 15 Regeln.

Die islamischen Rechtsgelehrten sind empört über diese Fatwa, weil ihrer Ansicht nach die Sklaverei auch im Islam verboten ist. Der IS sieht das anders, zu Beginn des Islam war die Sklaverei erlaubt. Das wurde in den islamischen Staaten noch vor 150 Jahren praktiziert.

http://www.welt.de/politik/ausland/article150423007/IS-stellt-Regeln-fuer-Missbrauch-von-Sklavinnen-auf.html

so verkaufen die IS-Terroristen die Frauen

Jesiden Opfer 31

IS-Regeln für den Umgang mit Sklavinnen

Jungsteinzeit in Oberösterreich

Die Jungsteinzeit dauerte – großzügig gerechnet – von 8.000 bis 2.200 v.Chr, wobei die letzten Jahre eigentlich zur Kupferzeit und zur Bronzezeit zählen.

Zur Zeit der Bandkeramiker gab es eine intensive Landwirtschaft, auch eine Herstellung von Tonwaren, Gefäße. Siedlungen nur in den fruchtbaren Lagen im Flachland.

In Oberösterreich gibt es nur wenige Fundstellen:

Ölkam:

Hier wurde eine Kreisgrabenanlage ausgegraben, der äußere Kreisgraben hatte einen Durchmesser von 68 Meter und der Innere 45 Meter. Die Gräben waren 2,5 Meter tief und bis zu 3 Meter breit. Die Funktion der Gräben ist unklar, es wird ein Vieh-Pferch angenommen. Es gab 2 Zugänge. In den Gräben wurde kaum etwas Wertvolles gefunden – Tierexkremente. Eine Figurine aus Ton lag im Graben. Das wurde von den Archäologen als Puppe und Kinderspielzeug eingeordnet, ohne künstlerischem Wert – im Foto oben zu sehen.

Das Bild zeigt die Kreisgrabenanlage Ölkam – nach GeoRadar-Auswertung

http://www.ooegeschichte.at/fileadmin/_processed_/csm_oelkamluftbild_403596d470.jpg

Ebenso in Ölkam wurde der Rest von einer Hütte ausgegraben. Die Umrisse waren an den Pfostenlöchern erkennbar. Darin befand sich eine Feuerstelle, unter dieser wurden 2 Skelette gefunden. Es handelte sich um ein etwa 12-jähriges Mädchen und einen unter 10 Jahre alten Knaben. Offensichtlich waren die Kinder im Winter gestorben und konnten wegen Frost nicht außerhalb begraben werden. Damals wurde die DNA der Skelette noch nicht bestimmt, wäre von Interesse.

Das Bild zeigt das Skelett des Knaben

http://static3.nachrichten.at/storage/pic/import/alfa/standard/131488_1_xio-fcmsimage-20090723162712-006000-4a68734044b88.233838605_1001.jpg

In Steyregg,

…Pulgarn wurde eine Siedlung aus der späten Jungsteinzeit ausgegraben. Die Anlage befand sich auf einem Geländevorsprung, der von 3 Seiten durch steiles Gelände gesichert ist, auf der Ostseite war der Zugang, dieser war durch einen Wall geschützt, der heute noch als Sockel erhalten ist. Dort ist die Kulturschicht schon dünn, darunter befindet sich Weinsberger Granit und dessen Verwitterungsmaterial. In besseren Jahren hätten die Bewohner aus dem Neolithikum niemals so einen Platz für eine Siedlung ausgewählt. Das war schon eher ein Versteck und weist auf eine Bedrohungslage hin. Es wurden viele Tonscherben gefunden, das Material für den Ton stammt aus der Umgebung. Es gab Werkzeuge für Spinnerei und Getreideverarbeitung/Mühle/Reibschale, sie wollen sogar Teile von Bienenstöcken gefunden haben. Gut – niemand kann das Gegenteil beweisen 😉 Metallteile wurden nicht gefunden, gab es damals schon. Skelette wurden nicht entdeckt. In dieser Umgebung – das ist kalkfreier Boden – wird jedes Skelett innerhalb von 100 Jahren vom Regenwasser + CO2 aufgelöst.

In Niederkappel

…wurden nördlich von der Donau (Granithochland) auf einer Terasse mehrere Siedlungplätze aus der späten Jungsteinzeit – Charmer Kultur – aufgespürt. Dort wurden schöne Teile als Streufunde gefunden.

Ein Steinbeil aus Jade – geschliffen und sehr wertvoll

http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20151253/jadebeil.5430006.jpg

http://ooe.orf.at/news/stories/2749874/

Säge aus der Jungsteinzeit

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/Ohnerstorf_Steinzeitmuseum_-_Jungsteinzeit_S%C3%A4ge.jpg

links oben eine Pfeilspitze

http://static1.nachrichten.at/storage/scl/import/alfa/muehlviertel/1201636_m3w561h315q80v39697_xio-fcmsimage-20150125170410-006017-54c513faac29b-.9831de83-9c96-4fb1-9e3e-1bb6d92fe1d3.jpg

Jungsteinzeit in Oberösterreich