Köln – sexuelle Übergriffe – Diebstahl

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/06/hamburg.jpg

Symbolfoto – afrikanische Sitten

In der Neujahrsnacht waren in Köln tausende Menschen beim Feiern (Bahnhofsplatz).

Eine Gruppe von etwa 1.000 Männern aus dem arabischen Raum und aus Nordafrika mischte sich unter das Volk.

Dabei wurden Frauen von jeweils mehreren Männer eingekreist und sexuell begrapscht (an die Brust gefasst,…), manchen von den Frauen wurde auch die Geldbörse und das Handy gezogen.

Es gab 60 Anzeigen bei der Polizei.

Mir sind früher schon Einzelfälle von derartigen Übergriffen bekannt geworden, aber dieses Ausmaß gab es bisher nicht.

(Etwa in Wien wurde eine 18-jährigen Frau am Hauptbahnhof von 4 Negern eingekreist, sie haben ihr auf die Brust gegriffen. Die Männer sind geflüchtet, als 2 Polizisten kamen. Diese haben der Frau Rassismus vorgeworfen, weil sie wegen dem Vorfall außer sich war).

Diese Kulturbereicherer aus den islamischen Staaten haben uns noch gefehlt. Wenn das so weitergeht, wird es in Zukunft nicht mehr möglich sein, innerhalb von einer großen Menschenmenge zu feiern. Das wird zu riskant.

http://orf.at/stories/2317420/2317422/

SPON behauptet, die Täter seien „Antänzer“, schon länger im Lande:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/uebergriffe-in-koeln-polizei-sucht-die-taeter-a-1070545.html

Ergänzung am 8.01.2016 um 8:30:

7. Januar 2016 21:52

es waren nicht nur Nordafrikaner

Zitat auf orf.at – und Welt am Sonntag:

„…berichtete die „Welt am Sonntag“ vorab am Donnerstag
(Onlineausgabe).

„Bei den Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil
der Personen lediglich mit einem Registrierungsbeleg als
Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge
ausweisen“, berichtete das Blatt unter Berufung auf namentlich nicht
genannte Polizisten. Nur bei einer kleinen Minderheit habe es sich um
Nordafrikaner gehandelt, ein Großteil seien Syrer gewesen.“

http://orf.at/stories/2317720/2317721/

Wenn das wahr ist, dann waren das Neuankömmlinge der letzten Monate,
die sich als Syrer ausgegeben haben, oder Syrer sind – solche haben
in erheblichen Ausmaß an den Übergriffen in Köln teilgenommen.

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Köln – sexuelle Übergriffe – Diebstahl

11 Gedanken zu “Köln – sexuelle Übergriffe – Diebstahl

  1. christahartwig schreibt:

    Als ich diese Nachricht zum ersten Mal hörte, dachte ich spontan an die Massenvergewaltigungen zu denen es am Rade von Demonstrationen während des sog. Arabischen Frühlings gekommen war. Alles sehr unerfreulich und alles Wasser auf die Mühlen, die sich ohnehin schon heftig drehen.- Ich bin nur froh, dass ich mir nicht vorwerfen muss, mich einschüchtern zu lassen. Ich habe Menschenmengen schon immer gescheut, schon als Kind. Ob allerdings einsame Bahnunterführungen zu später Stunde weniger gefährlich sind, wage ich auch zu bezweifeln. Die meisten Frauen würden sich da. wo sich viele Menschen aufhalten, sicherer fühlen, weil sie glauben, jemand wird ihnen im Zweifelsfall beistehen. Ich würde mich darauf nicht verlassen. Ich habe einst am eigenen Leib erfahren, wie die Leute in einer für mich bedrohlichen Situation sich eiligst ein Stück entfernten und geflissentlich in eine andere Richtung schauten. Ich hoffe jedenfalls, dass die Ermittlungen (Aufzeichnungen von Überwachungskameras) zu einer die Täter beeindruckenden Zahl von Verhaftungen führt, und das diese Mühe nicht von Ermittlungsrichtern gleich wieder zunichte gemacht wird, indem sie die Verhafteten gleich wieder auf freien Fuß setzen und dann wegen „Geringfügigkeit“ keine Anklage erhoben wird.

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  2. Marianne schreibt:

    man sollte diese Täter, wenn man sie überhaupt findet, zurücktransportieren in ihre Heimatländer und zwar schnellstmöglich. Mehr sage ich dazu nicht, meine Vorrednerin hat schon genug gesagt.

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    1. Auf SPON wurde behauptet, dass es sich bei diesen Männern in der Mehrzahl nicht um Flüchtlinge handelt, sondern um Nordafrikaner, die sich schon länger im Lande aufhalten. Sogenannte „Antänzer“ die sich in Bars,… mit betrunkenen Frauen abgeben und diesen die Geldbörse und das Handy ziehen, das tun sie das ganze Jahr über. Zitat: „In Köln haben wir 12.000 Delikte im Jahr“, sagte Kriminalhauptkommissar Günther Korn im Sommer 2014

      Jedenfalls gehören alle diese Männer aufgespürt, außer Landes verwiesen und mit Einreiseverbot in die EU belegt.
      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/uebergriffe-in-koeln-polizei-sucht-die-taeter-a-1070545.html

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      1. Marianne schreibt:

        egal wer das war, wenn die sich den Frauen gegenüber benommen haben wie die hirnlosen Vandalen gehören sie ausgewiesen, egal wohin. ich behaupte ja nicht dass das Flüchtlinge waren, jedenfalls kann man nicht hinnehmen, dass sich männer so benehmen. Ob die Frauen betrunken waren hab ich noch nichts von gelesen, aber es gab auch übergriffe in Hamburg soviel ich https://widgets.wp.com/notifications/2229250775#gehört habe von einer, die selbst dort war, aber nüchtern. und die hat Panik bekommen. nur muss man die Täter ja erstmal finden.

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  3. Jetzt frage ich mich aber, warum sich solche Übergriffe -jetzt-in so großem Ausmaß zeigen? Nutzen diese Personen ebenfalls die Verunsichertheit des Landes aus? Dann hat es ja doch etwas damit zu tun… Wenn auch nur Indirekt…

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    1. Da sind 2 Welten aufeinandergeprallt:

      * Die mitteleuropäische Großzügigkeit mit „laissez faire“, wo die Polizei selten eingreift; in der Meinung, die Bürger und Ausländer würden sich schon gesetzeskonform verhalten.
      * Die nordafrikanische Mafia hat die hier gebotenen Möglichkeiten ausgenützt – kriminell und sexuell.

      Der Polizei ist seit langem bekannt, dass sich mehr als 200.000 Ausländer als U-Boot in Deutschland – nicht gemeldet – aufhalten. Sie wohnen bei Familienmitgliedern oder Freunden. Hier gehen sie ihrer meist kriminellen Tätigkeit, von der sie leben, nach. Deren Spezialität ist, die europäischen Frauen zu „beschlafen“, wobei sie ihnen nachher noch die Geldbörse und das Handy wegnehmen. Es gibt noch andere Mafiosi als Geldbörsen-Zieher, vom Balkan, nicht nur aus Nordafrika.

      Daher ist es dringend notwendig, diese Schmarotzer aufzuspüren, zu bestrafen und nachher des Landes zu verweisen, mit Einreisesperre für die EU zu belegen.

      Dazu sind harte Polizeimaßnahmen notwendig, damit sie die Wohnungen finden, wo sich diese Männer aufhalten. Es müssen auch die Bars und Gastlokale, Single-Treffpunkte „verdeckt“ überwacht werden, damit man diese Männer „in Aktion“ beobachtet, dann kann man sie festnehmen, die Personaldaten überprüfen (Pass, Aufenthaltsgenehmigung, Melde-Dokument, Arbeitsplatz – so vorhanden).

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  4. Der Malachit schreibt:

    Hallo zusammen!
    Christahartwig hofft auf die Überwachungskameras und auf Verhaftungen. Wir leben doch in einem Rechtsstaat. – Nichts wird passieren! Nicht eine Verhaftung kann ohne Identifikation erfolgen und welche Aufzeichnung kann denn in der Menschentraube einen Nordafrikaner von einem Araber mit oder ohne Aufenthaltserlaubnis ZWEIFELSFREI identifizieren?
    Es wird nicht eine Verurteilung möglich sein, denn dazu müssten die Betroffenen den Täter ZWEIFELSFREI benennen. Welche europäische betroffene Frau kann denn einen Nordafrikaner von einem Nordafrikaner unterscheiden, erkennen, anzeigen und dann in einer der vielleicht 100 Gerichtsverhandlungen, die nötig wären, aber niemals stattfinden werden, anklagen können? – Nicht eine betroffene Frau kann das und kein Richter würde eine Verurteilung aussprechen können.
    Anzeige gegen Unbekannt? Der Lacher ohne gleichen! „Die Ermittlungen der Polizei ergaben keinen ausreichenden Tatverdacht. bzw. Es kann überhaupt nicht ermittelt werden. Oder besser: „Wir tappen im Dunkeln!“
    Das Verfahren wurde eingestellt.
    Und genau diese Auskunft werden alle Frauen erhalten, die Anzeige erstattet haben.
    Das Ergebnis wird genau so aussehen wie soffski es im Kommentar geschrieben hat. Das Volk wird OHNMÄCHTIG VOR WUT!!!!!!! Und die Volksvertreter werden abschwächen weil sie selbst OHNMÄCHTIG sind und sich vom Volk wieder bei der nächsten Wahl wählen lassen um das Volk wieder im Sinne ganz anderer zu verwalten und mit Brotkrumen ruhig zu stellen.

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    1. hallo Malachit!

      Natürlich kann man keinen Nordafrikaner festnehmen und ihn der Teilnahme an diesen sexuellen Übergriffen bezichtigen.

      Aber es gibt andere Methoden, um diese Männer herauszufiltern. Die Polizei weiß – da bin ich mir ziemlich sicher – wo sich diese Männer tagsüber und in der Nacht aufhalten. Da kann man Einzelne von diesen Männern herausgreifen, deren Dokumente und Aufenthaltserlaubnis überprüfen, erkennungsdienstlilch behandeln mit Fingerabdrücken und Foto. Wenn die Dokumente nicht ausreichen, kann man sie ausweisen und mit Einreiseverbot in die EU belegen.

      Man braucht nur 100 Polizisten aus anderen Bundesländern als verdeckte Ermittler einsetzen. Da werden sie innerhalb von wenigen Wochen mehrere hundert „Illegale“ finden, sodass man sie abschieben kann.

      Allerdings wird das nicht passieren. Die Politiker der Merkel-Administration wollen das nicht, dazu wären „Polizeistaat-Methoden“ notwendig. Daher werden sie NICHTS tun, und so wird das Problem weiter unter den Näglen brennen. Irgendwann einmal wird es eine politische Ablöse geben, aber es wird zu spät sein.

      Diese Typen gehören nach Nordafrika abgeschoben, dort können sie ihr Unwesen als „Bumster“ in Marokko treiben. Und die Frauen müssen extra dort hinreisen, damit sie sich mit diesen Männern abgeben können (finanzielle Verluste inbegriffen).

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  5. es waren nicht nur Nordafrikaner

    Zitat auf orf.at – und Welt am Sonntag:

    „…berichtete die „Welt am Sonntag“ vorab am Donnerstag
    (Onlineausgabe).

    „Bei den Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil
    der Personen lediglich mit einem Registrierungsbeleg als
    Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge
    ausweisen“, berichtete das Blatt unter Berufung auf namentlich nicht
    genannte Polizisten. Nur bei einer kleinen Minderheit habe es sich um
    Nordafrikaner gehandelt, ein Großteil seien Syrer gewesen.“

    http://orf.at/stories/2317720/2317721/

    Wenn das wahr ist, dann waren das Neuankömmlinge der letzten Monate,
    die sich als Syrer ausgegeben haben, oder Syrer sind – solche haben
    in erheblichen Ausmaß an den Übergriffen in Köln teilgenommen.

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