kalt und winterlich für Österreich gemeldet

Die Meteorologen von ZAMG melden für die kommende Woche einen Kaltlufteinbruch am Donnerstag, sowie Schneefälle für den Rest der Woche. Im Flachland soll es 10 cm schneien, im Gebirge wird 30 cm Schnee erwartet. Es bleibt kalt bis zur letzten Jänner Woche. Insgesamt sind zu wenig Niederschläge zu erwarten.

Die Wetterdame im ORF – Christa Kummer – meldet ebenfalls kaltes Winterwetter aber mit viel Schnee. Da habe sich die Wetterfrösche nicht abgesprochen 😉

Für den Februar können sie noch keine Prognose abgeben, das ist völlig offen. Insgesamt kann der Winter nicht mehr so lang dauern, weil nur noch der Februar ein Wintermonat ist. Aber normal wird es Anfang März wärmer – und der Winter ist zu Ende. Es kann später noch kurze Wintereinbrüche mit Schneefall geben, wobei der Schnee nicht lange liegen bleibt.

http://www.wetteronline.de/profi-wetter?gid=euro

Das Tiefdruckgebiet mit Zentrum über Schottland hat mittlerweile ganz Europa erfasst und reicht vom mittleren Atlantik bis in die Region Moskau.

Hochdruckgebiete befinden sich an der kanadischen Ostküste (Westatlantik) und über Grönland.

Das russische Hoch existiert in dieser Form nicht mehr. Es befindet sich ein starkes und weiträumiges Hoch über Sibirien, Tibet und China. Dessen Einfluss auf unser Wetter kann ich als Laie nicht abschätzen.

Ein starkes Tiefdruckgebiet über Europa mit Zentrum über den Britischen Inseln müsste meiner Auffassung nach viele Niederschläge bringen, die in Mitteleuropa doch als Schnee fallen sollten.

Anmerkung 1: In Österreich ist es seit Sommer 2015 extrem trocken, die Grundwasserspiegel sind so tief gesunken, wie es noch niemals gemessen worden ist. Die Bauern haben große Probleme mit den Hausbrunnen, sie brauchen das Wasser für die Nutztiere dringend. Die Feuerwehr kommt mit dem Tankwagen und füllt die Hausbrunnen mit Trinkwasser auf. Das sind die Haupteinsätze der Feuerwehr derzeit. Die Brunnenbauer bohren einen Tiefbrunnen, um tiefliegende Wasservorräte aufzuschließen, das ist sehr teuer und kostet zigtausende Euro. Diese Kosten müssen die Bauern selber tragen, bei niedrigem Einkommen.

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