sexuelle Übergriffe unter Kindern

Solche sexuellen Übergriffe gab es vor 60 Jahren auch schon, damals waren keine Ausländer dabei.

Im Unterschied zu heute, waren die beteiligten Jungen die Freunde der Mädchen und nicht deren Feinde. Da wurde einem Mädchen schon mal auf den Po gegriffen oder in den Schritt gefasst. Manchmal gab es eine Rangelei, bei der das Mädchen zu Boden gebracht und am Boden festgehalten wurde, oder der Junge hat sich auf das Mädchen draufgesetzt.

Oft haben die Mädchen gerne mitgemacht und es als lustig empfunden. Das waren pubertäre Spielereien. Wenn das Mädchen derartiges Verhalten nicht mochte, hat es das dem Lehrer gemeldet.

Hin und wieder hat ein Mädchen sogar kleinere Sticheleien mit einer kräftigen Ohrfeige beantwortet. Dann war die Sache klargestellt, und es hatte Ruhe. Damit hat sie/es gleich einmal ihre künftige dominante Rolle als Mistress klargestellt.

Bei wiederholten unerwünschten Übergriffen hat der Lehrer seine Erziehungs-Autorität wahrgenommen. Er hat mit dem Haselnuss-Stock dem Bösen Buben die Flausen herausgeprügelt.

Sehr selten gab es schwere sexuelle Übergriffe, wobei meist die Bösen Buben sogar gegen den Haselnuss-Stock resistent waren. In diesem Falle wurden der Mutter – die missratenen Söhne weggenommen, weil sie sich offensichtlich um deren Erziehung nicht gekümmert hat. Vielmehr war sie mit sich selber oder mit fremden Männern beschäftigt.

Die Buben wurden in ein staatliches Erziehungsheim gesteckt und durften dort ihrerseits unter erzieherischer Dominanz leiden.

Übergriffe von Mädchen auf Jungen sind selten. Das kommt vor, wenn das Mädchen Interesse an einem bestimmten Jungen zeigt, und dieser nicht reagiert – er merkt es nicht, oder es interessiert ihn nicht. Da nimmt sie/es den Tafelschwamm, lässt diesen mit Wasser volllaufen, nähert sich dem Objekt der Begierde von hinten, und drückt dem Jungen den vollgesaugten Schwamm auf das Gesicht, dass er keine Luft mehr kriegt. Eine lustige Sache – im Nachhinein betrachtet 😉

Aus heutiger Sicht: derartiges Verhalten wird nicht mehr geduldet. Da muss die Schulpsychologin her. Wie die das Problem löst? Wir wissen es nicht, das ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

Ergänzung am 05.02.2016 um 12:30:

Die bösen Buben

Vor sehr vielen Jahren lebten 2 Brüder im Alter – Ende der Pflichtschule – in einer kleinen Stadt in Österreich. Der ältere der Beiden war besonders roh. Er tat vieles, was Gott verboten hat.

Häufig hat er ein Schulmädchen vergewaltigt. Sein Bruder war Zuseher bei dieser Tat. Er forderte das Mädchen auf, seine Unterhose auszuziehen und die Beine breit zu machen. Wenn sie sich geweigert hat, drehte er ihr den Arm auf den Rücken oder er wendete eine andere Tortur an, um das Mädchen zu quälen. Er hörte nicht früher auf, bis sie den Sex über sich ergehen ließ.

Seltsamerweise sind die Mädchen immer freiwillig mit den Brüdern in den Wald mitgegangen. Anscheinend kommt das Macho-Gehabe bei bestimmten Mädchen (und Frauen) gut an, das ist anziehend. Das war damals schon so, ist heute nicht anders. Möglicherweise gab es auch „Mundpropaganda“ unter den Mädchen, wenn sie sich einmal sexuell betätigen wollten.

Die beiden Brüder wurden wegen strafbarer Tatbestände, die sie begangen hatten, der Mutter weggenommen. Sie kamen in ein staatliches Erziehungsheim in die Obsorge von brutalen Erziehern. Das ist die richtige Umgebung für präpotente Macho-Typen.

Der ältere der beiden Brüder war schon im Alter von 15 Jahren durch und durch verdorben. Als er erwachsen war, wanderte er nach Deutschland aus und bestritt fortan seinen Lebensunterhalt als Zuhälter.

Da sieht man, für jeden Beruf braucht man eine bestimmte Begabung, und Vorkenntnisse sind von Nutzen.

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