Migranten – es rumort in Oberösterreich

 

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Die Polizei führt derzeit verstärkt Streifengänge am Linzer Hauptbahnhof durch. Bild: Alexander Schwarzl

Im Linzer Bahnhof und Umgebung halten sich etwa 200 Migranten aus Nordafrika auf. Das sind vorwiegend Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren, die von Kleinkriminalität leben.

Es gibt massive Sicherheitsprobleme in diesem Areal. Die Männer stammen vorwiegend aus Marokko. Die Vergehen reichen von der Störung der öffentlichen Ordnung über gefährliche Drohungen bis zur schweren Körperverletzung. Die Verdächtigen sind meist schwer betrunken.

Ein Marokkaner rammte einem Asylwerber aus Afghanistan einen spitzen Gegenstand in den Hals. Er wurde nicht in Haft genommen, nur auf freiem Fuße angezeigt. Der gleiche Mann stahl wenige Tage später in einem Supermarkt Whisky und Bierdosen. Er wurde von Security-Männern ergriffen und lieferte sich mit den Männern eine Schlägerei. Nun haben die Polizisten diesen Mann in die psychiatrische Klinik eingewiesen.

Im Brennpunkt steht auch die „Drehscheibe“ der Caritas, in der Flüchtlinge betreut und versorgt werden. „Einige Marokkaner sind schon seit vier Wochen hier“, sagt Einsatzleiter Ahmed Al-Ghalibi. Es muss mehrmals am Tag die Polizei kommen, weil es Übergriffe gibt, und auch die Flüchtlings-Helfer dabei verletzt werden.

Rückschiebungen von Straftätern in die Herkunftsländer sind laut Polizei-Kommandant Pilsl bislang so gut wie unmöglich. „Es liegt an der internationalen Staatengemeinschaft, Druck auf die nordafrikanischen Länder auszuüben, um das zu ändern.“ Was kann die Polizei am Bahnhof machen? „Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“, sagt Pilsl. Derzeit gibt es verstärkte Polizei-Patrouillen am Bahnhof.

Anmerkung in eigener Sache:

Ich war im Dezember auf dem Linzer Bahnhof. Das war eine sehr unangenehme Situation. Die Rolltreppen und Türen waren von Westbalkan-Migranten besetzt (Zigeuner). Diese Leute haben niemandem etwas getan, sie haben an den Schlüssel-Positionen nur gewartet und aufgepasst.

Man kann aus dem Aussehen der Leute kaum deren Herkunft und Nationalität ableiten. Nordafrikaner sind mir damals nicht aufgefallen, einige Neger hingen herum.

Also – wer dort nicht unbedingt hin muss, sollte den Linzer Bahnhof meiden.

Ich fordere, diese 200 Nordafrikaner unverzüglich festzunehmen, zu inhaftieren und zum frühest möglichen Zeitpunkt nach Marokko abzuschieben. Da lohnt es sich, ein Flugzeug anzumieten und vom Airport Linz nach Rabatt zu schicken. Natürlich muss man den Männern dabei Handschellen anlegen (anketten), sonst würden sie im Flugzeug randalieren. Wenn sie sich dabei anpinkeln und anscheissen, können die Leute vom Roten Halbmond diesen Banditen in Marokko die Hosen ausräumen.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Problemzone-Linzer-Bahnhofsviertel-Polizei-ruestet-gegen-kriminelle-Gruppe;art4,2094701#ref=rssemarsys

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