Schweden beabsichtigt die Abschiebung von 80.000 Migranten

 

Jetzt kommt Bewegung in die Migrations-Abwicklung. Das Gutmenschentum wird auf den Prüfstand gestellt. Schweden will mindestens 80.000 Personen abschieben, weiters hoffen sie auf freiwillige Rückkehr.

Konkret geht es um Migranten aus den Mahrgeb-Staaten in Nordafrika und solche aus Afghanistan.

Verkehrsflugzeuge werden dafür nicht ausreichen, die Anmietung von Charter-Flugzeugen wird überlegt. Das Hauptproblem ist aber, dass die Herkunftsländer die Rückführung verweigern.

Motiv für diesen Sinneswandel der Schweden ist die Tatsache, dass die Mehrzahl der EU-Staaten die Aufnahme von Migranten verweigert. Die Schweden sind auch an den Kapazitätsgrenzen bei der Unterbringung der Migranten angelangt. Noch dazu wollen die Migranten keine Unterkünfte außerhalb der großen Städte. Auf dem Land hätten sie zu wenig Zugriff auf Internet, Geschäfte, Ärzte – schließlich will der Migrant „First Class“ versorgt werden. Was ist, wenn eine Migranten-Frau ein Kind bekommt? Dafür muss unmittelbar ein gutes Klinikum verfügbar sein. Auf dem Land – no way! Außerdem ist es in Schweden im Winter so finster, das tut den Arabern nicht gut.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-schweden-plant-offenbar-abschiebung-von-80-000-menschen-a-1074322.html

Gleiches Thema – Ortswechsel – Türkei – Griechische Inseln:

Die Niederlande bereiten einen europäischen Plan vor, Flüchtlinge von den griechischen Inseln direkt mit Fähren in die Türkei zurückzuschicken.

Diesen Plan hatte ich im Sommer 2015 auch schon. Aber auch mich hört ja niemand 😉

Demnach wollen die EU-Staaten mit „irgendwelchen“ Fähren die gestrandeten Migranten von den griechischen Inseln einsammeln und in die Türkei zurückbringen. Für diesen Fall werden die griechischen Fähren nicht mehr so viele Migranten auf das griechische Festland bringen.

Der Sozialist – Diederik Samsom – Fraktionsvorsitzender, glaubt dass die Türkei solche Migranten zurücknimmt, wenn gleichzeitig weitere Ausreisewillige aus der Türkei von den EU-Staaten aufgenommen werden. Dieser Plan wird aber daran scheitern, dass jene EU-Staaten, die bis jetzt kaum Migranten aufgenommen haben, auch weiterhin keine aufnehmen werden.

Nur mit 3 Milliarden Euro werden sich die Türken nicht dazu bewegen lassen – mit der Fähre transportierte Migranten zurückzunehmen.

Die Griechen werden dem auch nur zustimmen, wenn die Grenze zu Mazedonien vollständig abgedichtet ist, ebenso die Grenze nach Bulgarien und Albanien. Sobald das fertig ist, spüren die Griechen den Druck, indem sie selber auf den Migranten sitzen bleiben, weil sie die Leute nicht mehr durchreichen können. Dann nützt auch kein Fakelaki mehr – dann müssen sie sich den Tatsachen stellen.

http://www.n-tv.de/ticker/Niederlande-Fluechtlinge-direkt-von-Griechenland-zurueckschicken-article16876316.html

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Schweden beabsichtigt die Abschiebung von 80.000 Migranten

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