der Liebesentzug – die Sex-Sperre

Sex-Sperre 26

 

Es ist auf der ganzen Welt so üblich, dass sich Eheleute hin und wieder zerstreiten und einige Tage keinen Sex haben; weil beide das so wollen, es genügt, wenn ein Part nicht will.

Dieses Ritual ist gängige Praxis, das ist nicht so schlimm, wenn es zeitlich begrenzt ist und sich die Eheleute nach wenigen Tagen wieder versöhnen.

Das kann aber ein Dauerthema werden und wird diffizil praktiziert.

Das ist die Vorstufe:

Etwas ältere Ehefrauen sind darin sehr geübt. Da wird der Sex eher lustlos abgehandelt. Die Frau hat nicht viel davon, der Mann auch nicht.

Wenn der Mann genau hinhört, erfährt er das auch – tagsüber im Gespräch. Da wird von der Frau festgestellt (bayrisch oder österreichisch): „Da is koa Liebe net!“ übersetzt auf Hochdeutsch heißt das: „Da ist keine Liebe (mehr vorhanden)!“ Das bedeutet eigentlich: „Ich mag dich nicht mehr!“ Nach dem mickrigen Sex sagt sie ihm: „Ich fühle mich benutzt!“

Aufgrund dieser Gesinnung verläuft der Sex mau. Das ist durchaus beabsichtigt, das soll den Mann abtörnen, und den körperlichen und zeitlichen Aufwand bezüglich Sex für die Frau begrenzen.

Die Frau hat eigentlich mit dieser Ehe/Beziehung abgeschlossen. Sie bleibt noch mit dem Manne zusammen – wegen finanzieller Vorteile, Taxi vorhanden, gemeinsame Freizeitaktivitäten. Es gibt noch wichtigere Motive – gemeinsame Kinder, gemeinsamer Besitz, gemeinsame Wohnung/Haus…

Nächste Stufe:

Die Sex-Sperre wird langdauernd bis zum Dauerzustand. Da kehrt die Frau nachts dem Manne den Rücken zu (siehe Bild oben). In dieser Position kann er ihr nichts anhaben, ihre Schenkel sind fest geschlossen.

Von nicht verheirateten Paaren, oder solchen, die sich erst kurz kennen, gibt es eine weitere Variante. Für den Sex ist zumindest für den Mann Konzentration erforderlich. Wenn nun die Frau keine Lust hat, stört sie während dem Vorspiel die Konzentration des Mannes, indem sie über unpassende Dinge zu reden beginnt; etwa: „Morgen gehe ich in das Hallenbad!“ Was immer auch – belanglose Meldungen. Das irritiert den Mann so weit, dass er das Vorspiel abbricht und sie entgeht dem Verkehr 😉

Die Steigerungsstufe:

Die Frau kommt nicht mehr in das eheliche Schlafzimmer, weil der Mann hin und wieder versucht, sie herumzukriegen. Er sucht den Körperkontakt, versucht sie zu streicheln oder intim anzufassen, was sie nicht leiden kann.

Ausgesprochen oder nicht ausgesprochen bedeutet das: „Ich mag dich nicht mehr! Geh weg! Du kannst tun, was du willst! Nimm dir eine Andere!“ Natürlich zahlst du mir vorher eine angemessene Summe – und Unterhalt zahlst du auch – nicht zu wenig!“

Brutale, rohe Männer probieren es auf die brutalen Tour. Nachdem die Frau die Schenkel nicht öffnet, kann er nicht an sie heran. Deswegen schlägt er sie und versucht, sie wehrlos und gefügig zu machen, damit sie den Sex über sich ergehen lässt. Das ist eine Vergewaltigung!

Unter diesen Umständen ist die Beziehung oder Ehe kaputt. Wenn sie doch zusammenbleiben, haben sie finanzielle Motive oder fürchten Probleme wegen der Obsorge der gemeinsamen Kinder.

Konsequente Personen trennen sich unter diesen Umständen, damit sie einerseits wieder stressfrei und in Ruhe leben können und die Möglichkeit haben, einen neuen Sexpartner und Lebenspartner finden.

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