Grenzzaun rund um Griechenland

 

Foto: n-tv.de

Einige konservative und national-konservative Politiker in Europa sind zur Erkenntnis gelangt, dass ein Grenzzaun an der Nordgrenze von Griechenland einen Sinn macht. Die Griechen schotten ihre Seegrenze in den Küstengewässern zur Türkei nicht ab, weil es ihnen so beliebt.

Die EU sollte einen Teil der Kosten für die erforderlichen Grenzzäune tragen, weil sie ja mittelbar ein Nutznießer dieser technischen Sperre ist. Bei dieser Überlegung sollte man Albanien nicht ausklammern, sondern mit einbeziehen.

Derzeit wird in Mazedonien schon ein zweiter Grenzzaun in 5 Metern Abstand zum ersten Zaun gebaut.

Der ungarische Präsident besprach die Lage in Europa mit mit seiner polnischen Kollegin Beata Szydlo. Orban erklärte, Griechenland könne Europa nicht schützen. „Läge es an uns Mitteleuropäern, hätten wir schon längst die Gegend dort abgeriegelt“, fügte der rechts-konservative Regierungschef hinzu.

Das ist ein Gruppendynamischer Prozess!

Quelle: Orf.at

http://orf.at/stories/2323215/

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Grenzzaun rund um Griechenland

2 Gedanken zu “Grenzzaun rund um Griechenland

  1. Es geht hier darum, den illegalen Grenzübertritt weitgehend zu verhindern. Dazu sind technische Sperren nötig.

    Darauf kann man verzichten, wenn jährlich nur eine mäßige Zahl illegaler Migranten die Grenze überschreitet (wenige hunderttausend für Deutschland).

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