die Westbalkan-Konferenz in Wien

Heute treffen sich die Außenminister und Innenminister der Länder auf der Westbalkan-Route und Anrainer-Staaten.

Das sind Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien; Bulgarien, Kosovo, Albanien, Bosnien, Montenegro.

Griechenland ist nicht eingeladen.

Es geht um die Organisation und Begrenzung des Migranten-Zustromes nach Mitteleuropa.

Vergangenes Jahr sind alleine in Deutschland gut 1 Million Migranten angekommen, in Österreich haben etwa 90.000 Personen einen Antrag auf Asyl gestellt. Beide Länder stoßen an die Grenzen, wie man die Immigranten in festen Gebäuden unterbringen kann; es sind auch hohe Kosten damit verbunden.

Es ist also ein Gebot der Stunde, den Zustrom an Migranten zu begrenzen und das auch mit allen anderen betroffenen Ländern zu kommunizieren.

Österreich ist da vorgeprescht und hat erklärt, pro Tag nicht mehr als 80 Asylanträge entgegennehmen zu wollen, weiters soll die Gesamtzahl an einreisenden Migranten auf maximal 3.200 Personen begrenzt werden.

Bei dieser Konferenz wird nun besprochen, wie diese Vorgänge bestmöglich organisiert werden. Die südlich von Österreich befindlichen Länder auf der Balkan Route haben erklärt, dass sie nicht mehr Migranten über ihre Grenzen hereinlassen wollen, als Österreich solche Personen einreisen und durchreisen lässt.

Als erste Konsequenz hat nun Mazedonien die Einreise stark eingeschränkt. Derzeit werden nur Syrer und Iraker in begrenzter Zahl durchgelassen; Afghanen dürfen ebenso wie Nordafrikaner nicht mehr nach Mazedonien einreisen. Dieses Land trägt jetzt die Hauptlast an diesem Prozess. Es gibt bereits hässliche und dramatische Szenen am Grenzübergang.

Gestern gab es Ausschreitungen an der Grenze. Die Rädelsführer waren nordafrikanische Banditen, die sich in Deutschland auch ohne Asyl ihren Lebensunterhalt auf kriminelle Weise verdienen (Geldtaschen- und Handy-Zieher, Busen-Grapscher) Die aufgebrachten Migranten warfen Wasserflaschen und Pflastersteine auf die mazedonischen Polizisten, welche mit Helm + Gesichtsvisier und Schilden dem Druck standhalten mussten.

Unter diesen Umständen müssten die Polizisten Tränengas, Wasserwerfer und Gummigeschoße einsetzen, um die aufgebrachte Menschenmenge jenseits der Grenze zu dämpfen.

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/eu-kommission-bekraeftigt-kritik-an-oesterreichs-obergrenze-185260/

Die Griechen sind wegen der Vorgangsweise Österreichs empört. Offensichtlich wollen die Griechen den Mitteleuropäern eine weitere Million (oder mehr) Migranten auf das Auge drücken. Es sei das unabwendbare Schicksal der Mitteleuropäer, dass sie eine Million (oder auch 5 Millionen) Migranten pro Jahr aufnehmen müssen. Ganz egal was in Mitteleuropa passiert und ganze egal – wie die Bürger in Mitteleuropa das sehen! GRIECHISCHE LOGIK !

Wir sollten uns daran erinnern, was der griechische Verteidigungsminister Kammenos bereits Februar, März 2015 gesagt hat:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechischer-minister-kammenos-droht-europa-mit-fluechtlingen-a-1022450.html

Die Abschottung der griechischen Nordgrenze ist die logische Konsequenz der griechischen Drohung.

Griechenland, die Türkei, und die Menschenschlepper-Mafia sind gerade dabei, die EU zu ruinieren.

Was hat uns Griechenland gegeben?

Griechen 30

 

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