die Väter der Schlepper-Mafia wollen die Schlepperei bekämpfen

 

Ich fasse es nicht – der Davutoglu und der Tsipras sitzen zusammen und erklären vor aller Öffentlichkeit, dass sie die Schlepperei bekämpfen wollen. Das ist ein Hohn!

Es sei einmal daran erinnert, wie die Massen-Migration nach Mitteleuropa angelaufen ist und gesteigert wurde.

Februar – März 2015 hat der griechische Verteidigungsminister Kammenos gedroht – (in Abstimmung mit seinen Regierungskollegen – die ihm nicht widersprochen haben) – dass Griechenland eine halbe Million Migranten samt einem Teil Terroristen nach Berlin schicken wird. Die Griechen haben mit dieser Drohung + Ausführen des Vorhabens, den Deutschen in die Suppe gespuckt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechischer-minister-kammenos-droht-europa-mit-fluechtlingen-a-1022450.html

Damals dachte ich: „Was will der Kammenos, die haben maximal 50.000 Migranten in Griechenland?“

Bald habe ich gesehen, wie das läuft und organisiert wird. Die griechischen Küstenwache hat die rigide Abschottung früherer Jahre beendet, und sie haben der Schlepper-Mafia freie Bahn gelassen. Die haben den Rest organisiert. Jeder weiß, dass die Mafia für derartige Verdienstmöglichkeiten ein gutes Schmiergeld an einflussreiche Personen zahlt.

Im östlichen Mittelmeerraum ist das so üblich. „Kennst du den „goldenen Schlüssel“, der alle Türen und Tore öffnet?“ hat einst ein Roman-Autor aus Deutschland geschrieben. Der Mann hatte recht, genau so ist es dort!

Ich möchte wissen, welche Personen und Parteien aus beiden Ländern da mitgeschnitten haben. Bei einer Gesamtsumme von geschätzten 5 Milliarden Euro Schleppergeld wird eine schöne Summe an die Helfer und Unterstützer abgefallen sein.

Die türkische Küstenwache hat natürlich weggeschaut, wenn die Schlepper-Schlauchboote an ihnen vorbeigezogen sind. Natürlich haben die Politiker in Ankara davon gewusst – möglicherweise auch mitgeschnitten.

Es sei noch daran erinnert, dass sich der Migrantenstrom noch einmal verdoppelt hat, als Deutschland und Österreich die Grenzen im September aufgemacht haben – das war nicht die Schuld der Türken. Als die Migranten im Zug und im Bus gefahren sind, wurde es für die Ausreisewilligen billiger und komfortabler. Seit damals sind auch viele Frauen und Kinder gekommen. Die Mafia hat damals einfach die Transportkapazität gesteigert – kein Problem!

Insgesamt haben sich die Türken und die Griechen gefreut, weil sie den Mitteleuropäern + Schweden eine Million Migranten auf das Auge drücken konnten.

Jetzt freuen sich die Türken noch mehr, weil sie einerseits 6 Millarden Euro aus der EU herauspressen können, gleichzeitig verlangen sie die Visafreiheit für Türken, die nicht ausreichend definiert ist und den baldigen EU-Beitritt der Türkei. Unannehmbare Forderungen!

Als Gegenleistung würde sie alle Migranten, die auf den griechischen Inseln landen, wieder zurücknehmen. Im gleichen Ausmaß verlangen sie die Übernahme von Syrern aus den türkischen Flüchtlingslagern (das sind Personen, die mangels Geld die Reise nach Deutschland bisher nicht antreten konnten).

Im Endeffekt sind 1 Million weitere Migranten aus Syrien in Europa – bevorzugt in Deutschland – die zurückgenommenen anderen Migranten kommen dann ebenfalls nach Europa, wenn sie die Grenzzäune niedergerissen haben!

Bei einem baldigen EU-Beitritt der Türkei kommen noch 10 Millionen Türken und Kurden hinzu, die auch in Mitteleuropa einfallen. Dann ist Europa endgültig sturmreif für die Anarchie – wenn nicht ein Gottesstaat vorher die Kontrolle übernimmt!

http://orf.at/stories/2328672/

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