Die subjektive Sicherheit

Wenn man durch die Strassen von Pattaya geht, fühlt man sich nicht bedroht. Offensichtlich kommen Touristen aus vielen Ländern und die Thai gut miteinander aus. Jeder weiss, dass viele Mafiosi anwesend sind, aber sie würden keine Touristen offen angreifen, das wäre geschäftsschädigend. Das steht nächsten Tag in der Zeitung. Sie wollen ihre Geschäfte in der Prostitution und im Drogenhandel tätigen, ebenso die Schutzgelderpressung – trifft die Touristen ohnehin nicht.

Vorsicht ist geboten in der Nacht an einsamen Stränden und dunklen Strassen. Das könnten Kleinkriminelle unter Drogen stehende Personen für einen Raubüberfall nützen.

Auf den südlichen Inseln wiegt sich der Tourist an einem einsamen Strand in Sicherheit. An einen Angriff vom Meer oder vom Land denkt er nicht, kommt auch nur selten vor. Er ist ungehalten, wenn auf diese Gefahr hingewiesen wird.

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