Swinger

 

Eigentlich steht es mir nicht zu, einen Aufsatz über dieses Thema zu veröffentlichen, weil ich niemals an solchen Handlungen teilgenommen habe.

Ich habe zahlreiche Internet-Kontakte, verteilt über die gesamte Welt – dort wo sie Internet haben.

Eine 25 jährige Chinesin auf meiner FL gibt als Martial Status „Swinger“ an. Sie lebt nicht in China sondern weit entfernt im Ausland und ist als Büro-Angestellte tätig.

Sie hat eine lockere Einstellung bezüglich Sex und ist nicht daran interessiert, eine Beziehung einzugehen. Anscheinend bekommt sie genug Sex für den Lustgewinn und hat eine glückliche Hand bei der Auswahl ihrer Sexualpartner; in dem Sinn, dass es keine hygienischen Probleme gibt und sie nicht körperlich zu Schaden kommt (Verletzungen, BDSM,…)

Sie zeigt auch Bilder, wo sie in Aktion mit einem Mann zu sehen ist, sehr ästhetisch. Diese Bilder sind nur für Freunde sichtbar, sonstige Informationen auf dem Profil sind allgemein zugänglich. Sie zeigt da keine schamhafte Zurückhaltung.

Sie schreibt auch sehr schöne erotische Geschichten in ihrem Blog, sie hat Talent als Erotik-Autorin. Sie erwartet eine Antwort von ihren Lesern, das bereitet ihr Freude.

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Im Gegensatz dazu kenne ich auch die Schilderung eines Österreichers, wo er von Swinger-Clubs in Österreich berichtet. Dort wird teilweise nicht einmal ein Kondom verwendet. Da überkam sogar ihn das Grausen, obwohl er ein „Sexaholic“ ist, weil die vereinigten Körpersäfte „irgendwo“ heruntergetropft sind – und er hat sich mit Ekel abgewendet – wollte sich unter diesen Bedingungen nicht daran beteiligen.

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Derartige Zustände hat die Chinesin damit nicht gemeint – sondern ihre Promiskuität.

Ihr Motto: „even nice girls can be naughty“

„I’m fine with just interacting with u socially as well, dun b shy to add me as your friend. 🙂 It’s fine if it’s just normal chat.“

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Eine erhebliche Anzahl von Frauen in der westlichen Welt verhält sich so. Und die Ostasiaten machen alles nach, was „westlich“ ist. Kleidung, Haarfarbe, Freizeit- und Sexualverhalten.

Bei uns hängen Frauen derartiges Verhalten nicht an die „Große Glocke“, weil es dem Ansehen in der Gemeinde abträglich ist. Daher kann man es bei uns schwer abschätzen, wieviele Frauen und Männer der Promiskuität huldigen.

Swinger

Anlagebetrug mit Edelmetall in Wien

 

 

Eine Anlagefirma – EC-Noble Metals GmbH – hatte ihren Kunden empfohlen, in Edelmetall zu investieren. Das ist zwar im Prinzip eine gute Sache, jedoch nicht so, wie sie es organisiert haben.

Die Kunden zahlten einen Geldbetrag ein, damit kaufte die Firma nach ihren eigenen Angaben Gold und deponierte dieses in Wien und in der Schweiz. Die Kunden hatten nach dieser Praxis keinen Zugriff auf das Gold.

Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass kein Gold dieser Firma in Wien vorhanden ist. So wird ein Anlagebetrug vermutet, wobei dieses Unternehmen das Geld der Kunden veruntreut hat.

Es geht um ~400 geschädigte Kunden und um einen Schaden von 1,7 Millionen Euro.

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Normalerweise kauft eine Privatperson physisches Gold bei seiner Hausbank als Münzen oder Barren, oder auch bei Degussa oder Münze Österreich.

Nun beginnt gleich das erste Problem der Aufbewahrung. Eine kleine Anzahl Münzen kann man in der Wohnung verstecken. Wenn man zwecks Wertanlage hohe Geldbeträge in Gold anlegt, braucht man einen Tresor im Haus oder man mietet ein Bankschließfach, wo man das Gold deponiert.

Es könnte sein, dass die Mafia die Wohnung oder das Haus heimsucht und den Tresor samt dem Gold mitnimmt.

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Diesen Problemen wollten die geprellten Anleger ausweichen, indem das angekaufte Gold die Firma lagert. Da beginnt der Irrtum und damit der Betrug. Die Anleger hatten einen Zettel in der Hand, wo draufsteht, dass sie eine gewisse Menge Edelmetall bei dieser Firma deponiert haben (so ungefähr). Das ist aber nicht viel wert, wenn das Gold nicht da ist und die Kunden keinen Zugriff darauf haben.

http://orf.at/stories/2337202/

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Vergleich: ein Anleger möchte in Immobilien investieren, hat aber nicht viel Geld und keine Erfahrung damit. So kauft er sich Anteilsscheine einer Immobilienfirma, die das Geld in Immobilien veranlagt. Der Kunde hat aber nicht Anteile von Immobilien, sondern Aktien der Immobilien-Firma. Da gab es auch oft einen Betrug, indem der Direktor dieser Firma sich fürstliche Gehälter genehmigt hat, Geld wurde abgezweigt. Nach dem Konkurs der Firma war nichts mehr da, was für die Kunden verwertbar gewesen ist, die Verbindlichkeiten (Hypotheken) waren höher, als das Immobilienvermögen der Firma – Restwert Null !

 

Anlagebetrug mit Edelmetall in Wien

Vulkanausbruch in El Salvador im Jahr 535 Klimakatastrophe

Vulkanausbruch in El Salvador löste im Jahr 535 eine Klimakatastrophe aus.

Das Jahr ist noch nicht genau ermittelt, aber um diese Zeit ist der Ilopango-Vulkan ausgebrochen. Das soll der stärkste Vulkanausbruch in den 2.000 Jahren unserer Zeitrechnung gewesen sein.

Dieser Vulkan ist heute nicht mehr als Berg erkennbar, das wurde alles in die Luft gesprengt. Dort befindet sich jetzt ein großer See, das ist der Überrest des Kraters, darunter ist immer noch eine Magma-Kammer, der Vulkan könnte eines Tages wieder ausbrechen.

In der Umgebung von San Salvador liegt eine 4 Meter mächtige weiße Asche-Schicht (nicht weit unter der Erdoberfläche). Darunter sieht man die Reste des Kulturbodens. Damals lebten die Mayas in Mittelamerika, sie betrieben intensiv Landwirtschaft, es lebten viele Menschen dort. Deren Staat wurde durch den Vulkanausbruch vernichtet. In der Umgebung werden kaum Menschen überlebt haben, weiter entfernt war keine Landwirtschaft mehr möglich, weil alles mit Asche bedeckt war.

Es wird eine Anzahl von mehreren hunderttausend Todesopfern geschätzt.

Als Folge dieses Vulkanausbruches war derart viel Asche in der Atmosphäre und verteilte sich auf der Nordhalbkugel, dass sich noch in Europa die Sonne verfinsterte. Es gab 536 sehr kaltes Wetter und Missernten, Hungersnot. Zeitgenössische Autoren (Cassiodorus) berichten darüber.

Gleichzeitig brach in Konstantinopel die Beulenpest aus, die auch viele Todesopfer forderte. Manche Forscher vermuten auch hier einen Zusammenhang, das ist aber weit hergeholt. Die Ratten und die Rattenflöhe halten sich nicht an derartige Ereignisse. Die Infektionsquelle befand sich vorher in Afrika.

Es gibt ein Video, zu sehen auf SPON, das sich mit diesem Ereignis befasst, aber das ist eher als Roman aufbereitet, und nicht alle Szenen sind als bare Münze zu nehmen.

http://www.spiegel.de/sptv/wetterkatastrophe-536-doku-ueber-vulkanausbruch-und-folgen-a-1089555.html

 

Vulkanausbruch in El Salvador im Jahr 535 Klimakatastrophe

5.000 illegale Migranten nach Tirol eingereist

 

Foto: http://www.süddeutsche.de

Im Jahr 2016 sind nach Tirol bereits 5.000 illegale Migranten eingereist, die Hälfte davon kamen aus Deutschland, sie wurden nach Tirol abgeschoben.

Österreich kann es sich aus politischen und finanziellen Gründen nicht leisten, zu einem Sammelpunkt für illegale Migranten zu werden. Einerseits kommen täglich eine unbekannte Anzahl illegaler Migranten von Italien vorwiegend über den Brenner mit Hilfe von Schleppern in Autos oder Lastautos, andererseits werden immer wieder solche Migranten – die den Deutschen nicht gefallen – nach Österreich zurückgewiesen.

Daher wird Österreich ab Ende Mai am Brenner mit Grenzkontrollen beginnen. Der Personenzug soll im Bahnhof Brenner nahe der Grenze kontrolliert werden, sodass Personen mit nicht ausreichenden Dokumenten bereits dort zurückgewiesen werden.

Für den Zaun werden die Pfosten/Steher bereits jetzt in den Boden eingelassen, der Zaun wird vorläufig nicht fertiggestellt. Es wird davon abhängig sein, wie weit die italienischen Behörden kooperieren und die abgewiesenen Migranten wieder von der Grenze abtransportieren. Falls sie das nicht tun, werden sich an der Grenze tausende abgewiesene Migranten sammeln. Da müssten sie den Zaun unverzüglich fertigstellen, weil die Leute dann über die grüne Grenze nach Österreich spazieren werden.

Es wird eine schwierige Aufgabe, die stark befahrene Autobahn über den Brenner ausreichend zu kontrollieren, ohne den Gütertransport und den legalen Personenverkehr allzuviel aufzuhalten.

Die Medien und die Staaten informieren die Bürger schlecht, unzureichend oder falsch. Insbesondere war in den Medien zu lesen, dass einige wenige Migranten von Italien nach Österreich zurückgeschoben worden sind, dass 10 mal mehr Migranten aus Italien nach Österreich eingereist sind, wurde nicht erwähnt. Die Zahlen sind nicht offiziell, da die geschleppten Personen nicht festgestellt und nicht gezählt werden.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Sobotka-kuendigte-Brenner-Kontrollen-fuer-Ende-Mai-an;art385,2214487

5.000 illegale Migranten nach Tirol eingereist

Damaskus – Kampfflugzeug abgeschossen

 

 

In der Nähe von Damaskus wurde ein Kampfflugzeug – MiG 23 – der Syrischen Armee abgeschossen. Der Pilot konnte mit dem Fallschirm abspringen und wurde von den IS-Terroristen gefangen genommen.

Dieser Vorfall zeigt, dass die IS-Terroristen in der Nähe von Damaskus präsent sind und auch Raketen zur Luftabwehr besitzen.

Diese Tatsache wird in den Medien meist ignoriert, und es wird behauptet, der IS kontrolliert das Euphrat-Tal, die Wüste und sonst nicht viel.

hier wird der abgeschossene Pilot gezeigt:

 

 

Damaskus – Kampfflugzeug abgeschossen

Die Balkan-Route gewinnt über Bulgarien wieder an Bedeutung

In Österreich werden derzeit bis zu 200 Migranten täglich aufgegriffen, die um Asyl ansuchen. Diese sind von der Türkei oder aus Griechenland kommend nach Bulgarien eingedrungen, reisen mit Hilfe von Schleppern nach Rumänien oder Serbien weiter. Letzen Endes kommen sie über Ungarn nach Österreich und weiter nach Deutschland.

Die Ungarn wollten eigentlich die illegalen Migranten im Gefängnis einsperren, jedoch sind diese schon überfüllt, deshalb sind sie an deren Weiterreise nach Österreich interessiert.

Österreich plant die nächsten 2 Monate einige Kilometer Stacheldrahtzaun an der ungarischen Grenze hochzuziehen, dann haben wir die Szenen, die wir aus Mazedonien kennen.

Die meisten dieser Migranten kommen derzeit noch mit Schlepperautos über die Autobahn und die kleineren Grenzübergänge nach Österreich. Wenn die österreichischen Grenzpolizisten das verhindern wollen, müssen sie jedes Fahrzeug genau kontrollieren. Das bewirkt einen langen Stau. Es werden auch technische Sperren wie in Spielfeld benötigt. Da hat die österreichische Politik wieder einmal geschlafen, oder die Befürworter einer dichten Grenze konnten sich nicht durchsetzen.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4971942/Bulgarien-wird-zum-neuen-Einfallstor-in-die-EU

Die Balkan-Route gewinnt über Bulgarien wieder an Bedeutung

Syrien – Karte der besetzten Gebiete – 18.04.2016

Das ISW-Institut hat eine neue Karte der besetzten Gebiete in Syrien gezeichnet, ebenso die russischen Angriffe auf Ziele in Syrien beschrieben.

http://www.understandingwar.org/sites/default/files/RUS%20Milt%20Action%20Map%2012%20APR%202016.pdf

Gegenüber alten Karten ist Palmyra befreit und wird in einem Umkreis von Assad-Truppen kontrolliert.

Bemerkenswert ist, dass sich weite Teile des vom IS kontrollierten Gebietes rund um Palmyra noch in der Hand des IS befinden; das ist östlich von Palmyra die Straße nach Deir ez Zur und Umgebung, ebenso das südwestliche Gebiet rund um die Straße in Richtung Damaskus.

Ich habe das im TP-Forum mit den Foristen diskutiert, da haben einige davon gemeint, es würde den IS-Terroristen nichts nützen, wenn sie ein Gebiet in der Wüste kontrollieren und gleichzeitig von der Versorgung aus Palmyra abgeschnitten sind. Die Leute haben eine vereinfachte Vorstellung der Problematik; sie haben ebensowenig genaue Kenntnisse über die Umstände vor Ort wie ich.

In der Karte ist noch Al Qaryatayn unter Kontrolle der Assad-Truppen eingezeichnet, aber die Kämpfe dort dauern noch an.

Südwestlich von Aleppo sind russische Luftangriffe in der Nähe des von den Assad-Truppen gehaltenen Areals eingezeichnet. Diese gelten offensichtlich den Al-Nusra Terroristen, welche dort 10.000 Mann zusammengezogen haben und die Verbindungsstraßen von Aleppo in den Süden und Westen bedrohen, eine Offensive auf das von den Regierungstruppen gehaltene Gebiet soll zurückgeschlagen werden.

Gegenüber den alten Karten dieses Gebietes ist das vom IS gehaltene Gebiet etwas kleiner geworden, aber sie halten noch immer den größten Teil. Wenn sich da an der Strategie und am Einsatz der militärischen Mittel nicht entscheidend was ändert, wird ein großer Teil von Syrien noch jahrelang in der Hand der IS-Terroristen bleiben. Die Assad-Truppen, sind nicht in der Lage, dieses Gebiet zu erobern und schon gar nicht dauerhaft unter Kontrolle zu halten.

Die Mannstärke der Assad-Truppen ist nicht sehr hoch, sie konnten nicht genug Mann für das Militär rekrutieren, weil sich die jungen Männer der Wehrpflicht entzogen haben, indem sie in das Ausland geflüchtet sind. Das ist auch nicht möglich in Gebieten, die von den anderen Kriegsparteien besetzt sind.

https://photos.google.com/album/AF1QipMjU30hQRJJ9be9oVashXmxJrSCQAT-zlyDmgYB

 

Syrien – Karte der besetzten Gebiete – 18.04.2016