die Freizügigkeit der Person in der EU

Varianten:

  • Der Tourist

Er ist willkommen!

Es wird erwartet, dass der Tourist für alle seine Kosten aufkommt, den Leuten im Gastland mit Respekt begegnet und die Regeln des Gastlandes einhält. Weiters wird erwartet dass der Tourist nach Ablauf seiner Reise das Gastland wieder verlässt.

  • Der Privatier – Resident im Ausland

Er wird von den einheimischen Personen nicht mehr so gern gesehen. Aber wenn er für seine Kosten selber aufkommt, indem er Einkünfte aus seinen Kapitalanlagen oder die Rente dafür verwendet, ist es ein Nutzen für das Gastland. So kommt Geld in das Land und steigert das BIP.

  • Der Arbeitsmigrant:

Das ist dann sinnvoll, wenn im Gastland diverse Arbeitskräfte fehlen, die aus dem Ausland geholt werden. Tatsächlich ist es aber so, dass viel mehr Arbeitswillige kommen, um billiges Geld arbeiten und teure einheimische Arbeitskräfte von den Arbeitsplätzen verdrängen. Das führt zu einem Ansteigen der Einwohnerzahlen bei gleichzeitig stark ansteigender Arbeitslosigkeit.

Da bedarf es Regeln, um diese Art der Einwanderung in geregelte Bahnen zu lenken – die Zahl auf das erforderliche Ausmaß zu begrenzen.

  • Der Armutsmigrant:

Diese Leute kommen mit dem PKW oder Wohnwagen über die Grenze in das Gastland, wobei sie gar nicht vorhaben, dort einer geregelten Arbeit nachzugehen. Sie leben von den Ressourcen des Gastlandes – was sich so ergibt. Alle Geschäftsfelder werden ausgenützt – Bettelei, Kleinkriminalität, Prostitution. Die offenen Grenzen der Schengen Zone erlauben den ungehinderten Grenzübertritt, das erhöht deren Aktionsradius, wenn sie erst einmal die Schengen Außengrenze passiert haben.

Diese Leute wollen wir hier nicht haben – eigentlich sind sie in keinem Land willkommen.

 

 

 

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