die Balkan-Route ist nicht geschlossen

 

Im Winter 2015/2016 wurde die Masseneinwanderung von Migranten gestoppt, indem Mazedonien einen Stacheldrahtzaun an der Grenze zu Griechenland errichtet hat. Ebenso hat Bulgarien einen Stacheldrahtzaun zur Türkei und teilweise auch zu Griechenland.

Viele Leute in Mitteleuropa waren darüber erleichtert und haben gefeiert, dass nun die Balkan-Route dicht-gemacht worden ist. In den ersten Monaten nach der Errichtung der Grenzsperren sind tatsächlich nur wenige Migranten durchgekommen. Es kamen wieder mehr Leute in den Sommermonaten.

Bulgarien und Mazedonien haben ein massives Problem mit korrupten Grenzpolizisten. Die Männer verdienen „ein Butterbrot“ im Staatsdienst und nehmen gerne ein Bestechungsgeld von der Mafia, dafür schauen sie weg, wenn die Schlepper einen Transport Migranten durchschleusen.

Es ist dort die Nähe zum Osmanischen Reich erkennbar, wo die Regel lautete: „Kennst du den goldenen Schlüssel, der alle Türen und Tore öffnet?“ Die Polizisten sind zwar alle stramme Slawen, aber sie dürften doch einen DNA-Anteil von den Orientalen mitgekriegt haben.

Die weiteren Staaten auf der Balkan-Route sind sehr genau bei der Einreise. Sie wollen Migranten beim illegalen Grenzübertritt hindern, ihr Land zu betreten und sind geneigt, diese zurückzuweisen.

Ist jedoch der Migrant einmal im Land, weil er die Kontrollen umgangen hat, wollen sie ihn so rasch als möglich wieder los haben. Sie bringen ihn zwar in ein Lager, hindern ihn aber nicht an der Weiterreise. Das Lager ist nicht abgesperrt – das ist bei allen Staaten auf dieser Route so. Wenn der Migrant schließlich dieses Land Richtung Norden wieder verlässt, ist er ein „armer Flüchtling“ der selbstverständlich ein Recht hat, in einem reichen Land aufgenommen zu werden.

Österreich kontrolliert an der Ungarischen Grenze genau und hat mehrere hundert Polizisten dafür eingesetzt. Ungarn protestiert gegen diese Maßnahmen, weil dadurch der Reiseverkehr und der Gütertransport behindert wird, und sich manchmal zurück staut. Insgesamt sind die Maßnahmen aber wirksam, weil nur mehr wenig Schlepper aufgegriffen und verhaftet werden. Die Mafia lässt die Migranten schon vor der Grenze aussteigen und fordert die Leute auf, über die Grenze zu gehen, auch über die Grüne Grenze. Es sind dort Soldaten des Bundesheeres im Einsatz. Ein Grenzzaun zu Ungarn ist vorbereitet, die Teile dafür lagern schon dort; aber noch fehlt der Befehl zum Aufbau des Zaunes. Einige Grundstückseigentümer legen sich quer und wollen keineswegs einen Zaun, der über ihren Grund führt. Allen voran, der Bischof von Eisenstadt – ein christlicher Gutmensch – der natürlich alle diese Schäflein hereinlassen will. Dafür würde er auch den Ruin des eigenen Landes in Kauf nehmen.

Wegen dieser Behinderung in Burgenland weichen die Schlepper auf andere Länder aus. Es kommen vermehrt Migranten über Kroatien und Slowenien. Sie überschreiten die Grenze zu Österreich in der Steiermark und in Kärnten.

Es sind keine genauen Zahlen zu bekommen. Im April wurde geschätzt, dass etwa 400 Migranten täglich über die Balkan-Route illegal nach Österreich einreisen. Die Einreise über Italien wurde von der italienischen Polizei zeitweise verhindert. Derzeit kommen über den Brenner etwa 50 Migranten täglich illegal nach Österreich. Die Gebäude für eine rigide Kontrolle der Einreise durch die österreichischen Grenzpolizisten sind aufgebaut; das Material für den Zaun liegt bereit. Sollten die Übertritte von Migranten weiter zunehmen, kommen diese Maßnahmen zum Einsatz, auch wenn es zu Protesten aus Italien und der EU führt.

Der Migrationsdruck aus Afrika ist sehr hoch. Die Afrikaner haben im Herbst 2015 im Fernsehen gesehen, dass eine sehr hohe Zahl von Migranten unbehelligt nach Mitteleuropa einreist sind. Die europäischen Sicherungssysteme gegen eine derartige Invasion waren ausgehebelt.

Das hat die Erwartungshaltung der Neger erhöht, sie wollten auch so nach Mitteleuropa einreisen und sich dann alimentieren lassen.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5071829/Die-Schlepper-umgehen-Osterreich

Diese Person würde auch die ganze Welt nach Mitteleuropa hereinlassen:

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die Balkan-Route ist nicht geschlossen

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