der Riesenbärenklau

 

Diese Pflanze ist ein Doldenblütler, wie der einheimische Bärenklau, sie ist aber gut 2 Meter hoch.

Der Riesen-Bärenklau ist im Kaukasus heimisch und wurde vor ~150 Jahren nach Mitteleuropa eingeschleppt.

Noch um 1970 wurde er den Imkern als Bienenweide empfohlen; ebenso wurde er als Zierpflanze in den Gärten ausgesät, auch am Waldrand.

Später wurde bekannt, dass er eine Giftpflanze ist. Das Gift wird bereits durch Hautkontakt übertragen. Es ist phytotoxisch (Furocumarine und andere Stoffe). Bei Sonnenbestrahlung der Haut entwickeln sich daraus Entzündungen, die wie Brandwunden aussehen.

Heute versucht man, diese Pflanze auszurotten, wo man herankommt. Der Arbeiter muss dabei volle Schutzkleidung tragen, damit er nicht verätzt wird.

Im Frühling kann man diese Pflanze noch durch Unkrautvernichtungsmittel – Herbizide – bekämpfen; aber das schädigt auch andere Pflanzen.

Verätzung durch Riesen-Bärenklau:

http://www.mimikama.at/wp-content/uploads/2015/04/image167.png

http://media05.regionaut.meinbezirk.at/2011/03/21/2350307_web.jpg?1300701562

 

eigentlich ist er eine dekorative Pflanze, aber wir können sie nicht dulden

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der Riesenbärenklau

3 Gedanken zu “der Riesenbärenklau

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