der lustige Peppi

Das war nicht der Peppi, aber so hat er sich gefühlt 😉

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Vor sehr vielen Jahren war ich mit einem Vorarbeiter auf einer Schicht tätig. Das war der Peppi.

An diese Geschichte habe ich mich erinnert, weil ich die letzten Tage eine „Abhandlung“ über Partnerschafts-Probleme und Trennungs-Leid gelesen habe.

Der Peppi war ein Kommunist, gleichzeitig war er ein militanter Atheist, das war damals mit der Weltanschauung des Kommunismus untrennbar verbunden. Er lästerte besonders über die Moralvorschriften der Katholiken, die fand er entbehrlich. Sein Leben hat er entsprechend ausgerichtet. Er pflegte die Poly-Amorie, wie man heute dazu sagt 😉

Er hatte 2 uneheliche Kinder von 2 Frauen. Damals war er verheiratet, sie hatten eine etwa 12-jährige Tochter. Das Ehepaar hatte sich entfremdet – die Partnerschaft „innerlich“ aufgekündigt. Die Eheleute wollten sich nicht scheiden lassen, weil dann das Kind Probleme in der Schule kriegt. Aus dem gleichen Grund wollten sie nicht aus dem Katholischen Glauben austreten.

Die Ehe war nur mehr eine reine Zweckgemeinschaft. Die Frau war berufstätig und hatte ein Auto, der Peppi hatte nur ein Fahrrad. Er lästerte über seine Arbeitskollegen – die Bauern-Deppen. Diese hatten als Schichtarbeiter gut verdient und ein Haus gebaut. Der Peppi hingegen trug sein Geld zu den Nutten.

Dem Peppi kam nicht in den Sinn, dass die Regeln der Moral keine Erfindung der Christlichen Religionen sind, vielmehr sind sie allgemein gültig, unabhängig von der Religion. Eine Ehe kann nur funktionieren, wenn beide Eheleute einander treu sind und die Bedürfnisse beider Seiten erfüllt werden. (eine Ehe kann auch nicht funktionieren, wenn die Ehefrau die Sexsperre über den Mann verhängt).

Es gibt zwar Ehepaare, die an den Regeln vorbei leben – wie man am Beispiel des Peppi sieht, aber das tun sie gezwungenermaßen, weil sie keine Alternative haben oder finanziellen Schaden abwenden wollen.

der lustige Peppi

der Rechte Bischof

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Heute findet in Linz eine Versammlung von Rechts orientierten Personen statt – die „Verteidiger Europas“. An diesem Treffen wird auch der Salzburger Weih-Bischof Andreas Laun teilnehmen.

Eigentlich wäre dieses Treffen nicht der Erwähnung wert. Allerdings haben sich zahlreiche Opponenten aus der Linken Szene darüber aufgeregt (ich will sie nicht alle aufzählen, aber es sind auch ehemals „bürgerliche“ Personen unter diesen Leuten).

Es wird mit Demonstrationen der Linken – wer immer das ist – gerechnet. Das erfordert ein starkes Polizei-Aufgebot, weil man nicht weiß, ob diese Leute Pflastersteine im Jute-Sack mitbringen. Es haben Leute aus der Rechten Szene angekündigt, die Demonstration stören zu wollen.

Diese Dame ist strikte Gegnerin der Rechten Versammlung, aber sie traut sich nicht auf die Landstraße, weil sie zu auffällig ist.

http://a3.files.biography.com/image/upload/c_fit,cs_srgb,dpr_1.0,h_1200,q_80,w_1200/MTE5NTU2MzE2MjU4NjAwNDU5.jpg

http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Prunk-Saele-des-Landes-fuer-Rechte;art23653,1347261

Nachtrag:

Soeben habe ich erfahren, dass Bischof Laun nicht an diesem Treffen teilgenommen hat.

Der Erzbischof von Salzburg – sein Oberhirte – hat ihn höflich darum ersucht, nicht daran teilzunehmen. Ein folgsamer Unterhirte kann diesen Befehl nicht abschlagen.

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der Rechte Bischof

alles Evolution

Heute habe ich eine abonnierte Webseite aufgekündigt, das kommt bei mir nur selten vor.

Der Autor und die Kommentar-Schreiber philosophieren über die Evolution; vielmehr, was sie darunter verstehen.

Gestern ging es um das Thema: „Sollte ein Mann eingreifen, wenn eine Frau verbal oder körperlich belästigt (angegriffen) wird?“ Die Herren waren sich nicht einig, sie meinten, es käme darauf an, ob die Frau den Mann zu dem Übergriff „eingeladen“ hätte oder sich sogar daran erfreut.

Ich habe dort auch mitgemischt, mir ist das „Häferl“ bei so viel Unsinn übergegangen.

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Natürlich entspricht es der Evolution, wenn Asiaten, aus welchen Gründen immer, nach Mitteleuropa kommen, um von unserem Geld zu leben und die europäischen Frauen zu „bumsen“. Das ist eine gute Strategie. Anscheinend sind die Europäer von der Evolution abgekoppelt, weil sie glauben, man sollte dem tatenlos zusehen und man könnte eigentlich nichts dagegen machen, weil dieses Männer eben sexuell ausgehungert sind, daher sei deren Verhalten irgendwie verständlich.

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Man liest täglich solche Berichte in den Medien, dass Männer aus Asien und Afrika sich an europäischen Frauen vergriffen haben.

Welche Konsequenzen sollten wir Europäer daraus ziehen?

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sklaverei-41

Solche Zustande wollen wir hier nicht haben. Männer mit derartigen Vorstellungen sollen sich zum Teufel scheren und dorthin zurückkehren, wo das üblich ist.

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Ergänzung: die Debatte bewegte sich auf folgenden Niveau

(Fortsetzung in den Kommentaren)

alles Evolution

Mosul – Falschmeldungen

Heute berichtet Sputniknews, dass die IS-Terroristen nur wenig Widerstand leisten. Sie beziehen sich auf die Aussagen eines Generals der Peschmerga, die von Nordosten bis auf wenige Kilometer an Mosul herangerückt sind. Aus anderen Quellen war zu vernehmen, dass es dabei heftige Kämpfe gegeben hat und schwere Verluste auf beiden Seiten hingenommen werden mussten.

Es wurde auch berichtet, dass die Irakischen Regierungstruppen in Mosul eingedrungen sind und 2 Kilometer vor der Altstadt von Mosul stehen.

Diese Meldung steht in krassem Gegensatz zu den Berichten vor 5 Tagen. Damals stand die Irakische Armee noch etwa 20 Kilometer südlich vor Mosul. Sie haben mit schwerer Artillerie (aus sicherer Entfernung) auf Ziele in Mosul gefeuert. Das geht aus den gezeichneten Karten hervor.

Im Osten von Mosul waren die Peschmerga in Kämpfen gegen die IS-Terroristen verwickelt. Es waren auch Einheiten der Irakischen Armee (im gleichen Areal) in dieser Karte eingezeichnet.

https://de.sputniknews.com/politik/20161028313152989-mossul-is-peschmerga/

Ich kann als Laie, von einem Wohnzimmer in Mitteleuropa aus, nicht beurteilen, was daran wahr ist. Jedenfalls passen die Meldungen nicht zusammen – krasse Widersprüche. Wir werden in den nächsten Monaten sehen, ob diese Schlacht um Mosul ein Spaziergang war.

https://article.wn.com/view/2016/10/28/isis_fighters_using_thousands_as_8216human_shields_8217_in_m/

Mosul – Falschmeldungen

Nepper – Schlepper – Bauernfänger

 

Nun steht in Oberösterreich wieder ein „Anlageberater“ vor dem Richter, der einen 5-stelligen Euro-Betrag in den Sand gesetzt hat, das Geld des Kunden ist verloren. Er ist einem Betrüger aufgesessen.

Es ist immer das Gleiche. Da werden Renditen bis zu 30 % p.a. Vom eingesetzen Kapital in Aussicht gestellt. Das wird aber nicht erfüllt, vielmehr sackt ein Betrüger das Geld ein.

Ich kenne selber 2 Fälle aus meinem Umfeld. Ein Anlageberater veranlagte das Geld seiner Kunden lukrativ. Nach einiger Zeit war von dem Geld nichts mehr da. Ich weiß auch, wo es hingekommen ist. Der Ferrari des Anlageberaters war teuer genug.

Ein Versicherungs-Makler und Anlageberater hat Kunden-Gelder in einem Immobilien-Fonds angelegt, wobei mindestens 10 % Zinsen versprochen worden sind. In Wirklichkeit war der „Direktor“ dieses Immobilien-Fonds ein Betrüger, der diese Geld selber verbraucht und beiseite geschafft hat. Das Geld war weg, die Kunden hatten nur „Anteilsscheine“ an diesem Immobilien-Imperium in der Tasche, die nichts wert waren, weil die Schulden dieser Firma bei den Banken zuerst zu begleichen waren. Für die Besitzer dieser Immobilien-Scheine blieb nichts mehr übrig.

Wenn jemand Geld anlegen will, sollte er zuerst mal zu seiner Hausbank gehen. Dort bieten sie ihm Möglichkeiten zu fairen Bedingungen an.

Es wird schon so sein, dass ausländische Banken weniger Gebühren verlangen. Allerdings ist es fraglich, ob das Geld im Ausland für den Kunden in der Krise verfügbar ist. Der Zugriff könnte verloren gehen.

Es ist extrem riskant, einer Kleinbank im In- und Ausland sein Geld anzuvertrauen. Noch ärger sind die privaten Anlageberater, die das Geld in den eigenen „Säckel“ umleiten.

Was ist daran so schwierig zu verstehen?

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Anlageberater-sass-Betrueger-auf-ndash-eigenes-Geld-und-Kundengeld-weg;art70,2386252#ref=rssemarsys

Nepper – Schlepper – Bauernfänger