Meningitisfall in Wien

In Wien ist ein Mädchen im Volksschulalter an Meningitis gestorben. Es wurde vor einigen Tagen mit hohem Fieber in das Krankenhaus eingeliefert, konnte aber nicht mehr gerettet werden.

Die Medien warnen vor der Ansteckungsgefahr, haben es aber unterlassen, die Art des Keimes mitzuteilen.

Die Meningitis kann von unterschiedlichen Keimen ausgelöst werden. Es kommt primär auf die Abwehrlage einer Einzelperson an, ob sie durch den Keim krank wird oder ob gar eine Gehirnhautentzündung ausgelöst wird.

Die Gesundheitsbehörden sind trotz „höchster Ansteckungsgefahr“ nicht bereit, die Fakten herauszurücken.

Lehrer und Mitschüler wurden präventiv mit Antibiotika behandelt. Es kommt ohnehin selten vor, dass eine weitere Person derart angesteckt wird, dass sie auch eine Hirnhautentzündung bekommt.

http://wien.orf.at/news/stories/2806855/

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Keime – die eine Meningitis auslösen können:

Von den Bakterien kommen vor allem Meningokokken, Pneumokokken und Haemophilus influenzae  in Frage.

Eine virale Hirnhautentzündung wird oft in Verbindung mit einer anderen Viruserkrankung beobachtet. Beispielsweise haben bis zu 40 Prozent der Mumps- Patienten eine virale Meningitis. Die bekannteste virale Meningoenzephalitis ist die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

http://www.netdoktor.at/krankheit/meningitis-7381

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