Kii niau

Das ist ein Geizhals auf Thai.

Eine (verheiratete) Frau lebte recht komfortabel mit ihrem Lebensgefährten zusammen. Er hatte ein passendes Freizeitverhalten bezüglich Urlaub, Veranstaltungen und gepflegt Essen im Restaurant.

Nach meiner Einschätzung kam der Mann für den gemeinsamen Lebensunterhalt auf (Einkaufen). Er gab ihr noch eine angemessene Summe zur freien Verwendung – etwas mehr als ein Taschengeld. Trotzdem kam sie mit dem Geld nicht aus – die Männer haben keine Ahnung, welche Auslagen die Frauen haben. Sie arbeitete zeitweise – so weit das notwendig war, um wieder Anspruch auf Arbeitslosengeld zu haben.

Deshalb „zupfte“ sie ihm öfters einen Geldschein aus seiner Geldbörse. Nur so viel, dass er nichts davon merkt 😉

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Kii niau

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