das Spiel mit dem Feuer

Vor 30 Jahren wurde die damals 17 Jahre alte Martina Posch ermordet. Sie wurde erdrosselt, und ihre Leiche wurde in eine Plastikplane gewickelt in den Mondsee geworfen.

Ihr Mörder wurde nie gefunden. Die Martina Posch ist am Tag ihres Verschwindens nicht mit dem Bus von ihrem Wohnort zu ihrem Arbeitsplatz gefahren.

An ihrem Arbeitsplatz hatte sie auf dem Kalender einen Tag Urlaub eingetragen, allerdings wusste niemand davon.

Ihr damaliger Freund, der für die Tat nicht in Frage kommt, wusste das auch nicht.

Anscheinend hatte die Martina Posch noch einen weiteren Verehrer, mit dem sie sich gelegentlich traf.

Es gab bei der Verrechnung mit ihrem Arbeitgeber Bus-Fahrscheine von Strecken, die nicht zu der Fahrtstrecke von ihrem Wohnort zu ihrem Arbeitsplatz passen.

Vor langer Zeit glaubte die Polizei, den Mörder der Martina Posch zu kennen. Sie konnten bloß den Mann nicht zu einem Geständnis bewegen. Der Mann war ein psychisches Wrack, was nicht verwunderlich ist, weil ihn die Polizei 100 mal durch die Mangel gedreht hat.

Bei der Leiche der Martina Posch wurde unter ihren Fingernägeln Hautspuren gefunden, vor wenigen Jahren wurde eine DNA-Analyse dieser Haut-Reste durchgeführt. Die DNA passt nicht zu dem vorhin erwähnten Verdächtigen, sie passt überhaupt zu keiner Person, die bei den Untersuchungen der Polizei als Verdächtige befragt worden sind.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Mordfall-Posch-Jetzt-hilft-nur-noch-Kommissar-Zufall;art71,2399230

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das Spiel mit dem Feuer

2 Gedanken zu “das Spiel mit dem Feuer

  1. Aus diesem Fall leite ich ab, dass Frauen und Mädchen sich die Männer genau ansehen sollen, mit denen sie sich abgeben. Jeder neue „intime“ Kontakt birgt eine neue Gefahr für sie.

    Diese Frage hatte ich schon einmal mit einer sehr erfahrenen Frau diskutiert. Sie entgegnete, die meisten Vergewaltigungen und Misshandlungen würden entweder von den Ehemännern oder zumindest von engen Freunden der Frau begangen. Das gilt auch für Morde an Frauen. Die Frau hatte recht.

    Ich würde aber schon festhalten, dass jede neue Affäre auch mit geheimen Liebhabern, das Risiko steigert, Opfer eines Verbrechens zu werden. Das ist keine Aussage mit dem erhobenen Zeigefinger, jede Frau ist für sich selber verantwortlich.

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