Terrorangriff auf Nachtclub in Istanbul

Ein Terrorist griff den Nachtclub Reina mit einem Sturmgewehr an. Am Eingang erschoss er einen Polizisten und einen weiteren Mann. Anschließend eröffnete er das Feuer auf die anwesenden Gäste. Es wurden 39 Personen getötet und 69 Personen verletzt.

Im Nachtclub feierten 600 Gäste aus der Türkei und dem Ausland eine Neujahrsparty. Manche Leute sprangen in der Panik in das Meer, um den Schüssen zu entkommen.

Es könnten auch 2 Täter gewesen sein. Der oder die Täter sind entkommen.

Es gibt Gerüchte, wonach der Täter seine Verkleidung abgelegt hat, sein Gewehr zurückgelassen hat und gemeinsam mit den Terroropfern geflüchtet ist.

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Der Club Reina war nicht gut bewacht, gerade 1 Polizist vor der Tür. Offensichtlich haben Politik und Polizei dem Club , in dem der westliche Lebensstil und das Laster gepflegt wird, keine große Wertschätzung entgegengebracht. Umso mehr sollten sich Ausländer hüten, stark frequentierte Plätze und Veranstaltungen in Instanbul zu besuchen.

Es gab eine Terrorwarnung vom US-Geheimdienst vor einem Anschlag auf den Club. Der Besitzer des Clubs sagte, sie hätten die Bewachung deswegen verstärkt (mit 2 Mann ?).

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In der Türkei halten sich mehrere tausend IS-Terroristen auf, die sich teilweise aus Syrien abgesetzt haben oder im Auftrag des IS in die Türkei eingedrungen sind. Jetzt bilden sie Schläferzellen, die jederzeit zuschlagen können. Diese Männer sind schwer aufzuspüren, weil sich in der Türkei Millionen Ausländer aus arabischen und nordafrikanischen Staaten aufhalten. Speziell in den Städten ist es nicht möglich, die aktiven Terroristen von unbeteiligten Ausländern zu unterscheiden. Die Polizei ist darauf angewiesen, dass sich die Terroristen über die Kommunikation mittels Telefon und Internet mit Kontaktpersonen verraten.

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Ergänzung vom 2.01.2017

Auf dem Foto ist ein schwarz gekleideter Angreifer mit Rucksack vor dem Lokal zu sehen.

Die Video-Aufnahmen im Lokal zeigen einen Angreifer mit einem anderen Kostüm (Weihnachtsmann).

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Ergänzung am 3.01.2017

Es wird vermutet, das Uygur Türkü den Terrorangriff auf den Club Reina ausgeführt hat.

Der Mann ist Zentralasiate und hat für den IS in Syrien gekämpft, er gilt als unerschrocken und im Häuserkampf geübt. Bereits im November 2016 ist er von Syrien in die Türkei geflüchtet, und in einem Flüchtlingslager in Anatolien untergekommen, er kam in Begleitung seiner Frau und seiner 2? Kinder.

vorläufig ist das noch eine Spekulation, und wir müssen weitere Meldungen abwarten.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170103314005857-angreifer-von-istanbul-soll-in-syrien-fuer-is-gekaempft-haben/

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Mittlerweile gibt es einen weiteren Verdächtigen – Lakhe Mashrapov – er ist aus Kirgistan.

Er soll am 22. November 2016 zusammen mit seiner Frau in die Türkei eingereist sein, um Arbeit zu suchen. Am 29. Dezember soll er nach Istanbul gefahren sein, um den Terroranschlag zu verüben. Der Mann ist untergetaucht, seine Frau wurde festgenommen, sie weiß aber nichts von einer möglichen Verbindung zu den IS-Terroristen.

http://www.express.de/news/panorama/anschlag-in-istanbul-reisepass-des-mutmasslichen-attentaeters-offenbar-gefunden-25474226

 

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