In-vitro-Fertilisation



die Befruchtung der Eiszelle unter dem Mikroskop


das Einsetzen der Embryonen meist 4-Zeller in die Gebärmutter



Diese Methode wird oft bei Unfruchtbarkeit der Frau angewendet. Dabei werden weibliche Eizellen gewonnen und mit dem Sperma eines Mannes in einer technischen Apparatur befruchtet.

Bei Ehepaaren wird meist die Eizelle der Frau mit den Spermien des eigenen Mannes befruchtet. Theoretisch könnte das Sperma von einem anderen Mann sein, ebenso könnten sie Eizellen von einer anderen Frau gewinnen und verwenden.

Zu einem passenden Zeitpunkt werden befruchtete Eizellen als 4-Zeller in die Gebärmutter der Frau oder irgendeiner Frau eingebracht. (Es ergeben sich nicht selten Zwilligsgeburten).

(Mir ist eine Idee gekommen, ich weiß nicht, ob sie anwendbar ist:

Es gibt Menschen mit Genetischen Defekten = Erbkrankheiten. Deren Nachkommen sind entweder frei vom Gendefekt, Träger des Gendefekts aber nicht krank oder sie sind an dieser Erbkrankheit erkrankt (das gilt je nach Erbgang – rezessiv,…)

Wenn nur ein Elternteil einen Gendefekt hat, könnten eine ausreichende Anzahl von Embryonen (in-Vitro) gewonnen werden. In der Folge werden jene in die Gebärmutter eingesetzt, die frei von diesem Gendefekt sind. Ich weiß aber nicht, ob das bei einem Vierzeller schon überprüft werden kann. Wenn das nicht möglich ist, scheidet diese Variante aus).

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