übles Gesindel

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Wir lesen jeden Tag in den Medien, das Kosovo-Albaner, Tschetschenen, Afghanen aneinander geraten. Da werden aus einem nichtigen Grund meist junge Männer bis in das Koma getreten oder abgestochen. Der Richter urteilt mild – völlig unverständlich.

Früher gab es das bei uns auch, wenngleich nicht in diesem Ausmaß.

Es gab bis etwa 1950 noch Straßenräuber. Sie lauerten meist im Wald auf Passanten. Meine Großmutter musste in jungen Jahren in die nächste Stadt und durchquerte nachts einen Wald. Sie bemerkte, dass Leute näher kamen und flüchtete seitwärts in das Unterholz, so ist ihr nichts passiert.

In den Jahren nach dem WK2 ging ein junger Mann von seinem Mädchen nach Hause. Er durchquerte einen Wald und wurde von einem Räuber überfallen, der rief: „Das Geld oder das Leben!“ Er konnte sich losreißen. Das war ein Räuber aus dem Dorf in der Nähe und nicht aus der Vorstadt.

Üblicherweise kamen diese Männer aus der Vorstadt, waren arbeitslos ober überhaupt Kleinkriminelle.

Als die Leute mit dem Motorrad oder Auto fuhren, hörten diese Überfälle auf.

In den 60-er Jahren war ein Junge alleine in der Stadt. Zwei andere Jungen starrten ihn an. Als er weg ging, folgten sie ihm und schlugen ihn an einer unübersichtlichen Stelle nieder – einfach so! Er hatte eine zerbissene Lippe, sonst trug er keinen Schaden davon.

Diese Typen pöbelten auf dem Bahnhof weitere Personen an, aber sie wagten keinen Angriff, weil sie nicht in der Überzahl waren. Das waren Österreicher, aber keine Bio-Österreicher, schon eher solche mit Balkan-Wurzeln. Die Söhne aus der Vorstadt.

In den 70-er Jahren wurde in der nächsten Gemeinde ein Junge niedergeschlagen. Er stürzte in ein Bachbett und wäre beinahe ertrunken. Glücklicherweise wurde er von Passanten gefunden und gerettet. Einige Schneidezähne hat er dabei eingebüßt.

Bei sonstigen Schlägereien wurden die Täter angezeigt und mussten hohe Gerichtsstrafen zahlen, eventuell Schmerzensgeld und Ersatz für die beschädigte Kleidung. Derartige Strafen greifen nur bei Personen, die etwas besitzen. Das gilt, wenn die Polizei die Täter ermitteln kann.

Im Vergleich dazu kann das Gericht die neuen Facharbeiter nicht mit einer Geldstrafe belangen, weil sie nichts haben.

Daraus folgt – unser Rechtssystem und Justizwesen sind für derartige Täter absolut unzureichend.

Ich fordere die Prügelstrafe für Täter, die eine Geldstrafe nicht bezahlen können!

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