Dagmar Koller – sie glaubt, sie ist eine miese Frau gewesen.

Nein – das war sie nicht! Das hat sie auch so nicht gesagt. Es ist nur ein Satz aus einem Interview herausgepickt, aus dem Zusammenhang gerissen.

Aber sie war eine Submissive.

Eine Submissive ist kein Qualitätsmerkmal sondern eine Lebensauffassung.

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Das Folgende bezieht sich nicht auf die Dagmar Koller sondern auf irgendeine Submissive.

„Eine Submissive wird als solche geboren!“ sagen manche.

Ein weibliches Wesen wird zur Submissive erzogen. Das beginnt schon im Elternhaus, wenn ihr Vater ein dominanter Herr ist, der so in der Familie wahrgenommen und respektiert wird. Sie lernt ihm zu schmeicheln, dann ist er eher geneigt, ihre Wünsche zu erfüllen und über ihr Fehlverhalten hinwegzusehen.

Eine Submissive wird in der Jugend von einem dominanten Herrn erzogen und eingeschult. Das betrifft die sexuellen Praktiken, geht aber darüber hinaus.

Eine Submissive fühlt sich zu einem dominanten Herrn hingezogen. Wenn sie einen neuen Partner nimmt, gerät sie meist wieder an einen dominanten Herrn. Das verläuft nicht immer glücklich, wenn sie rücksichtslose und egoistische Männer als Partner auswählt.

Eine Submissive kann auch die dominante Rolle ausüben, wenn sie auf einen schwächlichen Mann trifft, oder wenn ihr Ehemann im Lauf der Jahre schwächelt. Sie hat dominantes Verhalten erlebt, also kann sie diese Rolle als gute Schauspielerin auch spielen.

http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Biographien/Koller,_Dagmar

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Dagmar Koller – sie glaubt, sie ist eine miese Frau gewesen.

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