aufgeschlossen

(Symbolbild)

Vor vielen Jahren war ich ein Single-Mann, und ich traf mich gelegentlich mit Single-Frauen, um die Möglichkeiten für eine Partnerschaft auszuloten.

Eine solche Frau war damals 44 Jahre alt, zierlich = schlank und eher kleinwüchsig. Sie war dunkelhaarig, gutaussehend und hatte 3 erwachsene Kinder.

Bei Partnerschaften und Affären geht es auch um sexuelle Aktivitäten. Das ist für die Männer von Bedeutung (*). Diese Frau war sehr erfahren und sah sich selber als „aufgeschlossen“. Das ist ein Codewort dafür, dass sie dem Sex nicht abgeneigt ist. Sie hatte weitere Vorlieben. Damals suchte sie einen Begleiter für eine Reise nach Kanada, welche sie innerhalb der nächsten 6 Monate beabsichtigte.

Sie sagte es nicht, aber ich denke es mir, dass dieser Herr nicht nur ihr Reisebegleiter hätte sein sollen, der möglicherweise das Bett mit ihr teilt, sondern auch einen Teil der Kosten trägt, sodass sie billig davon kommt. Sie wollte das Eine für das Andere geben – und das sexuelle Vergnügen mit der Reiselust kombinieren.

Aus uns ist nichts geworden, und die Frau hat sich über mich geärgert. Männer und Frauen haben nicht die gleiche Sprache, und sie verstehen einander nicht.

Ich habe ihr einen Brief geschrieben und ihr darin mitgeteilt, dass wir es miteinander versuchen sollten, auch wenn es in manchen Punkten keine Übereinstimmung zwischen unseren Absichten und Vorlieben gibt. Sie hat das völlig falsch verstanden, es bestehe zwischen uns keine Übereinstimmung, daher sei alles andere, was ich sonst noch geschrieben habe, wertloses „Blabla“ 😉

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Heute denke ich anders darüber. Männer und Frauen über 40 Jahre sollten prinzipiell keine Partnerschaft oder Ehe anstreben. In der Mehrzahl der Fälle scheitert dieses Vorhaben ohnehin. Manchen älteren Herrschaften gelingt das noch, das ist aber nicht Teil dieser Geschichte.

In unserer Kultur entscheidet die Frau, ob sie sich näher mit einem Mann einlässt. Das ist der Schlüssel für die Anbahnung zwischenmenschlicher Beziehungen in diesem Alter.

Die reiferen Semester sollten eine Affäre anstreben. Es wird kurzfristig entschieden, ob die Dame geneigt ist, sich mit dem Herrn (den sie gerade getroffen hat) auf ein Techtelmechtel einzulassen.

Wenn die Sache wunschgemäß für beide Personen verlaufen ist, trifft man sich wieder und pflegt weitere Freizeit-Aktivitäten zusammen. Wenn alles passt, kann eine Affäre so weit verlängert werden, dass es eine Beziehung wird. Eine Heirat ist nicht nötig – wozu ?

Diese Strategie hat den Vorteil – dass man schnell erkennt, ob da was geht. Im Vergleich dazu steht die Hinhaltetaktik bei der Anbahnung von Beziehungen, wo sich ein Mann wochenlang, monatelang von seiner besten Seite zeigen muss, er muss „generous“ sein und viel Freizeit investieren. Ob das zum Erfolg führt, das weiß die Dame noch nicht. Auf dieses Spiel sollte sich ein Mann nur dann einlassen, wenn die Dame sehr begehrenswert ist (+)

*) Ein Mann würde sich auf keine Beziehung einlassen, wenn nicht eine Sexual-Partnerschaft damit verbunden ist. Also ist das ein wesentliches Element, überhaupt eine Beziehung einzugehen.

+) Ein Fall OT:
Ein Mann hat sehr lange auf eine Frau gewartet, bevor er mit ihr eine Beziehung = Lebensgemeinschaft eingehen konnte. Beide waren etwas über 30 Jahre. Sie entsprach seiner Idealvorstellung von einer Frau, ….. und seine Erwartung wurde doch erfüllt.

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„aufgeschlossene“ Frau mit 45 Jahren

adult-45


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