das Eschen-Bäumchen

Ahorn-Wald 25

Vor 35 Jahren hat mein Sohn einen Eschen-Samen – mit Flügel – in einem Blumentopf angepflanzt.

Dieser ist gekeimt und hat sich prächtig entwickelt.

Als das Bäumchen etwa 40 cm hoch war, wurde es als Zimmerpflanze zu groß. In der Nähe war ein Wald mit vorwiegend Fichten, sie waren in einem erbärmlichen Zustand, weil die Fichte auf 250 Meter Seehöhe nicht gedeiht. Ich suchte einen schönen Platz zwischen 3 Fichten und habe dort das Unkraut abgeschnitten. In der Mitte setzte ich das Eschen-Bäumchen ein.

Natürlich darf man das nicht, es ist eine Besitzstörung, wenn man in einem fremden Wald etwas anpflanzt. Es waren weitere Personen, die den Scheuerl-Wald verschönert haben. Der Herr Pflügl hatte eine Elexe, eine Vogelkirsche und mehrere Holler-Sträucher angesetzt.

Auch unser Eschen-Bäumchen ist gut angewachsen, innerhalb von 5 Jahren erreichte es eine Höhe von 2 ½ Metern. Der Scheuerl-Bauer hat sich gefreut, dass ein echter Waldbaum in seinem Wald prächtig gedeiht, wo seine Fichten im letzten Stadium vor dem Absterben standen.

Eines Tages kamen die Schul-Buben aus der Siedlung und haben die schöne Esche abgeschnitten. Sie betrachteten den Wald als ihr Revier und sahen alles zu ihrer Verfügung, was sie in dem Wald kriegen konnten. Es hat mich geärgert, aber ich hatte nicht mehr Recht an der Esche wie die Schul-Buben – gar kein Recht!

Der Scheuerl-Bauer handelte – er schnitt einen Teil der Fichten um – die Äste ließ er liegen, er hatte keine Verwendung dafür. Anstelle der Fichten pflanzte er Ahorn-Bäume, die perfekt in unsere Landschaft passen und die ebenfalls prächtig gewachsen sind.

Nun traten noch einmal die Schul-Buben in Aktion. Der Huber-Sohn und einige Türken-Buben zündeten den Reisighaufen des Scheuerl-Bauern an. Es drohte ein Waldbrand, der auf die Wohnhäuser übergreifen hätte können. Ich versuchte noch zu löschen und habe mehrere Eimer Wasser auf den Gluthaufen geschüttet. Ich habe auch einen Pulver-Löscher auf das Feuer gerichtet, aber ich konnte den Brand nicht mehr löschen.

Die Feuerwehr kam und hat mit dem Tanklöschfahrzeug den Brand schnell gelöscht.

Mittlerweile sind die Ahorn-Pflanzen zu einem schönen Bestand gewachsen, wie ihr in dem Bild oben sehen könnt.

Ahorn-Wald 26

Fichte 26

Nur mehr wenige Fichten stehen noch im Scheuerl-Wald, die meisten davon sind verkümmert, diese wächst noch einigermaßen.

Fichten 27

Das sind Fichten auf 260 Meter Seehöhe, eine davon ist nur leicht geschädigt, zwei sind schon abgestorben.

Das ist eine Eschen-Pflanze – rundherum einige kleine Ahorn-Pflanzen als 1-jährige Sämlinge. Die sind sehr robust.

Das sind Eschen-Setzlinge von der Baumschule unmittelbar nach dem Austrieb im Frühling

das Eschen-Bäumchen

Kranke Personen und Urlaub in den Tropen

Oft stellen sich kranke Personen die Frage, ob für sie ein Urlaub in den Tropen in Frage kommt.

Ich würde für einen Urlaub in den Tropen schon eine gewisse Fitness voraussetzen.

Die Tropen sind für Diabetiker, die bereits einen „Offenen Fuß“ haben, nicht geeignet. Diese Beschwerden können sich verschlimmern, sodass der Urlaub vorzeitig abgebrochen werden muss.

Schwere Herz-Kreislauf-Probleme sind auch ein Hindernis für einen Tropen-Urlaub – Bluthochdruck und Arteriosklerose. Durch den Hitzestress und Überanstrengung beim Schwimmen kann es zu Komplikationen kommen – bis zur Todesfolge!

Im Zweifelsfall bespricht man mit dem Arzt, ob eine Reise in die Tropen möglich ist.

Der Tourist sollte alle benötigten Medikamente für den Urlaub mitnehmen (für einige Wochen).

Das Klima in den Tropen verläuft meist mit einer Regenzeit, wo es nicht allzu heiß ist – bis 35 °C; aber die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch. Das ist keine Urlaubszeit für einen Europäer, wenn das Hemd an der Haut anklebt. In der Trockenzeit hat es oft über 40 °C. Da hält man es auch vom späten Vormittag bis zum Abend nur in klimatisierten Gebäuden aus. Das sind tagsüber 6 Stunden in einem Hotelzimmer. Es dauert bis Mitternacht, bis die Temperatur im Freien unter 30 °C abfällt.

Am Strand ist es besser, weil man sich unter dem Sonnenschirm in den Schatten legen und zur Abkühlung in den Meer gehen kann. Meist weht eine angenehme Brise vom Meer auf das Land.

In den Wüstenstaaten hat es auch über 40 °C. Es gilt das Gleiche wie bei einem Tropen-Urlaub in der Trockenzeit.

Es sei noch angemerkt, dass eine Flugreise in die Tropen meist 10 bis 14 Stunden dauert. Das ist für übergewichtige und kranke Personen nur schwer auszuhalten, weil man zwischen anderen Leuten eingepfercht ist und sich nicht viel bewegen kann.

*) Einige Atemwegs-Erkrankungen bessern sich im heißen und trockenen Klima. In den Tropen treten wenig Allergene auf – im Vergleich zu Europa – wo die Belastung mit Pollen und Hausstaub groß ist.

Kranke Personen und Urlaub in den Tropen

Lecktücher bei Oralsex

Es wird dringend empfohlen, ein Lecktuch zu verwenden, bevor ein Mann ein fremde Pussy leckt.

Es wurde in den letzten 10 Jahren häufig HPV von der infizierten Pussy einer Frau auf den Sexualpartner übertragen. Das kann zum Kehlkopf-Krebs führen.

Die Gefahr einer solchen Infektion im Mund ist groß bei Personen, die pro Jahr mehr als 5 verschiedene Sex-Partnerinnen haben.

HPV Genital Warzen 26

Hier sind die HPV Genitalwarzen nicht mehr zu übersehen. Wer diese Pussy leckt, riskiert einen Kehlkopf-Krebs. Aber oft sieht man von den Genitalwarzen kaum etwas.

In dieser Ausprägung kann es die Frau leicht übersehen, und sie weiß gar nicht, dass sie von HPV infiziert ist.

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Ergänzung – HPV bei Männern:

Es sei angemerkt, dass die Männer die HPV Warzen am Penis und an vielen anderen Stellen auch noch haben. Das schaut furchtbar aus und ist sehr infektiös.

Eine Frau sollte den Sex mit einem Mann ablehnen, der mit HPV infiziert ist. Vielmehr sollte sie überhaupt nicht „herumbumsen“. Gewiss kann der Mann über diesen Penis ein Kondom überziehen, und die Frau kann ihm einen „Blowjob“ machen, ebenso einen Vaginalsex mit ihm vollziehen. Wahrscheinlich hat der Mann diese HPV-Warzen nicht nur am Penis, sondern am Anus und überall rundherum. Die Frau sollte sich mit Grausen abwenden!

 

Lecktücher bei Oralsex

Abu Umar al-Alamani wurde getötet

Der deutsche Terrorist Abu Umar al-Alamani wurde vergangene Woche auf dem Staudamm von Tabaqah getötet.

Es gibt heftige Gefechte rund um den Staudamm von Tabaqa zwischen den SDF Truppen und den IS-Terroristen. Die Kurden = SDF Kräfte haben den Flugplatz Tabaqah eingenommen. Es gibt Hinweise, dass US-Bodentruppen an den Kämpfen beteiligt sind. Das wäre eine Erklärung für das Anschwellen der Kämpfe, die SDF Kräfte wären nicht in der Lage, einen derart schweren Angriff in kurzer Zeit auszuführen.

Tabaqah Gefechte

Dieser österreichische Terrorist – Mohamed Mahmoud – wird bereits in der Djehenna gebraten. Er glaubte, er komme zu den Jungfrauen, die sitzen neben ihm in der Fritteuse.

Nach den neuesten Meldungen soll er noch leben – er hat einen anderen Namen angenommen – und sendet Befehle über Internet Messenger an Terroristen in Europa.

Es wurde eine Steuerwarte auf dem Staudamm von Tabaqah durch Luftangriffe der Koalition zerstört. Er war aber nicht ersichtlich, ob diese Schaltwarte dazu dient, den Wasserdurchfluss zu steuern oder ob es die Steuerung des Kraftwerkes betrifft. Wenn jetzt kein Wasser aus dem Stausee in den Euphrat ablaufen kann, wird sich der Stausee füllen und an der vorgesehenen Stelle überlaufen. Nach den Kämpfen können die Absperreinrichtungen manuell betätigt werden.

 

Abu Umar al-Alamani wurde getötet

Der raue Wind in den Internet Foren

Ich schreibe in mehreren Foren, so auch im „TheApricity Forum“. Die Hauptaufgabe dieses Forums ist die Taxonomy. Das ist die Klassifizierung der Menschen nach ihrem Phänotyp – dabei geht es primär um das Gesicht. Es wird der Schädel vermessen. Nach diesen Daten wird eingestuft.

In diesem Forum tummeln sich allerhand Nationalisten, welche glauben, dass sie selber Mitglieder der Herrenrasse sind. Im vorigen Jahrhundert haben sich manche Deutsche im Nationalismus sehr hervorgetan. Jetzt sind es die Bürger von einigen Mittelmeer-Staaten.

Die Emotionen gehen hoch, wenn jemand was kommentiert oder postet, was nicht der eigenen Meinung entspricht. Mehrere unterschiedliche Klassifikationen sind unzulässig, weil man selber die Wahrheit gepachtet hat. Also muss jede Aussage, die nicht der eigenen Meinung entspricht, falsch sein. Die anderen Foristen werden beschimpft und beleidigt, wenn die Argumente nicht mehr reichen.

So hat mir heute ein Türkischer Nationalist geschrieben:

bist du nicht dieser gehirnverbrannte trottel der behauptet R1a und R1b sei indoeurogermanisch?“

Normalerweise wird in diesem Forum englisch geschrieben, weil es international ist. Offensichtlich wollte der Mann seine Bildung unter Beweis stellen, und dass er einst in Deutschland die Schulbank gedrückt hat.

 

 

 

Der raue Wind in den Internet Foren

Ärger mit Hunden

Ich wohne am Rande einer Siedlung mit mehr als 500 Bewohnern. Da sind einige Hundebesitzer dabei, die ihre Lieblinge Gassi führen, wobei diese die Umgebung vollkoten.

Die meisten Hundehalter sind diszipliniert, sie führen ihren Hund an der Leine. Ein Ehepaar hat 3 Kampfhunde, ich kenne die Hunderassen zu wenig – so etwas wie British Bulldog. Man spürt förmlich, wie der Mann seine Hunde in der Gewalt hat, als seien sie über eine unsichtbare Leine mit seinem Willen verbunden. Sie machen keinen Mucks ohne seinen Befehl. Die Frau ist nicht so dominant, aber die Hunde gehorchen ihr auch.

Ein anderer Nachbar wohnte alleine in einem schönen Anwesen, das ihm sein Vater überlassen hatte. Dieser war vermögend, und er war ein Zahnarzt. Der Sohn hatte 2 sehr große und wilde Hunde, die er nicht unter Kontrolle hatte. Sie waren in der Größe von einer Deutschen Dogge, aber nicht reinrassig.

Ein weiterer Nachbar hatte einen Schäfer-Mischling, welcher ebenfalls ein böser Hund war, der öfters mal eine Person gezwickt hat. Es gab aber keine gröberen Verletzungen.

Eines Tages begegneten einander beide Hundebesitzer auf dem Weg. Die großen Hunde verbissen sich sofort in den kleineren Schäfer-Mischling und drohten ihn zu zerfleischen. Da griff sein Herr in den Kampf ein, und er versuchte, die Hunde zu trennen. Die Doggen fielen ihn an und haben ihn derart schwer verletzt, das er lange Zeit im Krankenhaus verbringen musste.

Glücklicherweise wurde das schöne Anwesen verkauft, und der Hundebesitzer ist von unserer Gemeinde weggezogen.

Ärger mit Hunden