Ibuprofen und Herz-Risiko

Dänische Forscher wollen nachgewiesen haben, dass ein erhöhtes Risiko besteht, einen Herzstillstand zu erleiden, wenn sie zuvor Ibuprofen eingenommen haben. So ein Schwachsinn!

Ibuprofen wird üblicherweise von chronischen Schmerzpatienten eingenommen. Bei diesen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie eine schwere Grund-Erkrankung haben, sonst hätten sie nicht andauernd Schmerzen.

Wenn nun eine Grund-Erkrankung in Form einer Rheumatischen Erkrankung oder als Chronische Entzündung besteht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Arterien geschädigt sind.

Bei geschädigten Arterien und beschädigtem Herz-Kreislauf-System ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Person einen Herz-Stillstand oder einen Herzinfarkt erleidet. Und zwar ist das unabhängig davon, ob diese Person Schmerzmittel eingenommen hat oder eben keine Schmerzmittel!

Es spricht für die Präpotenz dieser Ärzte, dass sie den freien Zugang der Patienten zu diesen Schmerzmitteln verbieten wollen. Ich wünsche jedem dieser Ärzte, dass er eine Polyarthritis bekommt, sodass er nicht mehr gehen kann. Gleichzeitig sollten sie ihm alle Schmerzmittel verweigern!

Eine zielführende Strategie ist vielmehr, die Ursachen dieser Leiden auszuschalten. Das ist in manchen Fällen möglich. Dann braucht der Patient auch keine Schmerzmittel mehr einnehmen. Aber die Ärzte haben meist keine Zeit, die Ursachen aufzuklären, sie geben vielmehr nach den 5 Minuten für die Diagnose ein Medikament, und damit soll für sie die Angelegenheit erledigt sein.

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Ein Fallbeispiel:

Eine Frau mit 59 Jahren leidet seit vielen Jahren an Polyarthritis. Sie hat starke Schmerzen in den Gelenken. Die Kniegelenke sind derart abgenützt, dass die Gelenksknorpel zur Hälfte abgeschliffen und am Rand „ausgefranst“ sind. Das kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Der Arzt sieht im Röntgen-Befund die Abnutzung der Knie ganz deutlich und schlägt 2 (künstliche) Knieprothesen aus Metall vor.

Die Frau nimmt 1 Brufen 600 mg, bevor sie arbeiten geht. Ohne dieses Schmerzmittel müsste sie unverzüglich in den Krankenstand gehen, wird nicht mehr gesund; das bedeutet, sie muss wegen Invalidität in die Rente gehen.

Durch die Bewegung in der Arbeit bessert sich ihr Leiden ein wenig – Bewegung ist bei Gelenks-Rheuma wichtig! So gesehen hilft ihr das Ibuprofen, dass sie die Zeit für neue Knieprothesen hinausschiebt, und sie nicht im Rollstuhl landet!

Alternative Therapie:

Diese Frau nimmt täglich 50 Mikrogramm Vitamin D3, 1 Gramm Omega-3-Öl, Kalzium- und Magnesium-Karbonat. Durch diese Selbstmedikation hat sie erreicht, dass die Polyarthritis und die Osteoporose nicht weiter voranschreiten. Der Zustand ist stabil – freilich ist eine Heilung dieser Krankheiten nicht mehr möglich.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/herzstillstand-forscher-warnen-vor-diclofenac-und-ibuprofen-a-1139106.html

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Anmerkung:

Die Verblendung der Ärzte rührt daher, weil sie selber keine chronischen Schmerz-Patienten sind. Bei sich selber würden sie dafür sorgen, die Ursachen ihrer Krankheit zu beseitigen. Bei den Patienten haben sie dafür keine Zeit, vielmehr drücken sie ihm eine Schachtel Tabletten in die Hand!

Anmerkung 2:

Es ist völlig zwecklos, bei Polyarthritis Paracetamol Tabletten zu nehmen (Mexalen 500). Das hat NULL Wirkung.

 

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