Ungarn hat seinen Grenzzaun zu Serbien verstärkt – 28.04.2017

Ungarn meldet die Fertigstellung des doppelten Zaunes – teilweise mit Stacheldraht – an der serbischen Grenze. Zwischen den beiden Zäunen befindet sich eine Straße. Dieser Zaun gilt als schwer überwindbares Hindernis. Wir werden sehen, welche Auswirkungen das in der Praxis hat.

In den ersten Zaun hatte die Schlepper-Mafia mit Zangen und Bolzenschneidern Löcher hineingeschnitten. Da haben sich Möglichkeiten ergeben, dass Migranten hindurchgeschlüpft sind.

So ein Zaun muss auch mit Elektronik abgesichert sein, damit das Wachpersonal alarmiert wird, wenn jemand am Zaun hantiert.

Auf diese Weise übt jedes Land einen gewissen Druck auf sein südliches Nachbarland aus, damit diese auf der Gegenseite nicht zu nachlässig werden. Speziell in Bulgarien und Mazedonien sind die Grenzpolizisten geneigt, ein Trinkgeld von der Mafia zu nehmen und ein Lastauto mit Migranten durchzulassen. Das geht aber nur, wenn die Migranten diese beiden Länder in Richtung Norden wieder verlassen. Wenn das nicht möglich ist, würden sich beiden Länder mit Migranten füllen. Das ist schwierig zu organisieren, es erfordert Diplomatie und Druck. Den balkanesischen Sitten kann man mit Vorschriften nicht beikommen.

http://orf.at/stories/2389257/

Ungarn hat seinen Grenzzaun zu Serbien verstärkt – 28.04.2017

Eine wirklich dominante Frau

Eine Single-Frau – etwa 40 Jahre alt – betrieb in unserer Gemeinde ein kleines Textil-Geschäft. Sie war über 180 cm groß und eine stattliche Erscheinung. In den 90-er Jahren verkaufte sie ihr Geschäft und wanderte nach Tunesien aus, dort kaufte sie ein Haus. Die näheren Umstände sind nicht bekannt, aber es wurde gemunkelt, dass der Sex ein Motiv für sie gewesen ist.

Jetzt ist sie wieder da, anscheinend hat es ihr in Tunesien nicht auf Dauer gefallen. Sie ist bereits über 60 Jahre; von ihrer Dominanz hat sie nichts eingebüßt.

Ich war im örtlichen Supermarkt einkaufen, sie war an der Kassa vor mir. Die Kassierin war sehr nervös. Nachdem die Dame bezahlt hatte, kontrollierte sie jeden einzelnen Artikel auf dem Kassa-Beleg auf Richtigkeit. Sie fand kein Haar in der Suppe – aber ihre Miene war sehr streng 😉

Eigentlich hätte jeder Kunde das Recht, die Rechnung auf Richtigkeit genau zu überprüfen, aber das tut niemand. Meist wird nicht einmal das Wechselgeld kontrolliert.

Eine wirklich dominante Frau

Lohndumping in Österreich

Arbeitskräfte vorwiegend aus Osteuropa werden auf Baustellen in Österreich eingesetzt.

In Österreich gilt der Kollektivvertrag, nach dem den Arbeitern ein Mindestlohn gezahlt werden muss, die Dauer der erlaubten Arbeitszeit pro Tag ist begrenzt. Dazu kommen noch die Steuern und Sozialabgaben.

Diese ausländischen Arbeitskräfte sind aber bei einer ausländischen Firma beschäftigt und bekommen oft nur ein Drittel des Lohnes eines regulär in Österreich angemeldeten Arbeiters. Das ist nach den österreichischen Gesetzen nicht zulässig, aber nur schwer zu beweisen.

In der Folge verlieren die Österreichischen Bauunternehmer Aufträge, deren Arbeiter werden entlassen, wenn die Firma keine Arbeit für sie hat.

Es gab schon Betrug mit unterschiedlichen Dienstverträgen in Deutsch und Slowakisch,…. Die deutsch geschriebenen Dienstverträge waren regel-konform aber sie wurden nicht angewendet.

Es wurden von österreichischen Bau-Unternehmen Subaufträge an slowakische Unternehmen vergeben, welche die österreichischen Regeln eben nicht einhalten. Das erinnert an die Bautätigkeit in Griechenland. Dort werden fast alle Bauarbeiten an Sub-Unternehmer und weiter an Sub-Sub-Unternehmer vergeben. Kein Grieche rührt dort einen Finger, und die Ukrainer,… arbeiten um 3 Euro die Stunde. Die Organisatoren derartiger Geschäfte verdienen daran noch immer ein „Schönes Geld“. Der Staat bekommt fast nichts an Steuern und Sozialabgaben.

Österreich ist Klein-Griechenland !

Von einem Informanten in Norddeutschland weiß ich, dass es dort auf dem Bau ebenso abläuft.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5206958/Arbeitsmarkt_Lohndumping-durch-Osteuropaeer-nimmt-zu

Lohndumping in Österreich

Trinkwasser-Versorgung

Erdbaustelle 25

Eine Gemeinde im südlichen Mühlviertel hat eine ergiebige Quelle in einer Sand-Lagerstätte. Vor einigen Jahrzehnten wurden die Analysen immer genauer, wobei unerwünschte Verunreinigungen im Trinkwasser selbst in ganz geringen Spuren nachgewiesen werden können.

Im Wasser aus diesem Brunnen fanden sie Spuren von Unkraut-Vernichtungsmitteln – Atrazin und Derivate. Die Analysen waren noch unter den Grenzwerten. Die Behörden haben diese Spritzmittel für den Maisanbau verboten, so hofften sie, dass die Verunreinigung langsam abnimmt. Das war aber nicht so, die Werte blieben auf dem gleichen Niveau.

Deshalb bohrte die Gemeinde einen Tiefbrunnen in der Nähe der Donau. Sie wussten von einer wasserführenden Schicht in größerer Tiefe – ebenfalls ein Sand-Vorkommen. Der neue Brunnen war sehr ergiebig, und das Wasser war frei von Verunreinigungen, die aus der Landwirtschaft in das Grundwasser ausgewaschen werden. So glaubte der Bürgermeister, dass alle Probleme mit dem Trinkwasser nun behoben sind.

Allerdings hatte das Wasser aus dem Tiefbrunnen einen Gehalt an Eisen- und Mangan-Ionen. Das ist zwar nicht schädlich, aber unter gewissen Bedingungen (Oxidation) scheidet sich ein brauner Schlamm aus dem Wasser ab, der sich im Rohrleitungssystem ablagert. Bei Reparaturarbeiten am Wassernetz wird dieser Schlamm aufgewirbelt und gelangt mit dem Trinkwasser in die Häuser. Das Trinkwasser rinnt dann leicht braun gefärbt aus dem Wasserhahn – nicht sehr appetitlich.

Nun bauen sie einen neuen Wasser-Hochbehälter mit sehr großem Volumen. Es wird eine Apparatur eingebaut, mit der das Eisen und das Mangan abgetrennt werden können. Weiters wollen sie das Wasser aus dem Brunnen und aus der alten Quelle verschneiden. Mit dieser Mischung können sie alle Grenzwerte einhalten.

Dieses Wasser wird nicht nur für die 3 Gemeinden vor Ort verwendet, es wird nördlich in das Mühlviertel gepumpt, wo sie oft Wassermangel haben.

Der neue Wasser-Hochbehälter befindet sich auf einer Terasse über dem Flusstal, sodass bei längerem Strom-Ausfall der Eigendruck ausreicht, um einen Teil der Haushalte in der Gemeinde zu versorgen.

 

Trinkwasser-Versorgung

AfD – Gauland und Weidel sind Spitzenkandidaten

Der Frauke Petry ist es nicht gelungen, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Sie konnte den Richtungsstreit in der Partei nicht in geordnete Bahnen lenken. Die Prioritäten setzen – oder sich zu verzetteln – sie konnte sich nicht entscheiden!

Es genügt als Wahlprogramm, was in den folgenden 5 Sätzen festgeschrieben ist.

Zitat ORF:

„Die Partei setzt auf rigorose Maßnahmen in der Flüchtlingspolitik, sie will unter anderem eine jährliche Mindestabschiebequote und ist gegen jeglichen Familiennachzug. Kriminelle Migranten sollen ausgebürgert werden. Bekräftigt wird der Anti-Islam-Kurs der Partei mit der Aussage, der Islam „gehört nicht zu Deutschland“. „

http://orf.at/stories/2388497/

 

AfD – Gauland und Weidel sind Spitzenkandidaten

Terroranschlag in Paris am 20.04.2017

Gestern Abend eröffnete ein Mann das Feuer auf 3 Polizisten mitten in Paris. Ein Polizist wurde getötet, 2 weitere Polizisten wurden verletzt. Der Attentäter wollte fliehen und wurde dabei erschossen.

Der Attentäter wurde bereits einmal wegen Mordversuch auf Polizisten zu 20 Jahren Haft verurteilt und vorzeitig wieder aus der Haft entlassen.

Der IS reklamiert den Anschlag für sich. Karim Cheurfi – Abu Yussef al-Baljiki ist sein Kampfname.

Terroranschlag in Paris am 20.04.2017

Vaginale Infektion

Ich habe schon öfters einen Aufsatz zu diesem Thema geschrieben – aber ich bin ein Laie – ich habe keine medizinische Ausbildung.

Nun gibt es ein Buch des Wiener Gynäkologen – Professor Dr. Armin Witt – „Intim“.

Der Mann ist ein „Kapazunder“ – so sagt man in Österreich zu einem Experten in einem Fach. Er ist geschäftstüchtig – das ist an dem Titel für sein Buch abzulesen – das zieht (in erster Linie die Männer an) – das macht auch die Frauen geneigt, dieses Buch zu kaufen.

Der Doktor Witt hat uns von seinem Wissen nicht viel verraten, dazu dient sein Buch. Für eine erfolgreiche Therapie ist der Gynäkologe aufzusuchen. Das ist aber noch keine Garantie, das ist nur zielführend, wenn dieser die richtige Diagnose erstellt und die passende Therapie verordnet.

Es wird auf die Candida Infektionen hingewiesen, die einen erheblichen Teil der Vaginitis-Fälle verursachen. Weiters gibt es die bakteriellen Mischinfektionen, Gardnerella,..(Chlamydien habe ich nicht bei ihm gelesen)..

Es ist möglich, in der Apotheke rezeptfrei Medikamente für die Vagina zu bekommen (Döderlein Zäpfchen). Allerdings führt die Selbstmedikation nur in 10 bis 35 % der Fälle zur einer dauerhaften Heilung der Vaginitis.

Selbst manche Allgemein-Mediziner und einige Gynäkologen stellen eine falsche Diagnose. Daraus folgt eine unpassende Therapie. Der Fehler ist folgender: es wird ein Abstrich gemacht und von der Probe eine Bakterien-Kultur angelegt. Da sieht man alle Keime. Ein Teil dieser Keime gehört zum normalen Mikrobiom der Vagina. Viele Frauen bleiben ohne Beschwerden, obwohl sie diese Keime in ihrer Vagina haben – sie sind also nicht krank! Andere Frauen werden von genau diesen Keimen krank. Es muss also der Gynäkologe die Probe sofort im Mikroskop begutachten – dann sieht er „hoffentlich“ genug, um die passende Diagnose zu erstellen zu können.

Nun gebe ich als Laie auch meinen Senf dazu 😉

Es ist teilweise von der Patientin abhängig, ob ihre Vagina gesund bleibt, bzw. gesund wird.

*) Allgemeines Verhalten bezüglich Gesundheit

*) Hygiene-Verhalten

*) Sexual-Verhalten

http://www.gesundheitderfrau.at/gyninfekt/

Wenn eine Frau in Wien oder Umgebung wohnt, kann sie den Herrn Professor persönlich aufsuchen, einen Teil zahlt die Krankenkasse (er ist Wahlarzt). Es gibt eine Soforthilfe für dringende Fälle, und es ist meistens dringend, wenn die Pussy brennt.

http://www.gesundheitderfrau.at/unsere-praxis/

Intim – endlich fit im Schritt

https://www.pressetext.com/news/20161214006

Vaginale Infektion