Abu Anas al Faransi hat sich in die Luft gesprengt

Gestern hat sich der Abu Anas al Faransi als Selbstmord-Bomber in der Nähe von Tabqa in die Luft gesprengt und 13 SDF Kämpfer mit in den Tod gerissen.

Seine Lage war aussichtslos, ob er jetzt zu den 72 Jungfrauen eingeht oder eine Woche später durch eine US-amerikanische Bombe verbrannt wird, macht für ihn keinen Unterschied.

Von dem Terroristen auf der rechten Seite im Bild wissen wir nicht, ob er noch lebt. Sein Tod wurde gemeldet, jedoch schreibt ein Terrorist in den Sozialen Medien Drohungen gegen Österreich und Deutschland im gleichen Stil (anscheinend hatte er ein „kreative Pause“.

Tabqa Gefechte 05.04.2017

Quelle: liveuamap.

Ergänzung am 06.04.2017

Die Stadt Al-Tawrah am Tabqa Staudamm ist eingekesselt. Mehr als 50 IS-Terroristen wurden getötet. Einige davon haben sich als Selbstmord-Bomber in die Luft gesprengt. Mehrere mit einer Bombe beladenen Fahrzeuge wurden rechtzeitig zerstört. Die Verluste der Kurden und an der Zivilbevölkerung wurden nicht gemeldet. Einige Dörfer wurden von den SDF-Kräften eingenommen, sie waren seit 2 Tagen umkämpft.

Ergänzung am 16.04.2017

Die SDF-Truppen melden bedeutende Geländegewinne in Tabqa, sie sind vom Westen, vom Süden und vom Osten in die Stadt eingedrungen. Heftige Gefechte führen zu hohen Verlusten auf beiden Seiten. Auch die Angreifer mussten viele getötete Kämpfer beklagen.

Tabqa am 16. März 2017

 

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