die Moral aus der Geschichte

Eine Schweizerin hatte über Tinder einen Franzosen kennengelernt. Beim zweiten Treffen hatten sie Sex, wobei der Mann auf Verlangen der Frau ein Kondom benutzte. Er wollte schließlich in ihrem Mund kommen, was die Frau verweigerte. So setzten sie den Geschlechtsverkehr vaginal fort, aber der Mann hatte kein Kondom mehr drauf.

Die Sache kam vor Gericht, der Mann wurde wegen Vergewaltigung zu 12 Monaten bedingter Haftstrafe verurteilt, das Strafausmaß wurde vom Berufungsgericht bestätigt, jedoch haben die Richter das Delikt der Vergewaltigung auf eine Schändung umgeändert.

Die Moral aus der Geschichte: „Herumbumsen lohnt sich nicht!“

Der Sex nimmt manchmal einen unerwarteten Verlauf, die Leute kennen einander nicht und können sich daher nicht darauf verlassen, dass sich der Sex-Partner wunschgemäß verhält. Die Frau könnte anders „gebumst“ werden, als sie es haben will. Und der Mann könnte deswegen vor den Richter kommen. Es wird ihm vorgehalten, er hätte das „Nein heißt Nein!“ nicht respektiert.

Ich erwarte die Einwände der alten Damen, die glauben, das Herumbumsen sei keineswegs riskanter als der eheliche Sex. Schließlich würden die meisten Misshandlungen von Frauen innerhalb der Familie erfolgen; ebenso werden die meisten Vergewaltigungen von Männern begangen, welche den Opfern gut bekannt sind.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Sex-ohne-Kondom-war-Schaendung;art17,2562584

So stellt sich die Anbahnung zwischenmenschlicher Kontakte vorher dar:

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