Infektionskrankheiten

Der Mensch hat eine beachtliche Resistenz gegenüber krankmachenden Keimen und starke Selbstheilungskräfte, wenn er bereits eine Infektion erlitten hat. Diese Fähigkeiten sind die Basis, um mit diesen Krankheitserregern umzugehen.

A) Die Resistenz zu stärken:

Eine gesunde Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen unterstützt die menschliche Resistenz gegenüber Krankheitserregern. Das Vitamin D spielt dabei eine besondere Rolle, weil es die Resistenz gegenüber Virus-Infektionen in den Grippe-Zeiten stark verbessert.

B) Die Ansteckung vermeiden:

Man sollte in Grippe-Zeiten nicht viel unter die Leute gehen. Dieser Ratschlag kann nur von Rentnern beherzigt werden. Die Kinder müssen in den Kindergarten oder in die Schule. Von dort bringen sie alle Grippalen Infekte nach Hause und stecken den Rest der Familie an. Die Erwachsenen müssen in die Arbeit. Auch dort fängt man die Keime ein. Viele Leute benützen die öffentlichen Verkehrsmittel oder sie gehen auf öffentliche Veranstaltungen. Diese Orte sind Bazillen-Umverteilungsplätze. Insgesamt sind die Infektionen aus diesem Bereich nicht so schlimm, weil sie meist von selber wieder abheilen.

Eine weitere Infektionsquelle sind die Sexuellen Kontakte. Da kommen sich die Leute sehr nahe, es werden Körperflüssigkeiten ausgetauscht – beim Küssen und beim Oral-Sex. Hier werden Keime übertragen, die man sonst nicht so leicht bekommt. Daher sei vor der Promiskuität gewarnt, das ist der häufige Wechsel der Sexualpartner. Diese Gefahr steigert sich, weil man dort auf Personen trifft, die ungezügelt „herumbumsen“ und bereits viele Keime eingefangen haben.

Hier geht es um Chlamydien, andere Bakterien-Infektionen, Virus-Krankheiten (HPV Papiloma, Feigwarzen, Hepatitis, HIV).

C) Gesunde Bakterien im Körper anstreben:

Das Mikrobiom im Darm enthält mehr als 1.000 verschiedene Keime, von denen 400 identifiziert sind. Im Mund leben mehrere hundert verschiedene Keime, ebenso auf der Haut und auf den Schleimhäuten. Diese Bakterien sind wichtig, haben einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit und dienen als Platzhalter, damit sich die krankmachenden Keime nicht so leicht einnisten können.

Es gibt mehrere Ursachen, warum krankmachende Keime im Mikrobiom überhand nehmen. In begrenztem Ausmaß kann man solche gesunden Keime zuführen. Zur Vermeidung einer Dysbiose sind passende Ernährungsgewohnheiten und Hygiene-Maßnahmen zu empfehlen.

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